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Köln | Barcelona (Spanien) - Ford Pro hat die variantenreiche Transit-Modellfamilie vollständig erneuert und hält fortan in jedem Transporter-Segment auch eine elektrifizierte Alternative bereit. Das Angebot reicht vom reinen Fahrgestell über Zwei- und Eintonner bis zu den Kompakttransportern. Als jüngstes Mitglied erweitert der komplett neu entwickelte E-Transit Courier(1) als kompakter Lieferwagen die Reihe der batterieelektrischen Transit-Modelle. Er läuft ab sofort bei Ford Otosan im rumänischen Werk Craiova vom Band. Ebenfalls gestartet ist die Serienproduktion des neuen E-Transit mit erweiterter Reichweite(2) im türkischen Kocaeli, wo Ford Otosan das Werk Gölcük betreibt. Bauforum24 TV Video (20.02.2025): Der neue VW Transporter im Test Elektroschub für die Produktivität: Jetzt bietet Ford Pro jeden Transporter der Transit-Familie auch elektrifiziert an Ford Pro engagiert sich damit noch stärker für europäische Unternehmen, die auf leichte Nutzfahrzeuge setzen. Diese Betriebe erwirtschaften in der EU und im Vereinigten Königsreich eine jährliche Wertschöpfung von mehr als einer Billion Euro(3) . Ford Pro stellt ihnen ein breites Angebot an E-Transportern zur Verfügung, mit denen sie die Produktivität ihres Fuhrparks stärken und von den geringeren Betriebskosten der Elektrofahrzeuge profitieren können. Und da Ford Pro auch leistungsstarke Plug-in-Hybridversionen (PHEV) anbietet, können Unternehmen aller Größen und Branchen in die Elektrifizierung ihres Fuhrparks einsteigen. Darüber hinaus gilt: Jeder E-Transit , E-Transit Custom(4) , Transit Custom PHEV , E-Transit Courier und Transit Connect PHEV lässt sich mit den vernetzten Services von Ford Pro verbinden. Hierdurch stehen beispielsweise Software sowie Lade- und Service-Lösungen zur Verfügung, mit denen die Betriebe die Einsatzzeiten ihrer Transporter erhöhen und Einsatzkosten senken können. Mithilfe des E-Switch-Assist können Gewerbekunden herausfinden, welche Möglichkeiten sie bei der Umstellung auf Elektro-Transporter haben. Auch Ford Pro Special Vehicles und das Netzwerk des Ford Pro Convertor-Programms geben wichtige Hilfestellungen. Beide sind von Ford offiziell autorisierte, elektrifizierte Nutzfahrzeuge der Marke auf spezielle Aufgabenbereiche anzupassen. „Die Umstellung auf elektrische Transporter ist für Unternehmen in ganz Europa zwar ein großer Schritt, er bietet jedoch ein enormes Potenzial für höhere Produktivität, maximierte Einsatzzeiten und geringere Betriebskosten – ganz gleich, ob es Einzelunternehmer betrifft oder eine Flotte mit Tausenden von Transportern“, betont Hans Schep, General Manager von Ford Pro Europa. „Als Europas führende Nutzfahrzeugmarke wollen wir Fahrzeuge, Software und unterstützende Dienstleistungen aus einer Hand anbieten. Mit unserer elektrifizierten Transit-Familie und dem vernetzten Ford Pro-Ökosystem ermöglichen wir unseren Kunden einen nahtlosen Übergang in die emissionsfreie Mobilität.“ Jeder Transit ist auch elektrifiziert erhältlich Seit zehn Jahren gilt Ford als Europas führender Hersteller von leichten Nutzfahrzeugen(5) . Jetzt hat die Marke die legendäre Transit-Familie umfassend überarbeitet. Dank des variantenreichen Angebots an Transportern mit elektrischen Antriebssträngen finden Gewerbekunden unabhängig von ihrer Branche das optimale Modell für ihre Bedürfnisse. Den Einstieg markiert der komplett neue Kompakttransporter E-Transit Courier . Mit einer 43 kWh großen Batterie und einem 100 kW (136 PS) starken Elektromotor er bis zu 300 Kilometer elektrische Reichweite im WLTP-Zyklus(1). Er kann bis zu 700 kg Nutzlast(6) befördern, stellt 25 Prozent mehr Laderaum zur Verfügung als sein Vorgänger und kann damit sogar zwei Euro-Paletten gleichzeitig transportieren. Für Unternehmer, die mit dem Umstieg auf einen rein elektrisch angetriebenen Kompakttransporter noch schmerzfrei sind, stellt Ford Pro mit dem neuen Transit Connect PHEV eine attraktive Alternative bereit. Dank Plug-in-Hybridantrieb fährt er in Innenstädten und über lokale Distanzen von bis zu 119 Kilometern komplett abgasfrei, für längere Touren übernimmt der effiziente Turbobenziner den Antrieb. Durch die äußerst attraktive elektrische Reichweite des Betriebs von niedrigen Einsatzkosten. Der vielseitige City-Transporter steht in zwei Längen und Radständen sowie mit dem innovativen FlexCab-Konzept bereit, das einen flexiblen Wechsel zwischen Fracht- und Personenbeförderung erlaubt. Der E-Transit – Europas meistverkaufter Elektro-Transporter der Zweitonnen-Klasse(5) – hat Ford nochmals aufgewertet. Die auf größere Reichweite ausgelegte 89-kWh-Batterie stellt jetzt einen Aktionsradius von 402 Kilometern im WLTP-Zyklus bereit und erlaubt höhere Laderaten als die Standardversion mit einer Batteriekapazität von 68 kWh(7) . Der E-Transit eignet sich daher für längere Strecken oder einen höheren Leistungsbedarf. Ford Pro bietet ihn als Kastenwagen und Kastenwagen mit Doppelkabine sowie in einer großen Vielfalt an Längen- und Höhenkonfigurationen an. Als Fahrgestell mit Fahrerhaus bildet er die Basis für individuelle Aufbauten. Der Transit Custom ist europaweit der bestverkaufte Transporter in der Klasse mit einer Tonne Nutzlast(6) . Auch für dieses Modell stellt Ford mit dem E-Transit Custom zwei elektrische Antriebsoptionen bereit: Er steht in zwei Leistungsstufen mit 100 kW (136 PS) oder 160 kW (218 PS) starkem Elektromotor zur Wahl. Beide Varianten verfügen serienmäßig über eine innovative Wärmepumpe , greifen auf eine Batterie mit 64 kWh Kapazität zurück und erzielen eine WLTP-Reichweite von bis zu 327 Kilometern(4) . Mit einer Anhängelast von bis zu 2.300 kg markiert der E-Transit Custom außerdem die Bestmarke in seinem Segment. Der Transit Custom PHEV eignet sich besonders für Kleinunternehmen, die gerne auf Elektromobilität setzen möchten, deren Geschäftsmodell aber nicht zur rein elektrischen Motorisierung passt. Durch den Plug-in-Hybridantrieb können sie im Nahbereich bis zu 54 Kilometer batterieelektrisch fahren, alternativ ermöglicht der Kolbenmotor auch Langstreckenfahrten. Ford Pro bietet sowohl E Transit Custom als auch Transit Custom PHEV als Kastenwagen mit Einzel- und Doppelkabine sowie in MultiCab-Konfiguration an. Power für die Produktivität: Ford Pro unterstützt Unternehmen umfassend Die kürzlich veröffentlichte Studie „The Economics of Commercial Van Usage Across Europe 2024“(3) – erstellt im Auftrag von Ford Pro durch das Center for Economics and Business Research (CEBR) – enthüllt eine verblüffende Zahl: Betriebe, die auf Transporter angewiesen sind, haben in der EU und dem Vereinigten Königreich 2023 insgesamt mehr als einer Billion Euro zum Bruttoinlandsprodukt beigetragen. Zugleich stellt die Studie dar, dass zum Beispiel deutsche Kleinunternehmen durch den Umstieg auf die Elektromobilität jährlich rund 11.000 Euro pro Transporter einsparen können. Damit Unternehmen in ganz Europa diese Kostensenkungen möglichst schnell realisieren können, unterstützt Ford Pro die Betriebe auf vielen Ebenen. Der E-Switch Assist vergleicht beispielsweise den Spritverbrauch von Dieselfahrzeugen mit dem geschätzten Energiebedarf vergleichbarer Elektrofahrzeuge und gibt dann eine Empfehlung ab, welche Dieselfahrzeuge für einen Wechsel geeignet sind. Dabei werden Fahrstrecke, Ladung, Fahrzeugeffizienz, Gelände, fahrerspezifisches Verhalten, Außenklima und Heizlast im Innenraum berücksichtigt. Europaweit haben Ford Pro Kunden bereits mehr als 50.000 Bestandsfahrzeuge mit dieser Software analysiert und sich die besten Optionen zur Elektrifizierung ihres Fuhrparks durchrechnen lassen. Einen zentralen Baustein in dieser Strategie bilden die Ford Pro Charging -Angebote für die Betreiber elektrifizierter Nutzfahrzeuge. Sie umfassen: - eine maßgeschneiderte Komplettlösung für das Laden im eigenen Unternehmen inklusive der gesamten Lade-Hardware, Installation und Wartung der Ladestationen sowie einem Software-Management-System. Durch dieses Paket können Fuhrparkbetreiber erhebliche finanzielle Vorteile erreichen: Beispielsweise konnte eine Flottenkunde aus Frankreich seine Kosten von 18 bis 20 Euro pro 100 Kilometer mit einem Dieselfahrzeug auf drei Euro pro 100 Kilometer mit einem Ford E-Transit und der Ford Pro Ladelösung im Betrieb senken. - eine All-in-one-Lösung für das Laden zuhause . Sie erleichtern den Umstieg auf Elektrofahrzeuge für kleine und mittlere Unternehmen. Wenn die Fahrer ihren Transporter daheim über Nacht beladen, kommt dies besonders Betrieben zugute, die mit sehr engen Zeitfenstern arbeiten oder keinen dezidierten Flottenmanager beschäftigen. Die Freischaltung für das BlueOval Charge Network mit mehr als 800.000 öffentlich zugänglichen Ladepunkten in ganz Europa(8) sowie der Plug and Charge -Funktion, mit der E-Fahrzeugnutzer bei BlueOval-kompatiblen Ladepunkten einfach ohne jedes Anmeldeverfahren geladen werden können. Die Ford Pro Charging -Software, die Rechnungsstellung, Kostenerstattung für die Fahrer und Verwaltung stark vereinfacht. Davon profitieren insbesondere Unternehmen, deren Mitarbeiter ihren Dienst- oder Firmenwagen nach Feierabend mit nach Hause nehmen. Auch das Laden an öffentlichen Stationen läuft reibungslos. Darüber hinaus ermöglicht die Software den Nutzern, ihre Ladezeiten individuell zu programmieren. Damit kommen sie gegebenenfalls in den Genuss besonders günstiger Stromtarife. Zudem ist die Ford Pro Charging-Software vollständig mit Ford Pro Telematics(9) integriert. Jedes elektrische Nutzfahrzeug von Ford besitzt ein integriertes Modem. Mit ihm können Kunden das Ford Pro Angebot an vernetzten Services und Lösungen in vollem Umfang nutzen. In den vergangenen zwei Jahren ist die Zahl der mit Ford Pro vernetzten Nutzfahrzeuge um mehr als 40 Prozent auf rund 5,2 Millionen gestiegen. Ford Pro verzeichnete 2024 weltweit einen Anstieg der bezahlten Abonnenten für seine Software-Lösungen um 27 Prozent und erreichte damit schnell 650.000. Die Ford Pro Telematics -Software optimiert die Produktivität der Flotte. Sie wandelt Echtzeitdaten direkt aus dem Fahrzeug in Informationen und Warnhinweise um, die das Fuhrparkmanagement vereinfachen. Dazu stellt sie unter anderem eine Fahrzeugortung, Gesundheitswarnungen, Schulungen und Fahrerüberwachung im Sinne der Compliance bereit. Zusätzlich umfasst Ford Pro E Telematics(9) spezifische Funktionen, um Elektrofahrzeuge optimal einzusetzen. Hierzu zählen der aktuelle Ladestatus, der fahrzeugspezifische Ladezustand und die verbleibende Reichweite. Die Grenzwerte für Warnungen bei geringer Restreichweite lassen sich individuell einstellen. Der Schutz der Kundendaten steht für Ford Pro in allen Anwendungen stets an oberster Stelle. Die hohen Datenschutzstandards bestätigten die Zertifizierung nach dem weltweit anerkannten Standard ISO 27001 für Informationssicherheit , den Ford Pro Telematics, Telematics Essentials und E-Telematics kürzlich erhielten. Auch das vernetzte Uptime-Management-System FORDLiive setzt auf Echtzeitdaten. Es vernetzt Kunden und ihre Fahrzeuge mit ihren Autohäusern sowie die Expertise von Ford Pro. Damit lässt sich die Fahrzeugwartung intelligenter und proaktiver planen, außerdem werden eventuelle technische Auffälligkeiten im Blickpunkt vermieden, bevor schwerwiegende Defekte entstehen. Termine mit ihrer Werkstatt oder mit einem Techniker von Ford Pro Mobile Service können die Kunden über Ford Liive online vereinbaren. Für den Ford Pro Mobile Service stehen mehr als 380 Fahrzeuge in neun europäischen Ländern bereit. Die Techniker können 70 Prozent aller Wartungs- und Reparaturarbeiten direkt vor Ort erledigen. Dadurch schaffen sie viele Themen aus dem Weg, bevor es zu einem Ausfall des Kundenfahrzeugs kommt. Laut Berechnungen kann FORDLiive die Stillstandszeiten um bis zu 60 Prozent vermindern(10). Vereinfachte individuelle Um- und Aufbauten Die Hälfte aller in Europa verkauften Nutzfahrzeuge von Ford erhalten kundenindividuelle Um- oder Ausbauten. Das Team von Ford Pro Special Vehicles spielt mit seinen maßgeschneiderten Produkten und Lösungen dabei eine wesentliche Rolle. Sein Angebot steht auch für die elektrischen Transporter von Ford zur Verfügung. Dazu gehören speziell vorbereitete Basisfahrzeuge für Umbauten sowie Hochleistungs-Komponenten, Stromversorgungssysteme und Vorrüstungen beispielsweise für Warnleuchten und Anhängerelektrik. Das Ford Pro Convertor-Programm umfasst ein Netzwerk von mehr als 200 Um- und Aufbauspezialisten in ganz Europa. Sie bringen ein fundiertes Fachwissen und spezielle Lösungen ein, die von der einfachen Regalausstattung im Kastenwagen bis hin zu einer Flotte von Kühlfahrzeugen reichen. Zum Angebot von Ford Pro Special Vehicles gehören darüber hinaus zahlreiche digitale Schnittstellenlösungen, über die sich Systeme von Drittanbietern über den fahrzeugeigenen Touchscreen steuern lassen. Dies vereinfacht zum einen die Bedienung und ermöglicht zum anderen die lästige und kostspielige Installation weiterer Bedienkonsolen im Cockpit. Darüber hinaus bietet das Team auch Homologationen und technische Unterstützung an, damit der Umbau effizient durchgeführt wird und die Kunden ihre Spezialfahrzeuge möglichst schnell einsetzen können. 1) Bei voller Aufladung: Die nach dem WLTP-Verfahren mit der optionalen Geschwindigkeitsbegrenzung auf 120 km/h ermittelte elektrische Reichweite des E-Transit Courier von bis zu 300 Kilometern gilt für eine verfügbare Konfiguration. Die tatsächliche Reichweite kann aufgrund unterschiedlicher Faktoren (Wetterbedingungen, Fahrverhalten, Fahrzeugzustand, Alter der Lithium-Ionen-Batterie) variieren. 2) Bei voller Aufladung: Die nach dem WLTP-Verfahren ermittelte elektrische Reichweite des E-Transit mit erweiterter Reichweite von bis zu 402 Kilometern gilt für eine verfügbare Konfiguration. Die tatsächliche Reichweite kann aufgrund unterschiedlicher Faktoren (Wetterbedingungen, Fahrverhalten, Fahrzeugzustand, Alter der Lithium-Ionen-Batterie) variieren. 3) Bericht des Center for Economics and Business Research vom Mai 2024 mit einer Einschätzung des wirtschaftlichen Beitrags von Branchen, die maßgeblich mit Transportern arbeiten in fünf nationalen Märkten sowie in der EU. Im Auftrag gegeben von H+K Strategies und der Ford Motor Company. 4) Bei voller Aufladung: Die nach dem WLTP-Verfahren ermittelte elektrische Reichweite des E-Transit Custom von bis zu 327 Kilometern gilt für eine verfügbare Konfiguration. Die tatsächliche Reichweite kann aufgrund unterschiedlicher Faktoren (Wetterbedingungen, Fahrverhalten, Fahrzeugzustand, Alter der Lithium-Ionen-Batterie) variieren. 5) Quelle: S&P Global Mobility Vertriebsdaten 2024. Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Schweiz, Spanien, Tschechische Republik, Ungarn, Vereinigtes Königreich. 6) Fracht- und Ladekapazitäten werden durch das Fahrzeug-Gesamtgewicht und die Achslastverteilung begrenzt. Die maximale Nutzlast variiert und hängt – je nach Ausstattung und Fahrzeugkonfiguration – vom Leergewicht ab. Ein Etikett am Türrahmen weist auf die Tragfähigkeit des bestimmten Modells hin. 7) Bei voller Aufladung: Die nach dem WLTP-Verfahren ermittelte elektrische Reichweite des E-Transit von bis zu 317 Kilometern gilt für eine verfügbare Konfiguration. Die tatsächliche Reichweite kann aufgrund unterschiedlicher Faktoren (Wetterbedingungen, Fahrverhalten, Fahrzeugzustand, Alter der Lithium-Ionen-Batterie) variieren. 8 ) Anzahl der Ladepunkte in 36 europäischen Ländern. 9) Ford Pro Telematics ist auf Abonnement-Basis erhältlich – vorbehaltlich der Zustimmung zu den Ford Smart Mobility-Bedingungen. Ford Pro Telematics ist mehrmarkenfähig und bietet zusätzlich zum Fahrzeugzustand eine umfassende Reihe von Funktionen, einschließlich Standortermittlung und Navigations-Kartenmaterial, Analyse-Möglichkeit des Fahrverhaltens und des Kraftstoff-/Energieverbrauchs. Hinzu kommt eine Begleit-App für Fahrer, um mit Flotten-Managern zu kommunizieren. Flottenkunden können sich an das Ford Pro Software-Center unter softwaresolutions@fordpro.com wenden, um Informationen über diese Ford Telematik-Produkte zu erhalten. Die Verfügbarkeit der Daten hängt von der Netzverbindung und dem Zugang zu den Fahrzeugdaten ab. 10) geschätzte Einsparung pro Jahr, basierend (a) auf Kunden, die umgangen auf Warnmeldungen zum Fahrzeugzustand in FordPass Pro/Ford Telematics reagieren (und damit keinen Pannenservice in Anspruch nehmen müssen) sowie (b) auf der erwarteten Zeitersparnis bei der Inanspruchnahme von Ford Transit Centern für Wartung und Reparatur (umfassende Express-Services). Die tatsächliche Zeitersparnis kann von individuellen Umständen abhängen (z. B. Fahrstil und Fahrzeugnutzung). Weitere Informationen: Ford-Werke | © Fotos: Ford
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Ford Pro elektrifizierte Modelle
ein Thema erstellte Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
Köln | Barcelona (Spanien) - Ford Pro hat die variantenreiche Transit-Modellfamilie vollständig erneuert und hält fortan in jedem Transporter-Segment auch eine elektrifizierte Alternative bereit. Das Angebot reicht vom reinen Fahrgestell über Zwei- und Eintonner bis zu den Kompakttransportern. Als jüngstes Mitglied erweitert der komplett neu entwickelte E-Transit Courier(1) als kompakter Lieferwagen die Reihe der batterieelektrischen Transit-Modelle. Er läuft ab sofort bei Ford Otosan im rumänischen Werk Craiova vom Band. Ebenfalls gestartet ist die Serienproduktion des neuen E-Transit mit erweiterter Reichweite(2) im türkischen Kocaeli, wo Ford Otosan das Werk Gölcük betreibt. Bauforum24 TV Video (20.02.2025): Der neue VW Transporter im Test Elektroschub für die Produktivität: Jetzt bietet Ford Pro jeden Transporter der Transit-Familie auch elektrifiziert an Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Wolfsburg - Volkswagen Nutzfahrzeuge feiert 75 Jahre Bulli. Er ist das am längsten gebaute Nutzfahrzeug Europas. Am 8. März 1950 fuhr der erste Transporter – kurz T1 genannt – in Wolfsburg vom Band. Seitdem folgten ihm – ab 1956 in Hannover produziert – mehr als 12,5 Millionen weitere Bulli. Damit ist er zugleich das erfolgreichste europäische Nutzfahrzeug aller Zeiten. Kult seit einer Ewigkeit. Bauforum24 TV Video (20.02.2025): Der neue VW Transporter im Test Alle Bulli Generationen von 1950 bis heute Vom T1 bis zum T6.1 der sechsten Generation lieferte stets eine Plattform die Basis für alle Derivate – vom Transporter bis hin zu den Camper-Ikonen. Doch das Zeitalter der E-Mobilität machte eine Transformation des Allrounders und damit einen Paradigmenwechsel notwendig: „Aus einem Bulli für alle“ wurde deshalb „für jeden der richtige Bulli“. Den Aufbruch in die neue Epoche markierte 2021 der aktuelle Multivan – ein Freizeit- und Business-Van mit optionalem Plug-in-Hybridantrieb. Ihm folgte 2022 mit dem ID. Buzz der erste vollelektrische Bulli in Großserie. 2025 nimmt nun als dritte Baureihe die ebenfalls neue Transporter-Baureihe Fahrt auf. Das aktuelle Bulli-Programm besteht damit aus drei Säulen mit sechs Grundmodellen: dem Multivan und dem baugleichen California, dem ID. Buzz und dem Nutzfahrzeug ID. Buzz Cargo sowie dem Transporter und der technisch identischen Shuttle-Version Caravelle. Sie alle tragen noch heute die DNA des multifunktionalen T1 in ihrem Design und konstruktiven Layout. Und so wird es bleiben. T1 Kastenwagen „Sofie“ von 1950 T1 – 1950 bis 1967: Europa muss sich 1950 neu erfinden und mit ihm vor allem die ein Jahr zuvor gegründete Bundesrepublik Deutschland. Der Amerikaner Bing Crosby ist der musikalische Superstar dieser Zeit, Elvis Presley hingegen noch ein Teenager und Paul McCartney ein Schuljunge. Während die Rockmusik erst erfunden werden will, produziert Volkswagen bereits im fünften Jahr einen kleinen Wagen, der gerade weltweit groß rauskommt: den Käfer alias Typ 1. In dieser Zeit, am 8. März, startet Volkswagen die Serienproduktion einer zweiten Baureihe: des Transporters. Intern nennen sie ihn einfach Typ 2. Noch ist er ein unbeschriebenes Blatt in der Geschichte des Automobils. Doch eines, das mit Spannung erwartet wird. Denn besonders die Unternehmen in der BRD – dem jungen Wirtschaftswunderland – brauchen dringend einen günstigen Transporter. Dringend gebraucht wird auch ein Name für den Typ 2. Bereits 1949 wollte Volkswagen die Bezeichnung „Bulli“ als Wortmarke beim Patentamt schützen lassen. Doch ein anderes Unternehmen hatte sich die Rechte zuvor für ein Pistenfahrzeug gesichert. Pech, oder auch nicht: Denn die Bezeichnung Bulli bahnt sich irgendwie ihren Weg zu den Fans. Der inoffizielle Name des Transporters für den deutschsprachigen Raum war geboren. Offiziell bliebt es zunächst bei „Transporter“. T1 Kleinbus Sondermodell „Sambabus“ 1963 Die erste Version des 4,10 Meter langen Transporters alias T1 ist ein Kastenwagen ohne Fenster im Laderaum. Sein Laderaum fasst beachtliche 4,5 Kubikmeter. Die zweigeteilte „Split Window“-Frontscheibe bringt ihm in Großbritannien den Spitznamen „Splittie“ ein. Mit dem 18 kW/25-PS-Vierzylinder-Boxer aus dem Käfer erreicht der T1 80 km/h; später wird die Leistung auf 32 kW/44 PS und die Höchstgeschwindigkeit auf 105 km/h steigen. Zügig folgen weitere Karosserievarianten: Ein Kombi (verglaster Fond) steht schon im April 1950 bereit, danach ein Kleinbus und ein Pritschenwagen. Jenes Sondermodell, das heute als legendärster aller Bulli-Oldtimer gilt, debütiert im Juni 1951: der „Kleinbus Sonderausführung“ – von den Fans „Samba-Bus“ getauft. Er bietet Platz für neun Personen und zeichnet sich durch bis zu 23 Fenster, eine Zweifarblackierung und eine luxuriöse Ausstattung inklusive Panorama-Faltdach aus. 1956 verlegt Volkswagen die Fertigung in das neue Werk Hannover. Am 2. Oktober 1962 verlässt bereits der einmillionste T1 die Montagehallen. Im Juli 1967 wird der T1 nach mehr als 1,8 Millionen Exemplaren durch den T2 abgelöst. In Brasilien bauen sie den T1 jedoch noch bis 1975. Gerade die erste Generation steht bei Sammlern hoch im Kurs; je nach Variante werden bis zu sechsstellige Euro-Beträge bezahlt. T2a/b Kleinbus 1972 T2 – 1967 bis 1979: Zigtausend junge Menschen strömen 1967 in Kalifornien zum Monterey Pop Festival. Die Beatles veröffentlichen mit Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band eines der wichtigsten Alben aller Zeiten. Mitten in diesem Soundtrack jener Tage debütiert 1967 die zweite Generation des Bulli: der T2. Es ist die Generation des Bulli, mit der die heutigen Babyboomer aufwachsen, mit der sie als Kinder hinten im VW Bus mit ihren Eltern die Welt entdecken, mit dem die Post die Pakete bringt, mit dem die Handwerker Europas auf Montage gehen und Polizisten und Sanitäter ihren Dienst erledigen. Als Campingwagen wird der T2 zum unverwüstlichen Gefährt der Globetrotter. Im August 1969 schreiben Musiker wie Jimi Hendrix und Joan Baez in Woodstock Geschichte. Mittendrin der Bulli. 3 Days of Peace & Music, bei denen das berühmteste aller Bulli-Fotos entsteht: vom Flower-Power-T1 – dem „Light Bus“– mit dem Paar auf dem Dach. Es brennt sich in das kollektive Gedächtnis der Menschheit und macht den Bulli zur Ikone der automobilen Freiheit. Kreiert und bemalt wurde dieser T1 vom Künstler Dr. Bob Hieronimus, der dem VW Bus bis heute verbunden ist und 2023 eine moderne Interpretation mit dem „Earth Buzz“ geschaffen hat. Die neue Frontpartie ist das markanteste Erkennungszeichen des T2. Statt der V-förmig-vertikalen Modulation zwischen den Rundscheinwerfern betont nun ein Design mit horizontalen Linien die Breite des Volkswagen. Doch nicht nur diese Details lassen den T2 moderner wirken: Sichtbar größere Seitenfenster und die nun einteilige, stark gewölbte Windschutzscheibe fallen am stärksten auf. Zudem hat der T2 jetzt serienmäßig eine Schiebetür. Spürbar modernisiert haben die Entwicklungsingenieure die Technik. Am deutlichsten ist der Fortschritt beim Fahrwerk und den Bremsen zu spüren. Bei unverändertem Radstand von 2,40 Metern und etwas mehr Breite legt zudem die Karosserie um 20 Zentimeter zu. Dadurch punktet der T2 mit einem nochmals besseren Raumangebot. 1972 folgt ein großes Facelift und festigt den Erfolg des Weltbestsellers. 1978 verlässt der 4,5-millionste Transporter die Produktionshallen. Ein Jahr später läuft die deutsche T2-Fertigung aus. Bis dahin sind allein von dieser zweiten Bulli-Generation 2,2 Millionen Exemplare entstanden. Ein Ende der Produktion ist aber noch lange nicht in Sicht, sie wird nur woanders fortgesetzt: bis 1987 im mexikanischen Werk Puebla mit luftgekühltem Boxermotor, danach noch bis 1996 mit wassergekühlten Vierzylindern. Darüber hinaus werden bei Volkswagen do Brasil bis 2013 weitere 355.000 T2c gebaut, bis verschärfte Sicherheits- und Emissionsbestimmungen zum endgültigen Abschied dieses Evergreens führen. Die letzten 1.200 Exemplare des T2 verlassen als die „56 Anos Kombi – Last Edition“ das Werk. T3 Multivan “Limited Last Edition” 1992 T3 – 1979 bis 1992: In den späten 70er Jahren formen neue Bands wie Dire Straits und The Alan Parsons Project und alte Kultrock-Gruppen im Stile von Pink Floyed und Yes den unvergleichlichen Sound jener Zeit. Eine nie zuvor gehörte Klarheit und Präzision zeigt dabei besonders Dire Straits mit Songs wie „Sultans of Swing“. Genauso klar gezeichnet ist der 1979 vorgestellte T3 von Volkswagen. Denn der schreibt fortan als der eckigste Bulli aller Zeiten Geschichte. Doch der T3 ist auch der bis dato technisch beste Transporter. Außerdem entstehen auf seiner Basis Ikonen wie der erste California und der ebenfalls erste Multivan. Konzeptionell knüpft der T3 an die Vorgänger an, transferiert die technische DNA aber dank neuer Technologien in die Gegenwart. Signifikante Fortschritte erzielt Volkswagen im Bereich der passiven Sicherheit. Die breitere Karosserie bietet bei moderatem Längenzuwachs und Höhe zudem deutlich mehr Fahrgast- und Laderaum; die einheitlichen Flachmotoren tragen ebenfalls dazu bei. Die luftgekühlten T3-Boxermotoren leisten zur Markteinführung zwischen 37 kW (50 PS) und 51 kW (70 PS). Ab 1981 arbeitet erstmals ein wassergekühlter Dieselmotor im Heck des Transporters. Leistung: ebenfalls 37 kW (50 PS). Nur ein Jahr später folgen eigens neu für den Bus entwickelte Boxermotoren mit Wasserkühlung. Sie entwickeln 44 kW (60 PS) und 57 kW (78 PS). Später steigt deren Leistung auf bis zu 82 kW (112 PS). 1985 reicht Volkswagen zahlreiche weitere Innovationen nach. Die Benzinmotoren erhalten Katalysatoren, erste Dieselmotoren einen Turbolader. Vor allem aber bereichern die allradangetriebenen Modelle mit einer Visco-Kupplung das Programm; sie tragen die Zusatzbezeichnung „syncro“. Ab 1988 gibt es mit dem California erstmals einen werkseigenen Camper. Der neue T3 California wird sofort ein Bestseller: Bereits nach einem Jahr sind 5.000 Exemplare verkauft. Als der letzte T3 im Werk Hannover vom Band fährt, haben sich weitere neue Versionen wie der Caravelle und Multivan längst als Bestseller etabliert. Sondereditionen im Stile des Multivan White Star und Blue Star sind parallel zu Ikonen geworden. Die „syncro“-Versionen des T3 werden noch bis 1992 im Steyr-Daimler-Puch-Werk in Graz produziert. In Südafrika fährt der T3 sogar noch bis 2002 vom Band. T4 Multivan Allstar 1994 T4 – 1990 bis 2003: Das Autoradio 1990 einzuschalten, ohne einen Song von Phil Collins oder Madonna und – in Deutschland – BAP, Westernhagen und Grönemeyer zu hören, ist zu Beginn der 90er Jahre praktisch unmöglich. So ist es auch, als Volkswagen im August 1990 den neuen T4 vorstellt. Die vierte Generation ist eine technische Revolution. Denn nach 40 Jahren Heckantrieb und Heckmotor stellt Volkswagen das Antriebskonzept komplett um: Ab sofort befinden sich die Motoren vorn; und sie treiben auch nicht mehr die Hinterachse, sondern die Vorderräder an. Es sei denn, es ist – wie optional schon im T3 verfügbar – der syncro-Antrieb an Bord, über den beim T4 zusätzlich die Hinterachse angetrieben wird. Mit dem Wechsel auf Frontantrieb ändert sich alles am Bulli: das Design, das Fahrwerk, die Motoren und das Raumangebot. Vor allem im Heck, wo beim T3 noch der Boxermotor einiges an Volumen einnahm, steht nun deutlich mehr Platz zur Verfügung. Ein bisschen davon beanspruchen die neue Schräglenkerhinterachse und der optionale syncro-Allradantrieb, der Rest kommt voll dem Laderaum zugute. Das neue Antriebslayout rückt das Fahrverhalten noch näher an das eines Pkw. Vorn wächst der T4 in die Länge, um dort ausreichend Raum für die quer eingebauten Vier- und Fünfzylinder-Reihenmotoren sowie bessere Crash-Eigenschaften zu schaffen. Zum Marktstart können die T4-Käufer zwischen drei wasserkühlten Benzin- und zwei Dieselmotoren wählen (49 kW/61 PS bis 81 kW/110 PS). Einen T4 syncro können Allradfreunde ab 1993 erwerben. Ab 1995 fungiert Volkswagen Nutzfahrzeuge als eigenständige Marke im Konzern. Das wird im Januar 1996 mit einem umfassenden Update des T4 gefeiert. Besonders viel ändert sich unter der Motorhaube. Als erster Turbodieseldirekteinspritzer (TDI) in einem VW Transporter zieht ein 2,5 Liter großer Fünfzylinder in den T4 ein. Der längere Vorbau der Pkw-Varianten erlaubt nun zudem die Integration eines VR6-Benziners mit 2,8 Litern Hubraum. Der Top-TDI leistet ab 1998 beachtliche 111 kW (151 PS), der Sechszylinder entfesselt sogar bis zu 150 kW (204 PS). Das Finale der T4-Produktion läutet Volkswagen Nutzfahrzeuge mit einem exklusiven Sondermodell ein: dem Multivan Last Edition mit besonders üppiger Serienausstattung. Nach 14 Jahren Bauzeit und rund zwei Millionen gebauten Exemplaren wird der revolutionäre T4 2003 vom T5 abgelöst. T5 Doppelkabine 4Motion 2007 T5 – 2003 bis 2015: Christina Aguilera, Dido und Nora Jones, Robbie Williams, Herbert Grönemeyer und Justin Timberlake prägen den Soundtrack des Jahres 2003. Im deutschsprachigen Raum ist es Grönemeyer, dessen Song „Mensch“ binnen kürzester Zeit in der Tat jeder Mensch kennt. Es ist das Jahr, in dem Volkswagen Nutzfahrzeuge die fünfte Generation des Transporters – den T5 – auf den Markt bringt. Die Neukonstruktion ist geräumig und variabel wie kein Bulli zuvor. Der Transporter debütiert als Kombi, Kastenwagen, Pritsche, Doppelkabine und als Fahrgestell für Fremdaufbauten. Zudem sind es die hochmodernen Neuauflagen des Caravelle, Multivan und California, mit denen Volkswagen Nutzfahrzeuge den Bulli neu definiert. Das Design des T5 knüpft konsequent an die DNA und den Stil des Vorgängers an, wirkt aber noch klarer, kraftvoller und zeitloser. Der Innenraum ist konsequent auf Ergonomie getrimmt. Und das macht sich besonders am Arbeitsplatz des Fahrers bemerkbar, der unter anderem mit einer optimal erreichbaren Joystick-Schaltung auf der Mittelkonsole und einer Cockpitlandschaft punktet, bei der alle Instrumente, Displays und Bedienelemente auf einer Sichtachse liegen. Den Vortrieb übernehmen zum Debüt des T5 sogenannte Pumpe-Düse-Turbodiesel (TDI) und Benzinaggregate. Die Diesel entwickeln zwischen 63 kW (86 PS) und 128 kW (174 PS). Bei den Ottomotoren reicht das Spektrum vom 85 kW (115 PS) bis zu einem V6-Kraftwerk mit 173 kW (235 PS). Die Allradversionen werden aufgrund einer neu entwickelten Lamellenkupplung von „syncro“ in „4MOTION“ umbenannt. Zu den Highlights im Modellprogramm zählen in jener Zeit der auf 222 Exemplare limitierte California NoLimit, der extrem luxuriöse Multivan Business mit Einzelsitzen im Phaeton-Stil und der allradgetriebene Multivan PanAmericana mit Allterrain-Optik. Einen Grund zu feiern gibt es 2007: Endlich gehören die Namensrechts am „Bulli“ Volkswagen Nutzfahrzeuge. Zwei Jahre danach werden die TDI-Triebwerke durch neue und leisere Common-Rail-Vierzylinder ersetzt, die bis zu 132 kW (180 PS) mobilisieren. Auch die Benziner werden in diesem Zuge von neuen Turbomotoren abgelöst: Die Vierzylinder-Direkteinspritzer (TSI) leisten 110 kW (150 PS) und 150 kW (204 PS). Bis 2015 fährt der T5 vom Band. Dann wird er nach 13 Jahren und rund zwei Millionen Exemplaren vom umfassend modernisierten T6 abgelöst. T6 Multivan Generation Six 2015 T6 und T6.1 – 2015 bis 2024: „Hello“ singt Adele vor exakt zehn Jahren – mit mehr als einer Milliarde Aufrufen auf YouTube ist das Musikvideo zum Song eines der erfolgreichsten aller Zeiten. Taylor Swift katapultiert sich im selben Jahr mit „Blank Space“ in die Charts. Und Ed Sheeran beamt sich mit „Thinking Out Loud“ gleich hinterher. So ungefähr hört es sich an, das Jahr 2015, in dem Volkswagen eine neue Evolutionsstufe des Bulli auf den Markt bringt: den T6. Neue Motoren, noch umfassendere Assistenz- und modernere Infotainmentsysteme kennzeichnen die neue Generation. Dank zahlreicher Detailverbesserungen stellt auch die sechste Generation des Bulli einen eigenständigen Schritt in der Modellhistorie dar und überzeugt zugleich durch eine immense Qualität und Reife. Die Modellvarianten des T6 gliedern sich in die Nutzfahrzeuge Kastenwagen, Pritsche, Doppelkabine, Kombi und Caravelle sowie den auf Familien zugeschnittenen Multivan und das Reisemobil California. Äußerlich ist der T6 vor allem an seiner neu gestalteten Frontpartie zu erkennen. Ihr Design verbindet stilvolle Geradlinigkeit mit einem hohen Maß an Dynamik. Mit der tiefgezogenen Bugschürze gewinnt der T6 zudem an Charisma, Exklusivität und Dynamik. Neue Zweifarblackierungen sind eine Hommage an die ersten Bulli-Generationen. Vier neue TDI und zwei neue TSI mit jeweils zwei Litern Hubraum umfasst das Aggregate-Programm. Gegenüber dem Vorgänger sparen die neuen Motoren rund einen Liter Kraftstoff ein. Alle Antriebe verfügen serienmäßig über ein Start-Stopp-System. Das Leistungsspektrum reicht von 62 kW (84 PS) bis 150 kW (204 PS). Je nach Leistung sind diese Triebwerke mit einem Fünf- oder Sechsgang-Schaltgetriebe oder mit einem Siebengang-DSG gekoppelt. Zudem lassen sich viele Varianten mit dem Allradantrieb 4MOTION bestellen. Ein Highlight ist die optionale adaptive Fahrwerksregelung DCC. Darüber hinaus bringt der T6 viele neue Fahrassistenz- und Sicherheitssysteme in die Baureihe. Selbst die ausgereifte sechste Bulli-Generation lässt sich noch perfektionieren, wie der im Herbst 2019 vorgestellte T6.1 zeigt. Volkswagen Nutzfahrzeuge transferiert das Kultmodell damals in die Epoche der Digitalisierung: So wird die komplett neu gestaltete Instrumententafel des T6.1 erstmals mit volldigitalen Instrumenten angeboten. Per e-SIM sind die Infotainmentsysteme interaktiv vernetzt und bieten online-basierte Funktionen und Dienstleistungen. Die natürliche Sprachsteuerung erschließt indes besser als zuvor die intuitive Ebene der Bedienung. Zudem bietet die bis 2024 gebaute Generation 6.1 ein Upgrade der Ausstattungen und ein Update des Designs. Der aktuelle Multivan und California – seit 2021 und 2024: Volkswagen Nutzfahrzeuge zündet im November 2021 mit der neuen Multivan-Generation ein Feuerwerk der Innovationen. Erstmals basieren die Antriebs- und Elektroniksysteme eines Bullis auf den Komponenten des Modularen Querbaukastens (MQB). Mit ihm erschließt Volkswagen Nutzfahrzeuge für den Bulli ein neues Hightech-Spektrum. Nie zuvor war ein Multivan variabler, vernetzter und nachhaltiger. Bereits 2021 ist optional ein erster Plug-in-Hybridantrieb an Bord. Mitte 2024 bringt Volkswagen Nutzfahrzeuge auf der Basis der Multivan-Langversion den neuen California auf den Markt – ein bis in das letzte Detail neu gedachtes und doch absolut ikonisches Reisemobil, das die DNA seiner Vorgänger in die Gegenwart und Zukunft transferiert. Dazu gehört seit Ende 2024 auch der sowohl für den Multivan als auch California erhältliche Plug-in-Hybrid-Allradantrieb: Der macht die zwei Kultmodelle im Alltag dank großer elektrischer Reichweiten zu Elektroautos. Gleichzeitig punktet der Antrieb mit hohen Gesamtreichweiten und – zum Beispiel auf unbefestigten Camper-Stellplätzen – mit optimaler Traktion. Der Multivan eHybrid 4MOTION und der California eHybrid 4MOTION bieten zudem beide eine elektrisch Standklimatisierung. Über sie können der VW Bus und das Reisemobil gekühlt, belüftet und beheizt werden. Die Klimatisierung wird entweder über die Hochvoltbatterie oder via Landstrom beim Laden mit Energie versorgt, um das Fahrzeug schon vor dem Fahrtbeginn auf eine angenehme Innenraumtemperatur zu bringen. Das Bulli Trio 2025 Der aktuelle ID. Buzz und ID. Buzz Cargo – seit 2022: Am 09. März 2022 zeigt Volkswagen in einer Weltpremiere die Serienversion des neuen ID. Buzz. Von Beginn an wird der elektrische Bulli in zwei Versionen angeboten: als ID. Buzz Pro für Familie, Freizeit und Business sowie als ID. Buzz Cargo für Handwerk, Gewerbe und Industrie. Und das ist bis heute so. Allerdings hat sich die ID. Buzz Familie seit 2022 deutlich vergrößert und weiterentwickelt. Seit 2024 kommt ein vollkommen neuer Effizienzantrieb mit einer Leistung von 210 kW (286 PS) und einer neuen 79 kWh (netto) großen Batterie zum Einsatz. Neu im Programm ist zudem der ID. Buzz mit verlängertem Radstand, maximiertem Raumangebot und einer 86-kWh-Batterie (netto). Angetrieben wird bei allen 210-kW-Versionen die Hinterachse. Mehr Leistung als je ein Bulli zuvor besitzt darüber hinaus das ebenfalls 2024 vorgestellte Topmodell: der ID. Buzz GTX mit 250 kW (340 PS). Der stärkste jemals gebaute Bulli setzt sich mit einer unvergleichlichen Performance, Allradantrieb und hohen Anhängelasten in Szene. Konfigurierbar ist der ID. Buzz GTX mit beiden Radständen. Der ID. Buzz GTX mit Normalradstand wird über die 79-kWh-Batterie mit Energie versorgt; die Version mit langem Radstand ist mit der größeren 86-kWh-Batterie ausgestattet. Im ID. Buzz Cargo Pro 4MOTION ist der Antrieb ebenfalls erhältlich. Nach unten hin runden die neuen heckgetriebene Grundversionen „Freestyle“ und „Pure“ mit einer Leistung von 125 kW (170 PS) das Programm ab; sie haben eine 59 kWh (netto) große Batterie an Bord. Der neue Transporter und Caravelle – seit 2024. Der aktuelle Transporter und Caravelle sind die zwei neusten Modelle im Programm von Volkswagen Nutzfahrzeuge. Offeriert wird der Transporter als Kastenwagen in verschiedenen Ausführungen, als Kombi für den kombinierten Transport größerer Teams plus Equipment und als Pritschenwagen mit Doppelkabine sowie – je nach Version – mit zwei Radständen und zwei Dachhöhen. Parallel zum Transporter gibt es das Schwestermodell Caravelle; der „VW Bus“ unter den Transportern wurde für den professionellen Personentransport konzipiert. Das Caravelle Einsatzspektrum reicht vom Großraumtaxi mit acht oder neun Sitzplätzen bis hin zum exklusiven VIP-Shuttle. Auch den Caravelle gibt es mit zwei Radständen. Die neue Generation beider Modelle wurde in allen Bereichen verbessert – der Transporter und Caravelle sind multifunktionale Werkzeuge, die ein deutliches Plus an Raum, eine bessere Variabilität, eine höhere Zuladung, eine signifikant optimierte Effizienz und eine größere Wirtschaftlichkeit bieten. Auf einem neuen Level liegt zudem das Niveau der Assistenz- und Infotainmentsysteme. Die Neuwagenkäufer profitierten zudem von einem der größten und besten Händlernetze Europas und damit von einem ebenso schnellen wie professionellen Service – unabdingbar für gewerblich genutzte Fahrzeuge. Darüber hinaus bietet Volkswagen Nutzfahrzeuge den neuen Transporter und Caravelle auf dem deutschen Markt serienmäßig mit einer 5-Jahres-Garantie an. Antriebsseitig kennzeichnen die Baureihe hochmoderne Turbodiesel-, Plug-in-Hybrid- und Elektroantriebe. Fest steht: Transporter und Caravelle bilden zusammen mit dem Multivan und California sowie ID. Buzz und ID. Buzz Cargo das größte Bulli-Spektrum aller Zeiten. Die Wandlungsfähigkeit der Baureihe macht dabei eindrucksvoll klar, dass der Bulli auch in kommenden automobilen Epochen das Original aller Transporter bleiben wird – ein ikonisches Multitool für den Job, die Familie, die Freizeit und das Abenteuer. Transporter Fertigung im Werk Wolfsburg 1950 Jubiläumskampagne: Volkswagen Nutzfahrzeuge will den 75. Geburtstag des Bulli zum Anlass nehmen, kommunikativ 2025 zum Jahr der Marke zu machen. Den Einstieg dazu stellt eine umfangreiche Jubiläumskampagne dar, die heute, in Deutschland beginnend, gelauncht wird. Unter dem Motto „Raum für unendliche Möglichkeiten, für alle die etwas vorhaben“, werden TV-Spots, Anzeigen und eine innovative Instagram-Initiative gestartet: Über 75 Tage hinweg, wird dort der Geburtstag des Bullis gebührend auf dem Social-Media-Kanal von VWN gefeiert. Was wäre ein Geburtstag ohne Feier? Rund um den Globus wird es dieses Jahr viele Events zum 75-jährigen Jubiläum geben. Zwei davon richtet VWN selbst aus: 24. und 25. Mai 2025 in Wolfsburg – 75 Jahre Bulli: Am letzten Wochenende im Mai steht die Autostadt ganz im Zeichen des VW Bulli. Volkswagen Nutzfahrzeuge und die Autostadt feiern den 75. Geburtstag dieser automobilen Ikone und die Autostadt wird zur Bulli-Stadt. Bullis aller Generationen bieten Gästen die Möglichkeit einer Reise durch die Zeit – von der Geburtsstunde des Klassikers bis hin zu den aktuellen Modellen der siebten Generation. Kleine und große Bulli-Fans können sich auf ein buntes Programm mit vielen Aktionen rund um den Bulli freuen. Alle Infos zum Programm werden in Kürze veröffentlicht – auf der VWN- und der Autostadt-Homepage sowie auf den bekannten Social-Kanälen. 1. Juni 2025 in Hannover – Bulli & Coffee: Am Vortag des 3. Internationalen VW Bus Tages findet auf dem Parkplatz am Kundencenters des VWN-Werkes im Stadtteil Stöcken ein „Bulli & Coffee“-Treffen für Bulli Fans statt. Das Treffen beginnt nach amerikanischem Vorbild bereits um 9 Uhr morgens und endet wie üblich bei einem solchen Veranstaltungsformat mittags um 12 Uhr. VWN zeigt dort eine Auswahl an Fahrzeugen aus der Sammlung von VWN Oldtimer und spendiert den Teilnehmern, die mit einem VW Bus anreisen und ausstellen einen Kaffee. Ein „Cars & Coffee“-Treffen dient dazu, sich auf einem Parkplatz mit Gleichgesinnten zu treffen und über die Fahrzeuge auszutauschen. Ein Programm oder gar Entertainment gibt es dabei nicht – die Autos und ihre Geschichten stehen im Mittelpunkt. Mittags ist alles vorbei, damit die Teilnehmer an dem Tag auch noch Zeit für andere Aktivitäten mit der Familie oder Freunden haben. Internationale Treffen: Auch international wird das Jubiläum gefeiert. So zum Beispiel vom 16. bis 18. Mai am Salzburgring in Österreich sowie vom 23. bis 25. Mai in Spanien und Tschechien. Darüber hinaus gibt es unzählige weitere Treffen im Jubiläumsjahr. Happy Birthday Bulli! Bleib wie du schon immer warst. Weitere Informationen: Volkswagen | © Fotos: Volkswagen
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Wolfsburg - Volkswagen Nutzfahrzeuge feiert 75 Jahre Bulli. Er ist das am längsten gebaute Nutzfahrzeug Europas. Am 8. März 1950 fuhr der erste Transporter – kurz T1 genannt – in Wolfsburg vom Band. Seitdem folgten ihm – ab 1956 in Hannover produziert – mehr als 12,5 Millionen weitere Bulli. Damit ist er zugleich das erfolgreichste europäische Nutzfahrzeug aller Zeiten. Kult seit einer Ewigkeit. Bauforum24 TV Video (20.02.2025): Der neue VW Transporter im Test Alle Bulli Generationen von 1950 bis heute Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Transporter von Mercedes-Benz Vans
ein Thema erstellte Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
Stuttgart - Die Transporter von Mercedes-Benz Vans sind seit Jahrzehnten unverzichtbare Begleiter in vielen Branchen – Generationen von Handwerkern, Paketboten, Polizisten, Sanitäter und Reisemobil-Enthusiasten schätzen die Produkt-Entwicklungen dieses Zeitraums. In diesem Jahr feiert die Marke mit Stern gleich mehrere Jubiläen. Bauforum24 TV Video (17.04.2024): Mercedes E-Sprinter 2024 Mercedes-Benz Vans: Jahrzehnte voller Innovation und Jubiläen Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Stuttgart - Die Transporter von Mercedes-Benz Vans sind seit Jahrzehnten unverzichtbare Begleiter in vielen Branchen – Generationen von Handwerkern, Paketboten, Polizisten, Sanitäter und Reisemobil-Enthusiasten schätzen die Produkt-Entwicklungen dieses Zeitraums. In diesem Jahr feiert die Marke mit Stern gleich mehrere Jubiläen. Bauforum24 TV Video (17.04.2024): Mercedes E-Sprinter 2024 Mercedes-Benz Vans: Jahrzehnte voller Innovation und Jubiläen • Vor 55 Jahren (1969): Start der Produktion des ersten Hanomag-Henschel Leichttransporters in Bremen • Vor 40 Jahren (1984): Letzter T1/TN Transporter lief in Bremen vom Band • Vor 35 Jahren (1989): Modellpflege des T1/TN mit neuen Motoren und verbesserter Aerodynamik • Vor fast 30 Jahren (1995): Einführung des Sprinter, der seitdem fast 30 Jahre Erfolgsgeschichte schreibt Mercedes-Benz L 306 Vor 55 Jahren - 1969: Einst Hanomag-Henschel, der Bremer September 1969, vor 55 Jahren, lief der erste Hanomag-Henschel Leichttransporter in Bremen im ehemaligen Borgward-Werk vom Band, nachdem das Werk die Produktion der Kastenwagen und Kombiwagen dieser Baureihe vom Werk Hamburg-Harburg übernommen hatte. Daimler-Benz übernahm zeitgleich 51 Prozent der Anteile und vertrieb die Fahrzeuge damit auch unter der Bezeichnung Mercedes-Benz L 306. Zum Jahreswechsel 1970/1971 übernahm Daimler-Benz die restlichen Anteile von Hanomag-Henschel und baute den L 306 bis 1977 weiter. Mercedes-Benz T1/TN Vor 40 Jahren - 1984: Letzter Transporter T1/TN läuft in Bremen vom Band Vor guten 40 Jahren markierte der 19. Juli 1984 die Fertigstellung des 290.958. und somit letzten im Werk Bremen produzierten Transporters der T1/TN genannten Baureihe. Dieser bedeutende Wendepunkt läutete das Ende der Transporterproduktion von Mercedes-Benz in Bremen ein: Die gesamte Fertigung konzentrierte sich nun im Werk Düsseldorf, wo der T1/TN bereits seit 1980 hergestellt wurde. Bremen wurde fortan ausschließlich als Pkw-Werk genutzt. Im Werk Düsseldorf sollten bis zum Jahr 1995 weitere knapp 660.000 Transporter der Baureihe entstehen. Mercedes-Benz T1/TN Vor 35 Jahren - 1989: Umfassende Modellpflege des Transporters T1/TN Erstmals im Jahr 1977 vorgestellt, wurde der Transporter T1/TN für seine Neuauflage im März 1989, vor 35 Jahren, technisch überarbeitet und verbessert. Bei der Überarbeitung setzten die Ingenieure vor allem auf drei Ziele: mehr Leistung, höhere Geschwindigkeit und geringere Emissionen. Die beiden neuen Motoren wurden mit dem Titel "Diesel 1989" ausgezeichnet. Mit dieser umfassenden Modellpflege schließt das Werk Düsseldorf die ereignisreichen 80er ab. Insgesamt hatten seit 1962 rund 900.000 Transporter den Standort verlassen. Äußerlich waren die Veränderungen unter anderem an der Verkleidung der vorderen Fensterholme bei den Hochdachvarianten sowie am neuen Stoßfänger ohne Schlitze zu erkennen. Diese äußerlichen Veränderungen verbesserten die Aerodynamik je nach Aufbau um bis zu 25 Prozent und führten zu einer höheren Windschnittigkeit. Dadurch wurde der Verbrauch deutlich gesenkt. Beispielsweise erreichte ein Kastenwagen mit Flachdach bei konstant 100 km/h eine Senkung des Verbrauchs um knapp 23 Prozent. Der T1/TN verdankte seinen Erfolg in zahlreichen Branchen vor allem seiner Vielseitigkeit bis hin zu verschiedenen seitlichen Schiebe- und Hecktüren (Öffnungswinkel: 90°, 180° oder 270°), die auf das Europaletten-Maß abgestimmt waren. Insgesamt bot das werkseitige Lieferprogramm bis zu 252 Varianten an. Der Sprinter folgte auf den Mercedes-Benz T1/TN, eine wahre Legende, die 18 Jahre lang in knapp einer Million Exemplaren gefertigt wurde. Der Neue übernahm nur dessen technisches Grundkonzept, alles andere wurde revolutioniert. Die Kombination aus selbsttragender Karosserie und traktionsstarkem Hinterradantrieb, aus modernem Fahrwerk mit Einzelradaufhängung vorn, einer vorbildlichen Sicherheitsausstattung sowie kraftvollen Motoren war einzigartig. Von Anfang an positionierte sich der neue Transporter als echtes Multitalent. Dank seiner Vielzahl an Varianten und Möglichkeiten profilierte er sich als erste Wahl über alle Branchen hinweg. Seit Anfang 2024 definiert Mercedes-Benz das Segment für große Transporter wieder neu. Der aktualisierte Sprinter bietet bei maximaler Flexibilität ein deutliches Plus an Sicherheit, Komfort und digitaler Vernetzung. Mit dem aktualisierten eSprinter setzt Mercedes-Benz Vans auch die nächste Stufe seiner Elektrifizierungsstrategie um. Ein Dreiklang aus Effizienz, Reichweite und Ladevolumen macht den vollelektrischen Transporter zum vielseitigen Alleskönner. Im nächsten Jahr feiert Mercedes-Benz Vans das 30-jährige Bestehen des Sprinters. Auch sein kleiner ‚Bruder‘ Vito, der Alleskönner im Segment der mittelgroßen Vans, begeht seinen 30sten Geburtstag. Vor fast 30 Jahren - 1995: Der Sprinter tritt das Erbe des legendären T1/TN an Vor bald 30 Jahren, 1995, war der neue Transporter von Mercedes-Benz in vielerlei Hinsicht ein Meilenstein. Der Sprinter war das erste Nutzfahrzeug mit Stern, das statt nüchternen Zahlen- und Buchstabencodes einen Namen trägt. Er bildete den Auftakt für eine erfolgreiche Produktoffensive von Mercedes-Benz bei Transportern. Weitere Informationen: Mercedes-Benz| © Fotos: Mercedes-Benz
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Ist der neue VW Transporter ein würdiger T6 Nachfolger oder nur ein gelabelter FORD TRANSIT? Wir schauen uns den neuen VW Transporter der Generation 7 im ersten Check genauer an. ► Bauforum24 TV Youtube Kanal Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Hannover - Volkswagen Nutzfahrzeuge präsentiert die ersten Designdetails seiner neuen Transporter-Generation. „Wir transferieren die DNA unserer Ikone mit dem komplett neu entwickelten Transporter in die Neuzeit“, erläutert Albert Kirzinger, Chefdesigner der Marke Volkswagen Nutzfahrzeuge. Kirzinger weiter: „Die siebte Bulli-Generation greift in den Details die typischen Designmerkmale der sechs Vorgänger auf und interpretiert sie neu. Bauforum24 TV Video (08.05.2024): VW TOUAREG V6 TDI Der neue Transporter von Volkswagen Nutzfahrzeuge greift mit seiner ikonisch klaren Front-, Seiten- und Heckpartie die Design-DNA der Vorgänger auf und interpretiert sie neu Das hat Tradition – jeder neue Volkswagen Transporter war stets ein visueller Aufbruch, eine stilistische Brücke zwischen einer langen Historie, der Gegenwart und der Zukunft. Genau das hält diese Baureihe seit über acht Jahrzehnten jung und macht sie zur erfolgreichsten Transporterserie ihrer Klasse in der Welt.“ Der Vorverkauf des neuen Transporters ist in Europa zu Nettopreisen ab 36.780 Euro2 bereits angelaufen – die Markteinführung wird im ersten Quartal 2025 stattfinden. Bulli-DNA: „Eine Sekunde reicht, um den vom ersten bis zum letzten Millimeter neu designten Transporter sofort als Nachfolger des T6.1 und Mitglied der Bulli-Familie einzuordnen,“ so Albert Kirzinger. Der Chefdesigner weiter: „Die Gestaltung folgt konsequent der ikonischen Bulli-DNA. Deutlich wird das bereits im Grundkörper, der die für die Baureihe typische Linie unterhalb der Seitenscheiben aufweist – wir nennen sie die Bulli-Line. Diese eindeutige DNA zieht sich als roter Faden durch alle Bereiche des Exterieurdesigns und macht auch den neuen Transporter zum Original seiner Klasse.“ Das Design des neuen Transporter im Detail: Frontpartie: In der Form des Kühlergrills blitzt kurz der T5 auf, in den Scheinwerfern der T6.1 und in der ikonischen Klarheit der T1 – das alles jedoch signifikant weiterentwickelt zu einem neuem Volkswagen Transporter-Gesicht.“ Das Design ist gleichzeitig eingebettet in das Spektrum der aktuellen Bulli-Familie. Erneut der Chefdesigner: „Das Frontpartie-Design unseres siebten Transporters macht sofort klar, dass er ein Mitglied der Bulli-Familie ist und das Duo aus dem Multivan und dem ID. Buzz komplettiert.“ Silhouette: Die Seitenpartie des zwischen 5.050 mm und 5.450 mm langen Transporters zeigt die für einen Bulli typische Klarheit. „Wie beim T6.1, haben wir den oberen Abschluss der Scheinwerfer als Linie in die Seitenpartie herumgezogen. Sie zieht sich bis zum Heck durch. Darüber entsteht eine ausgeprägte, geradlinige Wölbung – die Bulli-Linie. Sie unterteilt den oberen und unteren Bereich der Karosserie; dieses Charaktermerkmal ist eine Hommage an den T1,“ so Kirzinger. Neu designt wurde auch das Programm der 16, 17 und 19 Zoll großen Transporter-Felgen. Optisch besonders markant: das 19-Zoll-Leichtmetallrad „Indianapolis“ mit seinem glanzgedrehten Felgenrand sowie sechs schwarzen Speichen und Innenflächen. Wieder optimal zugänglich: die wie beim T6.1 und großen Crafter im Bereich der B-Säule integrierte Tankklappe der Versionen mit Diesel- und Plug-in-Hybridantrieb; die Ladeklappe der Modelle mit Plug-in-Hybrid- und reinem Elektroantrieb befindet sich unterhalt des rechten Scheinwerfers. Heckpartie: Homogen und damit klar und typisch für einen Bulli gestaltet wurde auch die Heckpartie des siebten Volkswagen Transporters. Erneut wird es das Nutzfahrzeug mit einer Heckklappe und einer Heckflügeltür geben. Die prägnante Form der zur Seite hin mit LED-Punkten ausgeführten Rückleuchten schlägt, obwohl komplett neu designt und technisch neu konzipiert, eine stilistische Brücke bis hin zum T5. „Zwischen den c-förmigen Rückleuchten bilden wir mit einer horizontalen Linie unterhalb der Heckscheibe und einer schwarzen Griffleiste über dem Kennzeichen eine glattflächige Querspange, mit der wir auch hier die ikonische Klarheit des neuen Transporters betonen,“ so Albert Kirzinger. Und er ergänzt: „Wie immer bei einem Volkswagen Nutzfahrzeug, gibt es keine Linie, die nicht logisch wäre. Ein schönes Beispiel sind die skizzierten horizontalen Linien unterhalb der Heckscheibe und oberhalb der Griffleiste, die das VW-Zeichen einrahmen und seitlich millimetergenau in die Rückleuchten übergehen.“ Die Formen folgen zudem auch beim siebten Transporter immer der Funktion. Beispiel Heckklappe respektive Heckflügeltür: Ihr Ausschnitt reicht bis weit in den Stoßfänger hinunter, sodass sich eine nur 575 mm bis 638 mm (je nach Version) niedrige Ladekante ergibt. Weitere Informationen: Volkswagen Nutzfahrzeuge | © Fotos: Volkswagen
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Der neue Transporter von Volkswagen
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Hannover - Volkswagen Nutzfahrzeuge präsentiert die ersten Designdetails seiner neuen Transporter-Generation. „Wir transferieren die DNA unserer Ikone mit dem komplett neu entwickelten Transporter in die Neuzeit“, erläutert Albert Kirzinger, Chefdesigner der Marke Volkswagen Nutzfahrzeuge. Kirzinger weiter: „Die siebte Bulli-Generation greift in den Details die typischen Designmerkmale der sechs Vorgänger auf und interpretiert sie neu. Bauforum24 TV Video (08.05.2024): VW TOUAREG V6 TDI Der neue Transporter von Volkswagen Nutzfahrzeuge greift mit seiner ikonisch klaren Front-, Seiten- und Heckpartie die Design-DNA der Vorgänger auf und interpretiert sie neu Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Stuttgart - Mercedes-Benz verfolgt mit seinen Vans zukünftig einen differenzierten strategischen Ansatz. Wie im letzten Jahr (2023) vorgestellt, strebt das Unternehmen für seine gewerblichen Transporter eine Premiumstrategie an. Für alle neu entwickelten privat positionierten Vans gilt perspektivisch, wie für alle Mercedes-Benz Pkw, eine fokussierte Luxusstrategie. Ziel ist es, diesen strategischen Wandel mit Einführung der kommenden modularen und skalierbaren Van Electric Architecture – kurz VAN.EA – ab 2026 vollständig umzusetzen. Bauforum24 Artikel (14.12.2023): Mercedes-Benz eActros Der neue EQV und die neue V-Klasse von Mercedes-Benz- Auf dem Weg zu mehr Hochwertigkeit Die neuen privaten Midsize Vans EQV und V-Klasse sind ein wichtiges Etappenziel auf diesem Weg. Beide sind nun noch hochwertiger mit neuem Design im Exterieur und Interieur. Hinzu kommt ein Plus an Komfort und Sicherheit, speziell dank mehr intelligenter, digitaler Vernetzung. Die Modelle sind seit Januar 2024 bei den Mercedes-Benz Vertriebspartnern und online bestellbar. Die Standardausstattung wurde umfassend angereichert und noch genauer auf Kundenwünsche abgestimmt. Die neue V-Klasse startet ab einem Listenpreis von 59.470,25 Euro1, der neue EQV ab 75.281,78 Euro1. Die neue V-Klasse bildet darüber hinaus die Basis für den Campingbus V-Klasse Marco Polo, der ab Werk angeboten wird. Er startet ab 80.004,89 Euro1 und übernimmt die Modell-Attraktivierungen fast vollständig. „Wir wollen die begehrenswertesten Vans und Services anbieten. Dafür haben wir die Wünsche unserer Kundinnen und Kunden genau analysiert. Die neuen Modelle sind optisch noch attraktiver geworden und bieten noch mehr digitale Extras. Die Standardausstattung unserer Großraumlimousinen wurde deutlich angereichert und viele der bislang bereits in hohem Maß nachgefragten optionalen Sonderausstattungen wurden in Serie überführt: ein höchst attraktives Gesamtpaket.” Klaus Rehkugler, Leiter Vertrieb und Marketing Mercedes-Benz Vans. Brücke in die Zukunft Die Mercedes-Benz Großraumlimousinen EQV und V-Klasse erfreuen sich hoher Beliebtheit in Europa sowie im asiatischen Markt. Das Kundenspektrum reicht von Familien über Freizeitaktive bis hin zu VIPs und Geschäftsleuten. Die Modelle überzeugen seit jeher vor allem durch ein großzügiges Raumangebot verbunden mit hohem Komfort sowie einem hochwertigen und einzigartigen Design. Dazu bieten sie zahlreiche Individualisierungsmöglichkeiten. Es stehen verschiedene attraktive Ausstattungslinien zur Verfügung. Für den EQV die Line AVANTGARDE. Die V-Klasse ist in vier Varianten erhältlich: als Einstiegsmodell sowie in den Lines STYLE, AVANTGARDE und der Top-End-Ausführung EXCLUSIVE. Hinzu kommen optionale Design-Pakete wie die AMG Line und das Night Paket für die V-Klasse sowie die EQV Design-Pakete Exterieur und Interieur. Genau diese Qualitäten wurden nun nochmals geschärft. Der neue Mercedes-Benz EQV Mit der Attraktivierung will Mercedes-Benz Vans die Marktposition seiner Großraumlimousinen stärken. Damit werden die Weichen für weiteres profitables Wachstum am oberen Ende des Segments gestellt. Die neuen Fahrzeuge bilden in den nächsten Jahren nicht nur die Brücke für noch mehr Hochwertigkeit in einer Großraumlimousine, sondern auch für den Weg in die vollelektrische Zukunft. Das Schlüsselelement für diese Zukunft ist die kommende innovative „electric-only“-Fahrzeugarchitektur VAN.EA, die ab 2026 eingeführt wird. Auf ihr werden perspektivisch alle neuentwickelten mittelgroßen und großen Vans basieren. Die Einführung von VAN.EA ist auch ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zu einer bilanziell CO2-neutralen Neuwagenflotte ab 2039, um eines der wichtigsten Transformationsziele der nachhaltigen Geschäftsstrategie der Mercedes-Benz AG zu erreichen. Neues Exterieur-Design für einen unverwechselbaren Auftritt Zu den Highlights des neuen EQV und der neuen V-Klasse gehört ein frischer Look. Das weiterentwickelte Design verleiht ihnen eine profiliertere optische Alleinstellung in ihrem Segment. Die neue Frontgestaltung ist geprägt von einer markanten Kühlerverkleidung in unterschiedlichen Ausprägungen und einem kraftvoll gezeichneten Stoßfänger. Ausstattungsabhängig ist die Kühlerverkleidung mit einem LED-Lichtband umrandet. Die Top-Line V-Klasse EXCLUSIVE hat zusätzlich erstmals einen statusprägenden, aufrechtstehenden Mercedes-Stern auf der Haube. Einen weiteren stilvollen Akzent bei allen Modellen setzen die je nach Ausstattungslinie bereits in Serie oder optional erhältlichen adaptiven MULTIBEAM LED Scheinwerfer mit ihrem eleganten Design. Am Heck sorgen ein neuer Chromzierstab mit Mercedes-Benz Schriftzug und neu gezeichnete LED-Leuchten für einen unverwechselbaren Auftritt2 . Die Kontur der Heckleuchten ist abgedunkelt. Dadurch entsteht eine präzisere Lichtsignatur. Abgerundet wird das aufgewertete Erscheinungsbild durch neue Leichtmetallräder mit einem aerodynamisch optimierten Design in den Formaten 43,2, 45,7 und 48,3 Zentimeter (17, 18 und 19 Zoll) sowie vier neue Lackfarben. Neues Cockpit-Design mit Hightech-Anmutung und zusätzliche Komfortausstattungen Auch das Interieur-Design besticht mit einem aufgewerteten Look. Es steht im Zeichen der Digitalisierung. Das Cockpit ist vor allem gekennzeichnet durch eine neu gestaltete Instrumententafel mit erstmals zwei 31,24 Zentimeter (12,3 Zoll) großen Displays in Widescreen-Optik, neuen stilvollen Lüftungsdüsen und einer neuen Lenkradgeneration mit kapazitiver Hands-Off-Erkennung. Das moderne Hightech-Design hebt den Stil und die Wertanmutung der Großraumlimousinen auf ein neues Niveau. Die ebenfalls neu gestaltete Mittelkonsole unterstützt die Möglichkeit zum kabellosen Laden von Smartphones3 . Weitere neue, teilweise optionale Komfort-Features sind die KEYLESS Start Funktion, die Lenkradheizung und eine gedimmte Fondbeleuchtung für Fahrten in der Nacht. Die Ambientebeleuchtung bietet mit 64 Farben eine noch individuellere und wohnlichere Atmosphäre. Für einen komfortableren Zugang in den Fond haben V-Klasse und EQV nun auch auf der linken Fahrzeugseite serienmäßig eine Schiebetür. MBUX Infotainmentsystem: intelligent, interaktiv und individuell Die neuen Großraumlimousinen sind serienmäßig mit der aktuellen Generation des Infotainmentsystems MBUX (Mercedes-Benz User Experience) ausgestattet. Damit bieten sie ein unvergleichlich digitales und interaktives Erlebnis. Fahrerinnen und Fahrer von V-Klasse und EQV profitieren mit dem weiterentwickelten MBUX von möglichen zusätzlichen Funktionen wie beispielsweise der ENERGIZING Komfortsteuerung und der Navigation mit Augmented Reality. Das intuitive Anzeige- und Bedienkonzept unterbreitet personalisierte Vorschläge für zahlreiche Infotainment-, Komfort- und Fahrzeugfunktionen. Die Bedienung erfolgt auf dem Zentraldisplay, den TouchControl-Panels am Lenkrad, dem Touchpad auf der Mittelkonsole oder über den dialog- und lernfähigen Sprachassistenten „Hey Mercedes“, der ebenfalls optimiert wurde. Weitere Vorteile der neuen MBUXGeneration sind eine erhöhte Rechenleistung, zusätzliche elektrospezifische Funktionen und Ansichten für den EQV sowie unterstützende Features beim Parken, die über das Zentraldisplay angezeigt werden. Kundinnen und Kunden können ihr persönliches Profil direkt in ihrem Fahrzeug erstellen und mit den bestehenden Profildaten ihres Mercedes me Accounts4,5 synchronisieren. Bis zu sieben verschiedene Profile lassen sich pro Fahrzeug hinterlegen – mit jeweils individuellen Informationen wie beispielsweise letzte Navigationsziele oder favorisierte Radiosender. Durch Scannen eines QR-Codes mit der Mercedes me App wird das Fahrzeug automatisch mit dem Mercedes me Account verbunden. Die neue Mercedes-Benz V-Klasse Vielfältige digitale Extras von Mercedes-Benz Mit dem MBUX Infotainmentsystem steht eine Vielzahl von digitalen Extras zur Verfügung. Sie machen EQV und V-Klasse noch intelligenter – und den Alltag noch einfacher und effizienter. Denn vor und nach der Fahrt oder auch von unterwegs lassen sich weitere Funktionen nutzen. Dazu gehören die kostenlosen Dienste wie Wartungs-, Unfall- und Pannenmanagement sowie die Remote-Dienste wie das Ver- und Entriegeln der Türen oder das Öffnen und Schließen der Fenster über die Mercedes me App. Weitere hilfreiche Dienste sind unter anderem die Navigation mit Live Traffic Information, die Car-to-X-Kommunikation und die erweiterten MBUX Funktionen mit dem Sprachassistenten „Hey Mercedes“. Er kann auf Wunsch zum Beispiel online nach Restaurants oder Hotels in der Nähe suchen. Zusätzlich können Kunden und Kundinnen erstmals die Satellitenansicht nutzen. Zudem haben sie nun die Möglichkeit, ihren Standort oder ihre errechnete Ankunftszeit mit ihren Kontakten dank der Social Navigation zu teilen. Für den EQV ist zusätzlich der digitale Service Mercedes me Charge6 verfügbar. Er bietet Kundinnen und Kunden Zugang zu einem der größten öffentlichen Ladenetzwerke in Europa mit über 620.000 Ladepunkten – inklusive dem europäischen Schnellladenetz IONITY. An allen Stationen ermöglicht Mercedes me Charge das Laden mit Strom aus erneuerbaren Quellen7 . Da die elektrische Großraumlimousine mit Plug & Charge ausgestattet ist, können Fahrerinnen und Fahrer an kompatiblen Ladesäulen besonders komfortabel und schnell laden sowie bezahlen. Eine manuelle Authentifizierung ist nicht notwendig, da die Ladesäule über das Ladekabel direkt mit dem Fahrzeug kommuniziert Dank MBUX ist der EQV darüber hinaus in das elektromobile Ökosystem aus intelligenter Navigation mit aktivem Reichweitenmanagement und cloudbasierten Diensten sowie Apps eingebunden. Es sorgt für entspanntes Fahren mit Transparenz und größtmöglicher Planungssicherheit. Über das hochauflösende Zentraldisplay lassen sich im MBUX alle elektrospezifischen Anzeigen und Einstellungen bedienen. Zum Beispiel kann die Vorklimatisierung individuell eingestellt, die Ladeeinstellungen angepasst und die Navigation mit Electric Intelligence sowie Mercedes me Charge Funktionen bedient werden. Fahrassistenzsysteme: noch bessere Unterstützung in allen Situationen Vervollständigt wird die Attraktivierung durch Sicherheits- und Assistenzsysteme8 mit zusätzlichen und teilweise weiterentwickelten Funktionen. So beinhaltet zum Beispiel der Aktive Brems-Assistent jetzt die Kreuzungsfunktion. Damit kann er auch vor orthogonal oder entgegenkommenden Fahrzeugen und gefährlichen Überholmanövern warnen sowie im Notfall bremsend eingreifen und beim Abbiegen unterstützen. Die Serienausstattung von EQV und V-Klasse ist umfangreich: ATTENTION ASSIST, Fahrlicht-Assistent inklusive Regensensor, Aktiver Abstands-Assistent DISTRONIC, Aktiver Brems-Assistent mit Kreuzungsfunktion, Totwinkel-Assistent, Aktiver Spurhalte-Assistent, Intelligenter Geschwindigkeits-Assistent und Park-Paket. Erstmals verfügbar sind die adaptiven MULTIBEAM LED Scheinwerfer mit Fernlicht-Assistent PLUS. Mit jeweils 84 einzeln steuerbaren LEDs ermöglichen sie eine extrem schnelle und präzise Anpassung des Fahrlichts an die aktuelle Verkehrssituation. Der Fernlicht-Assistent PLUS erlaubt dauerhaft eine weite Ausleuchtung der Fahrbahn, ohne andere Verkehrsteilnehmer zu blenden. Weitere Fahrassistenzsysteme sind im neuen Fahrassistenzpaket zusammengefasst. Es enthält den Aktiven Abstands-Assistenten DISTRONIC mit streckenbasierter Geschwindigkeitsanpassung und erweitertem automatischen Wiederanfahren im Stau, den Aktiven Lenk-Assistenten und den Aktiven GeschwindigkeitslimitAssistenten. Für komfortables und schnelles Einparken ist das neue Park-Paket mit 360-Grad-Kamera erhältlich. Es bietet eine 360-Grad-Visualisierung bei kameraunterstütztem Parken mithilfe von 3D-Bildern. Das Park-Paket umfasst den Aktiven Park-Assistenten, die Querverkehrswarnung hinten, die FußgängerNotbremsung und den Wegfahr-Assistenten. Zusätzlich beinhaltet es einen Anhängerrangier-Assistenten in Kombination mit Anhängerkupplung und Automatikgetriebe. Breit aufgestelltes Antriebsportfolio Kundinnen und Kunden des vollelektrischen EQV können zwischen zwei Batteriegrößen (90 und 60 kWh) wählen, mit einer Spitzenleistung von 150 kW (204 PS) und einer Dauerleistung von 70 kW (95 PS) (WLTP: Stromverbrauch kombiniert: 29,43-27,04 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert 0 g/km)9 . Die elektrische WLTP Reichweite liegt bei bis zu 277-365 Kilometer9, 10 – auch dank effizienter Rekuperation sowie Optimierungen des Thermomanagements. Letzteres lässt die real erlebbare Effizienz und Reichweite weiter steigen. Die vollelektrische Großraumlimousine beherrscht serienmäßig sowohl Wechselstromladen (AC) zu Hause oder an öffentlichen Ladestationen mit bis zu 11 kW als auch Gleichstromladen (DC) an Schnellladesäulen mit bis zu 110 kW11. An einer Schnellladesäule beträgt die Ladezeit rund 40 Minuten von 10-80 Prozent SoC (State of Charge, deutsch: Ladezustand)12. Für die V-Klasse ist der bewährte und effiziente Dieselmotor OM654 in drei Leistungsstufen erhältlich: 120 kW (163 PS), 140 kW (190 PS) und 174 kW (237 PS) (WLTP: Kraftstoffverbrauch kombiniert: 8,7-6,9 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 229-182 g/km)13. Darüber hinaus steht im Laufe des Jahres (2024) ein neuer Benzinmotor, der M254, als Mild-Hybrid mit 170 KW (231 PS) bereit (vorläufige Angaben WLTP: Kraftstoffverbrauch kombiniert: 11,3–8,9 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 257-204 g/km)14 – ein Novum für Europa und besonders relevant in vielen asiatischen Märkten, in denen die V-Klasse sich etabliert hat, allen voran China. Für gleichermaßen agile wie komfortable Fahreigenschaften in allen Modellen sorgen das 9G-TRONIC Automatikgetriebe, eine Auswahl unterschiedlicher Fahrwerke sowie Fahrprogramme. Die Verbrennervarianten gibt es in Serie mit Heckantrieb; die Dieselmodelle zudem optional mit Allradantrieb. Die Elektromodelle verfügen über Frontantrieb. Weitere Informationen: Mercedes-Benz AG | © Fotos: Mercedes-Benz 1 Deutscher Brutto-Listenpreis, inklusive 19 % Mehrwertsteuer 2 In Kombination mit der separat zu öffnenden Heckscheibe. 3 Die Funktion „kabelloses Laden“ setzt eine entsprechende Funktionalität seitens des verwendeten Smartphones voraus (Qi-Standard 1.2). 4 Für die Nutzung der Mercedes me connect Dienste ist eine persönliche Mercedes me ID sowie die Zustimmung zu den Nutzungsbedingungen für die Mercedes me connect Dienste notwendig. Zusätzlich muss das jeweilige Fahrzeug mit dem Benutzerkonto verknüpft sein. Nach Ablauf der initialen Laufzeit können die Dienste kostenpflichtig verlängert werden, sofern diese dann noch für das entsprechende Fahrzeug angeboten werden. Die erstmalige Aktivierung der Dienste ist innerhalb von einem Jahr ab Erstzulassung oder Inbetriebnahme durch die Kundin oder den Kunden möglich, je nachdem, was zuerst erfolgt. 5 Ausschließlich verfügbar in Märkten, in denen Mercedes me für Mercedes-Benz Vans Modelle eingeführt ist. 6 Um den Mercedes me connect Dienst Mercedes me Charge nutzen zu können, wird ein separater, kundeneigener Ladevertrag mit einem ausgewählten Drittanbieter benötigt. 7 Bei Green Charging wird mittels Herkunftsnachweisen sichergestellt, dass für die Ladevorgänge eine äquivalente Strommenge aus erneuerbaren Energien ins Stromnetz eingespeist wird. 8 Die Fahrassistenz- und Sicherheitssysteme von Mercedes-Benz sind Hilfsmittel und entbinden die Fahrerin oder den Fahrer nicht von ihrer bzw. seiner Verantwortung. 9 Der Stromverbrauch und die Reichweite wurden auf der Grundlage der VO 2017/1151/EU ermittelt. 10 Die tatsächliche Reichweite ist zudem abhängig von der individuellen Fahrweise, Straßen- und Verkehrsbedingungen, Außentemperatur, Nutzung von Klimaanlage/Heizung etc. und kann ggf. abweichen. 11 Maximale Ladeleistung an DC-Ladestation mit Versorgungsspannung 400 Volt, Strom 300 A; die maximale Ladeleistung ist abhängig von verschiedenen Faktoren, wie z. B. der Umgebungs- und Batterietemperatur und dem Ladezustand der Batterie beim Ladestart. 12 Minimale Ladezeit von 10 bis 80% unter optimalen Bedingungen an DC-Ladestation mit Versorgungsspannung 400 Volt, Strom 300 A; die Ladezeit kann abweichen abhängig von verschiedenen Faktoren, wie z.B. Umgebungs- und Batterietemperatur und bei Einsatz zusätzlicher Nebenverbraucher, wie z.B. Heizung. 13 Die angegebenen Werte sind die ermittelten WLTP-CO₂-Werte i.S.v. Art. 2 Nr. 3 Durchführungsverordnung (EU) 2017/1153. Die Kraftstoffverbrauchswerte wurden auf Basis dieser Werte errechnet. 14 Angaben zum Kraftstoffverbrauch und den CO2 Emissionen sind vorläufig und wurden intern nach Maßgabe der Zertifizierungs-methode „WLTPPrüfverfahren“ ermittelt. Es liegen bislang weder bestätigte Werte einer amtlich anerkannten Prüforganisation noch eine EG-Typ-genehmigung noch eine Konformitätsbescheinigung mit amtlichen Werten vor. Abweichungen zw. den Angaben und den amtlichen Werten sind möglich.
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EQV und V-Klasse von Mercedes-Benz
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Stuttgart - Mercedes-Benz verfolgt mit seinen Vans zukünftig einen differenzierten strategischen Ansatz. Wie im letzten Jahr (2023) vorgestellt, strebt das Unternehmen für seine gewerblichen Transporter eine Premiumstrategie an. Für alle neu entwickelten privat positionierten Vans gilt perspektivisch, wie für alle Mercedes-Benz Pkw, eine fokussierte Luxusstrategie. Ziel ist es, diesen strategischen Wandel mit Einführung der kommenden modularen und skalierbaren Van Electric Architecture – kurz VAN.EA – ab 2026 vollständig umzusetzen. Bauforum24 Artikel (14.12.2023): Mercedes-Benz eActros Der neue EQV und die neue V-Klasse von Mercedes-Benz- Auf dem Weg zu mehr Hochwertigkeit Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Hannover - Volkswagen Nutzfahrzeuge wird 2025 die Nachfolger des heutigen Transporter 6.1 und des Caravelle 6.1 auf den Markt bringen. Die neue Generation der Baureihe wurde in allen Bereichen signifikant verbessert. Um allen Firmen- und Privatkunden eine langfristige Fahrzeugplanung zu ermöglichen, startet Volkswagen Nutzfahrzeuge bereits am morgigen 14. Dezember in Deutschland den Vorverkauf des neuen Transporter. Bauforum24 Artikel (25.08.2023): Neuer VW Amarok PanAmericana Prägnante VW-DNA: Der neue Transporter reiht sich mit seiner klar designten Front- und Heckpartie visuell eindeutig in das Modellspektrum von Volkswagen Nutzfahrzeuge ein. Konfigurator geht online: Neuer Transporter kann in Deutschland ab morgen vorbestellt werden Überall besser: Neue Generation punktet mit höherem Ladevolumen (ab 5,8 bis 9,0 m ), höherer Zuladung (max. 1,3 t) 3 und höherer Anhängelast (max. 2,8 t) Großes Antriebsspektrum: Erstmals wird es den Transporter mit Turbodiesel-, Plug-in-Hybrid- und Elektroantrieb geben Schnellentschlossene können von einem günstigeren Startpreis profitieren Diese nächste Generation verbindet eine gegenüber den Vorgängern deutlich erweiterte Serienausstattung inklusive digitalem Cockpit, Zentralbildschirm und neuester Assistenzsysteme sowie ein vollkommen neu konzipiertes Programm hoch effizienter Antriebe. Dabei gilt: Erstmals hat Volkswagen Nutzfahrzeuge mit den neuen Modellen eine Baureihe entwickelt, die sowohl mit Turbodiesel- als auch mit Plug-in-Hybrid- und Elektroantrieben erhältlich sein wird. Prägnante VW-DNA: Der neue Transporter reiht sich mit seiner klar designten Front- und Heckpartie visuell eindeutig in das Modellspektrum von Volkswagen Nutzfahrzeuge ein. Vorne prägen zudem serienmäßige LED Scheinwerfer das für Nutzfahrzeuge dieser Größe 1 sehr aerodynamische Design. Im Heckbereich kommen ebenfalls serienmäßige LED Rückleuchten zum Einsatz. Wie die Vorgänger, so 1 sind auch die neuen Transporter Modelle entweder mit einer Heckklappe oder weit aufschwingenden Heckflügeltüren konfigurierbar. Erweiterte Serienausstattung : Der neue Transporter wird – über die neuen LED Scheinwerfer und LED-Rückleuchten hinaus – serienmäßige Features wie eine elektronische Parkbremse plus Auto-Hold-Funktion, ein digitales 12-Zoll-Kombinstrument („Digital Cockpit“), ein Infotainmentsystem (inklusive DAB+, Apple CarPlay, Android Auto, Online-Services und 13-ZollTouchscreen), ein Multifunktionslenkrad, einen Regensensor, den Spurhalteassistenten „Lane Assist“, das Notbremssystem „Front Assist“ und eine Verkehrszeichenerkennung mit Falschfahrwarnung an Bord haben. Große Karosserievielfalt: Volkswagen Nutzfahrzeuge wird den neuen Transporter als Kastenwagen (Fond ohne Scheiben), Kastenwagen Plus (mit zweiter Sitzreihe), Kastenwagen mit L-Trennwand, als Kombi (Fond mit Scheiben) und als langen Pritschenwagen mit Doppelkabine sowie zu einem späteren Zeitpunkt als Caravelle (Verkleidung im Innenraum) anbieten. Die Kombi- und Kastenwagenmodelle werden optional zudem mit Hochdach sowie einem verlängerten Radstand verfügbar sein, wobei das Hochdach jetzt neu auch mit dem kürzeren Radstand kombinierbar sein wird. Plus an Länge und Breite: Der neue Transporter ist 5.050 mm lang; das entspricht einem Plus von 146 mm gegenüber dem Vorgänger. Der Radstand vergrößerte sich parallel um 97 auf 3.100 mm, optional wird es einen um 400 mm verlängerten Radstand geben (Gesamtlänge: 5.450 mm). Mit 2.032 mm bietet er eine im Vergleich zu den Vorgängern um 128 mm vergrößerte Außenbreite (ohne Außenspiegel). Die größeren Außenmaße kommen voll dem Innenraum zugute, so dass noch mehr Ladegut transportiert oder die Fahrgäste noch komfortabler befördert werden können. Mehr Ladevolumen, Zuladung und Anhängelast: Durch das Plus an Außenlänge, Breite und Radstand konnte Volkswagen Nutzfahrzeuge das Ladevolumen der neuen Modellgeneration deutlich vergrößern. Ebenfalls weiter verbessert wurden die Werte für die höchste Zuladung und Anhängelast. Das größte Stauvolumen des Transporters mit Normalradstand und Normaldach wuchs auf 5,8 m . Die maximale 3 Breite zwischen den Radkästen vergrößerte sich um signifikante 148 mm auf 1.392 mm. Die Zuladung des Transporters mit Normalradstand und TDI-Antrieb stieg von bisher 1,2 auf nun 1,3 Tonnen. Die maximale Anhängelast (gebremst bei 12 % Steigung) dieser Version konnte Volkswagen Nutzfahrzeuge von 2,5 auf 2,8 Tonnen im Kastenwagen Diesel für die Leistungsstufen 110 kW und 125 kW steigern. Last, but not least vergrößerte sich die maximale dynamische Dachlast von 150 auf 170 kg. Durch die Differenzierung der Nutzfahrzeuge von den rein privat genutzten Fahrzeugen und Freizeitfahrzeugen konnte Volkswagen Nutzfahrzeuge die Fahrzeugeigenschaften für die unterschiedlichen Einsatzbereiche maximal verbessern und jetzt mit dem neuen Transporter ein Fahrzeug im B-Segment anbieten, welches mehr Nutzfahrzeug als je zuvor ist. Innovatives Antriebsspektrum: Erstmals wird Volkswagen Nutzfahrzeuge den neuen Transporter alternativ zu den Turbodieselmotoren (TDI) zu einem späteren Zeitpunkt auch mit einem Plug-in-Hybridantrieb (eHybrid) und reinen Elektroantrieben (eTransporter) auf den Markt bringen. Der Vorverkauf startet mit den Turbodieselmotoren für Fahrzeuge mit Nutzfahrzeug-Zulassung (N1)– also Kastenwagen, Kastenwagen Plus, Kastenwagen mit L-Trennwand und Doppelkabine. Drei Leistungsvarianten der neuen TDI-Motoren stehen zur Wahl: 81 kW (110 PS), 110 kW (150 PS) und 125 kW (170 PS). Folgen werden ein Plug-in-Hybridantrieb mit einer Systemleistung von 171 kW (233 PS) sowie vier Elektroantriebe mit 85 kW (116 PS), 100 kW (136 PS), 160 kW (218 PS) und 210 kW (286 PS). Die Batterien der E-Modelle werden einen Energiegehalt (brutto) von 83 kWh aufweisen; die Grundversion mit der 85-kW-E-Maschine wird mit einer 54-kWh-Batterie (brutto) angeboten. Die TDI- und eHybrid-Modelle sind frontgetrieben. Optional steht für die TDI-Versionen ab 110 kW der Allradantrieb 4MOTION zur Verfügung. Die rein elektrischen Modelle besitzen Heckantrieb, zu einem späteren Zeitpunkt ist auch hier eine Allrad-Version geplant. Damit wird Volkswagen Nutzfahrzeuge für den neuen Transporter ein größeres und innovativeres Antriebsspektrum anbieten als jemals zuvor. Attraktive Preise für Schnellentscheider: Der neue Transporter ist mit seiner stark erweiterten Serienausstattung und dem 81 kW (110 PS) starken TDI-Einstiegsmotor bei frühzeitiger Bestellung in den ersten Monaten zu Preisen ab 36.780 Euro (netto) 1 konfigurierbar. Weitere Informationen: Volkswagen Nutzfahrzeuge | © Fotos: Volkswagen
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Volkswagen Transporter & Caravelle
ein Thema erstellte Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
Hannover - Volkswagen Nutzfahrzeuge wird 2025 die Nachfolger des heutigen Transporter 6.1 und des Caravelle 6.1 auf den Markt bringen. Die neue Generation der Baureihe wurde in allen Bereichen signifikant verbessert. Um allen Firmen- und Privatkunden eine langfristige Fahrzeugplanung zu ermöglichen, startet Volkswagen Nutzfahrzeuge bereits am morgigen 14. Dezember in Deutschland den Vorverkauf des neuen Transporter. Bauforum24 Artikel (25.08.2023): Neuer VW Amarok PanAmericana Prägnante VW-DNA: Der neue Transporter reiht sich mit seiner klar designten Front- und Heckpartie visuell eindeutig in das Modellspektrum von Volkswagen Nutzfahrzeuge ein. Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Erndtebrück-Leimstruth - Die Firma Berge-Bau ist viel im Freileitungsbau tätig und setzt dabei sowohl Erdbaumaschinen als auch Arbeitsbühnen ein. Bis vor kurzem waren bei jedem Projekt immer zwei Maschinen erforderlich. Dies wollte der Experte für Hoch-, Tief-, Ingenieur- und Leitungsbau ändern. Berge-Bau führt über 40 Yanmar-Maschinen in seinem Maschinenpark und so entstand die Idee, eine Maschine von Yanmar Compact Equipment EMEA (Yanmar) so umzubauen, dass diese sowohl für Arbeiten in einer Höhe von zehn Metern als auch für Erdbauarbeiten eingesetzt werden kann. Bauforum24 Artikel (06.09.2023): Yanmar CE Radlader V7 und V7-HW Firma Berge-Bau ließ einen Yanmar-Bagger B110W normgerecht von einem Mobilbagger zu einer fahrbaren Hubarbeitsbühne umbauen. Berge-Bau nahm Kontakt zur Firma Decker aus Limburg an der Lahn auf. Diese bietet Sonderlösungen für Umbauten an Baumaschinen an und gewährleistet, dass derartige Umbauten aus einer Hand und zu 100 Prozent nach Maschinenrichtlinien erfolgen. Die Anforderungen wurden von Berge-Bau definiert und von Decker umgesetzt. Edgar Rothenpieler, Werkstattleiter von Berge-Bau: „Die Firma Decker war sehr innovativ, denn der normgerechte Umbau einer Trägermaschine zu einer fahrbaren Hubarbeitsbühne ist keine triviale Angelegenheit – aber genau darauf sind sie spezialisiert. So wurde aus einem Yanmar-Bagger B110W, bislang ein reiner Mobilbagger, eine fahrbare Hubarbeitsbühne.“ Der Yanmar-Bagger B110W, der sich durch besonders hohe Standfestigkeit auszeichnet, wurde mit einer Anbau-Arbeitsbühne verbunden. Diverse Umbauten der Hydraulik und Elektrik waren erforderlich – beispielsweise an der Steuerung mit Not-Halt-Einrichtung sowie an der Steuereinrichtung in der Arbeitsbühne, die maximale Hub-und Senkgeschwindigkeit wurde angepasst und vieles mehr. Die Korbvorrichtung hat eine eigene Steuerung – damit lässt sich der Bagger sowohl aus der Kabine als auch aus dem Korb heraus steuern. Nun kann per Knopfdruck zwischen den Maschinenarten gewählt werden und auch die Sicherheitsmechanismen sind per Knopfdruck aktivierbar. Nach erfolgter Baumusterprüfung sowie CE-Zertifizierung darf die Maschine wieder eingesetzt werden. Die fahrbare Hubarbeitsbühne mit Korb lässt nach Maschinenrichtlinie eine Traglast von maximal 200 Kilogramm und zwei Personen zu. Die fahrbare Hubarbeitsbühne mit Korb lässt nach Maschinenrichtlinie eine Traglast von maximal 200 Kilogramm und zwei Personen zu. Eingesetzt wird die Maschine von Berge-Bau nun u.a. für den Austausch von Straßenbeleuchtung, das Ersetzen von Holzstrommasten, zum Entästen von Bäumen sowie für das Verlegen von Leitungen. Edgar Rothenpieler von Berge-Bau sagt: „Wir schätzen die Qualität von Yanmar-Maschinen seit Jahren sehr. Unser umgebauter Yanmar B110W ist ein wahrer Allrounder – nicht nur für den Freileitungsbau. Mit Greifer ausgestattet stellen wir mit ihm Licht- und Strommasten, aus der Arbeitsbühne heraus verrichten wir die verschiedensten Arbeiten in der Höhe. Insbesondere seine hohe Standfestigkeit bei ausgefahrener Arbeitsbühne überzeugt. Bei der Maschine bleiben einfach keine Wünsche offen.“ Weitere Informationen: Yanmar | © Fotos: Yanmar
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Erndtebrück-Leimstruth - Die Firma Berge-Bau ist viel im Freileitungsbau tätig und setzt dabei sowohl Erdbaumaschinen als auch Arbeitsbühnen ein. Bis vor kurzem waren bei jedem Projekt immer zwei Maschinen erforderlich. Dies wollte der Experte für Hoch-, Tief-, Ingenieur- und Leitungsbau ändern. Berge-Bau führt über 40 Yanmar-Maschinen in seinem Maschinenpark und so entstand die Idee, eine Maschine von Yanmar Compact Equipment EMEA (Yanmar) so umzubauen, dass diese sowohl für Arbeiten in einer Höhe von zehn Metern als auch für Erdbauarbeiten eingesetzt werden kann. Bauforum24 Artikel (06.09.2023): Yanmar CE Radlader V7 und V7-HW Firma Berge-Bau ließ einen Yanmar-Bagger B110W normgerecht von einem Mobilbagger zu einer fahrbaren Hubarbeitsbühne umbauen. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Crailsheim - Ein neues Knick-/Schwenkgelenk an den brandneuen Radladern V7 und V7-HW (Heavy Weight) von Yanmar Compact Equipment sorgt dafür, dass die Gesamthöhe der Maschine unter 2,5 Meter bleibt. Dies vereinfacht ihren Transport enorm. Bauforum24 Artikel (03.08.2023): Yanmar-Midibagger SV100 Yanmar CE Radlader V7 und V7-HW Yanmar Compact Equipment (Yanmar CE) erweitert sein Radlader-Portfolio mit der Einführung eines brandneuen Paares von kleinen, aber mächtigen Maschinen: V7 und V7-HW (Heavy Weight). Bei diesem dynamischen Duo handelt es sich um die kleinsten Radlader in der Produktpalette des Herstellers, die speziell für die schnelllebigen, harten Anforderungen im Baugewerbe, im Landschaftsbau und bei Vermietungseinsätzen entwickelt wurden. Die Kunden stehen im Mittelpunkt der Marke Yanmar CE, angefangen beim Slogan "Building with You" bis hin zur kürzlich erfolgten Einführung der neuen, auf den Fahrer zugeschnittenen App. Das Feedback über die hohe Arbeitsintensität im Baugewerbe und im Landschaftsbau - wo fleißige Bediener zwischen den Projekten nur wenig Zeit haben – inspirierte Yanmar CE zur Entwicklung der perfekten Lösung. Das Unternehmen hat einen Radlader entwickelt, der dem Bediener das Leben in jeder Hinsicht erleichtert – angefangen bei der Manövrierfähigkeit. Mit einer Gesamthöhe von weniger als 2,5 m, einer Breite von 1.850 mm (mit Schaufel) und einer Gesamtlänge von nur 5.238 mm passen der V7 und der V7-HW problemlos in einen Standardcontainer – damit bieten die Maschinen eine Transportfreundlichkeit, die unter der von der EU-Richtlinie über Gewichte und Abmessungen von 1996 vorgeschriebenen Höhenbegrenzung von 4 m bleibt. Die allradgetriebenen V7 und V7-HW verfügen jeweil über einen elektronisch gesteuerten Antriebsstrang und fahren eine Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h; optional ist auch eine Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h möglich. Die Kunden können ihre Maschinen weiter individualisieren, indem sie zwischen einer Reihe von Premium-Reifenmarken und -größen wählen, so dass die Maschinen perfekt für jeden Einsatz geeignet sind, ganz gleich wie schwierig das Gelände ist. Kombiniertes Knick-/Schwinggelenk senkt die Transporthöhe Im Gegensatz zu anderen Modellen der Yanmar CE-Baureihe verzichten die neuen V7 und V7-HW auf eine äußere Schwingung und verfügen stattdessen über ein cleveres Gelenk, das eine Kombination aus Knickung und Schwingung ermöglicht, wodurch die Höhe der Maschine abgesenkt werden kann. Die Geräte sind außerdem eine halbe Tonne leichter als die nächstgrößeren Maschinen der Yanmar CE-Baureihe (mit einem Gewicht von 4.250 kg bzw. 4.450 kg), was diese leichtfüßigen und wendigen Maschinen ideal für Kunden macht, die auf weichen Böden arbeiten. Mit ihrer neuen Plattform, die sowohl Diesel- als auch Elektroantriebe unterstützt, schließen sie eine Lücke am kleineren Ende der kompakten Radladerpalette von Yanmar CE. Ob Materialtransport, Umschlag von Ladung, Heben von Paletten, Räumung oder Verlegung von Rohren - alles kann mit einem V7 und V7-HW erledigt werden, dank eines hydraulischen Schnellwechslers, der es dem Fahrer ermöglicht, nahtlos zwischen Schaufeln, Gabeln, Kehrmaschinen, Schneefräsen und vielem mehr zu wechseln. Die Vielseitigkeit der Geräte ist gepaart mit einem mechanisch gesteuerten Joystick für die präzise Bedienung der Hub- und Neigezylinder und superschnellen Werkzeugen mit einer 63 l/min 250 bar Druckpumpe. Die V7/V7-HW haben ein Schaufelvolumen von 0,7m3 bzw. 0,8m3, und der V7-HW hat eine höhere Nutzlast auf den Gabeln (1.900 kg) als der V7 (1.750 kg). Der V7 hat eine maximale Kipplast von 3.000 kg, während der V7-HW 3.250 kg kippen kann. Schwere Arbeiten sind für diese leichten und leichtfüßigen Maschinen kein Problem. Verbesserte Ergonomie Für maximalen Fahrerkomfort und Sicherheit verfügen die V7 und V7-HW über eine völlig neue Kabine mit zwei robusten Stahlrahmentüren anstelle der üblichen Ein-Tür-Konfiguration, was den Zugang, die Luftzirkulation und die Innenreinigung erleichtert. Große, verglaste Flächen bieten eine gute Rundumsicht – unterstützt durch ein 3,5-Zoll-Bedienungsdisplay, das an der A-Säule statt an der Lenksäule angebracht ist und die Sicht auf das Frontanbaugerät verbessert. Für wärmere Klimazonen sind für beide Maschinen auch Überdachungsvarianten erhältlich. Die Sicht nach hinten ist dank der Konstruktion der Motorhaube und dem Verzicht auf ein vertikales Auspuffrohr besonders gut. Der Auspuff ist in das Gegengewicht integriert, so werden die Fahrer nicht den Abgasen ausgesetzt, wie es bei dem normalen vertikalen Auspuff der Fall ist. Große Spiegel und leistungsstarke Scheinwerfer sorgen für mehr Sicherheit und Sichtbarkeit bei Tag und Nacht. Die auf dem Dach angebrachte Verglasung erleichtert den Fahrern zusätzlich das Leben beim Abkippen aus der Höhe. Ergonomie wurde bei der Konstruktion des V7 großgeschrieben, so liegen alle Bedienelemente gut in der Hand. Und das Sahnehäubchen: Betreiber müssen sich keine Sorgen über Ausfallzeiten machen, denn der V7 und V7-HW sind mit einem Yanmar 4TNV86CT Vierzylinder-Turbodiesel ausgestattet. Der Motor ist nicht nur schadstoffarm, sondern erlaubt auch unglaubliche 6.000 Betriebsstunden ohne planmäßige Wartung für seinen Partikelfilter. Er ist perfekt auf die langen Arbeitszeiten im Baugewerbe und im Landschaftsbau abgestimmt. Der V7 und der V7-HW werden im Werk von Yanmar CE in Crailsheim in Mittelsüddeutschland hergestellt und sind für das europäische Festland, Skandinavien und Nordamerika bestimmt. Weitere Informationen: Yanmar | © Fotos: Yanmar
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Yanmar CE Radlader V7 und V7-HW
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Crailsheim - Ein neues Knick-/Schwenkgelenk an den brandneuen Radladern V7 und V7-HW (Heavy Weight) von Yanmar Compact Equipment sorgt dafür, dass die Gesamthöhe der Maschine unter 2,5 Meter bleibt. Dies vereinfacht ihren Transport enorm. Bauforum24 Artikel (03.08.2023): Yanmar-Midibagger SV100 Yanmar CE Radlader V7 und V7-HW Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Augsburg - Hohe Qualität, Zuverlässigkeit und Leistungsstärke – dafür stehen die Maschinen von Yanmar Compact Equipment EMEA (Yanmar CE) und überzeugen damit die Kunden des Herstellers immer wieder – auch den Zoo Augsburg, der einen kompakten Radlader V80 beim Yanmar-Händler Fischer u. Schweiger GmbH (Fischer u. Schweiger) erwarb. Bauforum24 Artikel (05.10.2020): Yanmar stellt neues Raupenfahrzeug vor Yanmar V80 Radlader Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Augsburg - Hohe Qualität, Zuverlässigkeit und Leistungsstärke – dafür stehen die Maschinen von Yanmar Compact Equipment EMEA (Yanmar CE) und überzeugen damit die Kunden des Herstellers immer wieder – auch den Zoo Augsburg, der einen kompakten Radlader V80 beim Yanmar-Händler Fischer u. Schweiger GmbH (Fischer u. Schweiger) erwarb. Bauforum24 Artikel (05.10.2020): Yanmar stellt neues Raupenfahrzeug vor Yanmar V80 Radlader Nun streift der V80 selbstbewusst über das Zoogelände und erledigt eine Vielzahl von Aufgaben – darunter der Transport von Paletten, Material und Futtermitteln, Hubarbeiten und auch die Gestaltung der Tiergehege. Dabei ist er so flexibel und energiegeladen wie ein Gehege voller Affen! König des Dschungels Die Anforderungen, die der Zoo an seine neue Maschine stellte, waren anspruchsvoll: Der Radlader sollte leistungsstark und geländegängig sein und dabei kompakt genug, um problemlos die schmalen Wege und Eingänge zu den Tiergehegen passieren zu können. Gleichzeitig war eine ausreichende Hubhöhe erforderlich, um Container mit Beschnitt- oder Aushubmaterial zu beladen und zu entleeren. Mit diesem Profil wandte sich der Zoo an Fischer u. Schweiger und wurde daraufhin eingeladen, verschiedene Radlader vor Ort auszuprobieren. Der Yanmar V80 überzeugte durch seine kompakten Abmessungen, seine Leistung und die einfache Bedienung. Zudem ist der Radlader besonders standfest in unebenem Terrain. Die oszillierende Hinterachse sorgt dafür, dass immer alle vier Räder auch in unwegsamstem Gelände Bodenkontakt haben, dies verleiht ihm große Stabilität und war ebenfalls ein wichtiges Auswahlkriterium für die Arbeit in den großen Außenanlagen des Zoos. Mit unserem neuen Radlader sind wir sehr zufrieden. Die Maschine ist sehr leistungsfähig und erfüllt unsere Anforderungen zu 100 Prozent. Zudem stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis“, sagt Thomas Lipp, Kurator beim Zoo Augsburg. Er ergänzt „Bei Fischer u. Schweiger wurden wir bestens beraten. Dass wir vor Ort verschiedene Maschinen ausprobieren konnten, schätzen wir sehr. Auch die Einweisung der Bediener bei der Maschinenübergabe war wertvoll für uns; denn so sparen wir Zeit im laufenden Betrieb.“ „Wir freuen uns, dass wir den Zoo Augsburg von der Qualität der Yanmar-Maschinen überzeugen konnten“, sagt Armin Stark, Geschäftsführer bei Fischer u. Schweiger. „Dass der Radlader sofort benötigt wurde, war für uns kein Problem. Wir konnten ohne Verzögerung liefern.“ Fischer u. Schweiger ist bereits seit über 30 Jahren im Geschäft und verfügt somit über umfassende Erfahrungen in Vertrieb und Service von Baumaschinen. Seit 2017 ist das Familienunternehmen Yanmar-Händler und führt in seinem Sortiment das gesamte Produktportfolio zur Miete und zum Kauf. Dazu gehören leistungsstarke Minibagger, Kompaktbagger und Dumper in verschiedenen Größen und Ausführungen sowie Radlader und Mobilbagger. Auch der Verkauf von Gebrauchtmaschinen und ein umfassender Service sind Teil der Leistungen des Händlers. Weitere Informationen: Yanmar | © Fotos: Yanmar
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Der E-Ducato kommt mit der größten Reichweite in der Sprinter-Klasse. Erster Test. ► Bauforum24 TV Youtube Kanal Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Hannover, 21.02.2022 - Die Weltpremiere des Concept Cars ID. BUZZ1 auf der Autoshow in Detroit löste im Januar 2017 einen Hype rund um den Globus aus. Das positive Feedback ließ nur eine Entscheidung zu: Die Studie muss in die Serie transferiert werden. Fünf intensive Jahre der Ent-wicklungsarbeit folgten. Jetzt ist es soweit: Der ID. Buzz1 – ein Gamechanger der E-Mobilität – ist fertig. Volkswagen aktiviert deshalb den Countdown für eine Doppelweltpremiere: Am 9. März wird der vollelektrische Bulli zeitgleich als ID. Buzz (Fünfsitzer) und ID. Buzz Cargo (Transporter) emissionsfrei durch-starten. Bauforum24 TV Video (01.11.2021): VW T7 MULTIVAN Volkswagen ID. Buzz Covered Drive Aktuell ist Volkswagen Nutzfahrzeuge in der letzten Testphase der ID. Buzz Prototypen. In diesen Tagen tourt die Vorserienflotte durch Europa. Es sind finale Tests unter Alltagsbedingungen zwischen Barcelona, Paris, London, Amsterdam, Kopenhagen, Hamburg und Hannover. Kai Grünitz, Leiter der Fahrzeugentwicklung bei Volkswagen Nutzfahrzeuge: „Bevor wir die Serienproduktion des ID. Buzz hochfahren, liefern uns diese abschließenden Erprobungen mit Fahrzeugen, die nahezu dem finalen Serienstand entsprechen, unabdingbare Rückschlüsse für den letzten Feinschliff.“ Expressiv neues Design, inspiriert von der Ikone T1 Die ID. Buzz Prototypen sind nur noch leicht getarnt. Und so wird erkennbar, dass die Designer das Styling des Concept Cars von 2017 konsequent auf die Serienversion des Jahres 2022 übertragen haben – die Ähnlichkeiten sind unverkennbar. Beide ID. Buzz Versionen greifen zudem die Stilelemente des legendären T1 – des Ur-Bulli – auf. Dazu gehören extrem kurze Karosserieüberhänge, der maximal genutzte Raum auf einer minimalen Verkehrsfläche, die klassische Einteilung des Karosseriedesigns in eine untere und obere Ebene und das unverwechselbare Gesicht mit seiner Volkswagen Nutzfahrzeuge Produktkommunikation Christian Buhlmann Telefon: +49 (0) 152 22 99 56 03 E-Mail: christian.buhlmann@volkswagen.de Mehr unter: www.vwn-presse.de Volkswagen ID. Buzz Covered Drive Seite 2 von 4 Volkswagen Nutzfahrzeuge V-Form. Und genau wie der Ur-Bulli, verfügt auch der ID. Buzz über einen Hinterradantrieb. Trotz aller Verbindungen in die große Historie der Baureihe gibt der avantgardistische ID. Buzz der Elektromobilität ein neues Gesicht. Entstanden ist dabei ein Auto ohne Gegenspieler, weil der ID. Buzz nicht auf dem Kompromiss einer Multitraktionsplattform aufbaut, sondern konsequent ein e-Bulli ist. Beide Versionen des ID. Buzz, ob als Kleinbus oder als Transporter, sind Ausweise einer intelligenten Mobilitätsentscheidung, mit der private wie geschäftliche Besitzer dem Klimawandel begegnen können Volkswagen ID. Buzz Covered Drive MEB-Konzept ermöglicht hohes Maß an Agilität Die neue Baureihe basiert technisch auf dem Modularen E-Antriebsbaukasten (MEB) des Volkswagen Konzerns. Beide ID. Buzz Versionen starten 2022 mit einer Lithium-Ionen-Hochvoltbatterie, die einen Bruttoenergiegehalt von 82 kWh bietet (netto: 77 kWh). Die Batterie versorgt einen 150 kW starken Elektromotor, der in die Hinterachse integriert ist und diese auch antreibt. Die Höchstgeschwindigkeit wird bei 145 km/h elektronisch abgeregelt. Offizielle Werte zur Reichweite liegen noch nicht vor. Fakt ist, dass der neue ID. Buzz ein sehr agiles Fahrzeug ist. Zum einen baut die E-Maschine aus dem Stand heraus ihr maximales Drehmoment von 310 Nm auf. Zum anderen gesellt sich zu dieser dynamischen Komponente ein sehr niedriger Karosserieschwerpunkt, da sich die Batterie weit unten im Sandwichboden befindet. Bauartbedingt spielt der ID. Buzz noch einen weiteren Vorteil aus: Der Wendekreis des elektrischen Bulli beträgt nur knapp über 11,0 Meter. Maximale Raumausnutzung und ein Radstand wie der T6.1 Volkswagen Nutzfahrzeuge hat auf der Basis des MEB einen vielseitigen Aufbau entwickelt, der ein besonders großes Spektrum der Nutzung ermöglicht: Der multivariable ID. Buzz ist mit seinen fünf Sitzplätzen ebenso perfekt auf die Freizeit wie auf den geschäftlichen Einsatz zugeschnitten. Mit dem dreisitzigen ID. Buzz Cargo nimmt indes ein hochmoderner ZeroEmission-Transporter Fahrt auf. Doch auch das ist erst der Anfang. Im Laufe des kommenden Jahres wird zum Beispiel ein verlängerter Radstand mit entsprechend erweiterten Möglichkeiten im Innenraum das Programm bereichern. Zu den Dimensionen: Die 2022 startenden Versionen des ID. Buzz und ID. Buzz Cargo mit Normalradstand (2.988 mm) sind 4.712 mm kurz. Zum Vergleich: Der Radstand des neuen ID. Buzz entspricht bis auf zwei Millimeter Differenz dem des T6.1, der aber 4.904 mm in der Gesamtlänge misst. Damit bietet der ID. Buzz eine ähnliche Innenlänge, kann aber kleinere Parklücken nutzen. Der rundum großzügig verglaste Bus ist als 1.937 mm hoch; im Fall des Transporters sind es aufgrund leichter Fahrwerksunterschiede 1.938 mm (T6.1: 1.970 mm). Breit sind die beiden ID. Buzz 1.985 mm (ohne Außenspiegel); damit ist das neue Modell 81 mm breiter als der T6.1. Mit Felgen in den Dimensionen 18 bis 21 Zoll rollt die neue Baureihe auf großen Rädern (750 mm Durchmesser). Volkswagen ID. Buzz Covered Drive Viel Raum für Mensch, Gepäck und Job Dank des platzsparenden MEB-Konzeptes bieten der ID. Buzz und ID. Buzz Cargo eine ungewöhnlich gute Raumausnutzung. Der fünfsitzige ID. Buzz Seite 3 von 4 Volkswagen Nutzfahrzeuge nimmt selbst mit allen Passagieren an Bord bis zu 1.121 Liter Gepäck auf. Das maximale Stauvolumen des mit einer Trennwand hinter der ersten Sitzreihe ausgestatteten ID. Buzz Cargo beträgt über 3,9 m3 . „Plug & Charge“ und bidirektionales Laden Smarte Ladelösungen: Die Baureihe wird mit der neuesten ID. Software künftig auch die Funktion „Plug & Charge“ bieten. Dabei authentifiziert sich der ID. Buzz per Ladestecker an den Schnellladesäulen (DC/Gleichstrom) vieler Anbieter und tauscht so alle erforderlichen Daten mit dem Ladepunkt aus – ein deutliches Komfortplus. Und es wird ein weiteres neues Feature geben: das bidirektionale Laden. Durch diese Technik eröffnet sich ein völlig neues Spektrum an Möglichkeiten. Ein Beispiel: Fortan wird es möglich sein, überschüssige Energie aus der hauseigenen Photovoltaik-Anlage tagsüber im ID. Buzz zu speichern und am Abend wieder in das Haus einzuspeisen, um auch ohne Sonne autark zu sein. Over-the-Air-Updates und innovative Assistenzsysteme Generell gilt für den ID. Buzz genau wie für alle Modelle der ID. Familie: Software-Updates können Over-the-Air an Bord geholt werden. Dazu zählen gleichermaßen Updates des Infotainmentsystems wie Updates im Bereich des Ladens oder der Fahrerassistenz. Das Spektrum der Assistenzsysteme beinhaltet innovativ vernetzte Technologien wie das erstmals realisierte „Trainierte Parken“ (automatisches Ein- und Ausparken), „Car2X“ (Warn- und Gefahrenmeldungen im lokalen Nahbereich) und die neuste Version des „Travel Assist“ mit Schwarmdatennutzung; das System ermöglicht über den gesamten Geschwindigkeitsbereich die teilautomatisierte Quer- und Längsführung. Volkswagen ID. Buzz Covered Drive Europäische Markteinführung im September Schon kurz nach dem Produktionsstart des ID. Buzz in der ersten Jahreshälfte steht im Herbst die europäische Markteinführung an. Der ID. Buzz soll zudem auch in den USA auf den Markt kommen – es wird das von vielen amerikanischen Fans erwartete Comeback der Baureihe zwischen New York und San Francisco. Erster Vorläufer des ID. Buzz debütierte vor 50 Jahren Der ID. Buzz ist übrigens nicht der erste Bulli mit elektrischem Antrieb. Bereits vor 50 Jahren präsentierte Volkswagen auf der Hannover-Messe einen T2 als ersten Prototyp, der von einem Elektromotor im Heck angetrieben wurde. Die maximale Reichweite von 85 Kilometern zeigte allerdings, dass die Batterie-Technologie längst noch nicht praxistauglich war. Doch damals, 1972, entstand er bereits: der Traum vom lokal emissionsfrei fahrenden Bulli. 2022 wird er nun Realität. Weitere Informationen: Volkswagen Nutzfahrzeuge | © Fotos: Volkswagen
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Hannover, 21.02.2022 - Die Weltpremiere des Concept Cars ID. BUZZ1 auf der Autoshow in Detroit löste im Januar 2017 einen Hype rund um den Globus aus. Das positive Feedback ließ nur eine Entscheidung zu: Die Studie muss in die Serie transferiert werden. Fünf intensive Jahre der Ent-wicklungsarbeit folgten. Jetzt ist es soweit: Der ID. Buzz1 – ein Gamechanger der E-Mobilität – ist fertig. Volkswagen aktiviert deshalb den Countdown für eine Doppelweltpremiere: Am 9. März wird der vollelektrische Bulli zeitgleich als ID. Buzz (Fünfsitzer) und ID. Buzz Cargo (Transporter) emissionsfrei durch-starten. Bauforum24 TV Video (01.11.2021): VW T7 MULTIVAN Volkswagen ID. Buzz Covered Drive Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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München, 09.12.2021 - Die neue Highend-Ausstattungslinie des MAN TGE besticht durch exklusives, sportliches Design und ist ab sofort europaweit bestellbar. Entwickelt und umgesetzt wird der MAN TGE Individual Lion S im neuen Produktionsstandort von MAN Individual im polnischen Sady. Bauforum24 Artikel (26.11.2021): MAN eTGE unterwegs auf Norderney Der MAN TGE Individual Lion S aus der MAN eigenen Fahrzeugveredelung besticht durch dezent sportliche Designelemente. Edle Designelemente: Schwarze Felgen, roter Bremssattel, Edelstahlblende, Ledersitze mit gesticktem Löwen Standort Sady bei Posen: Rund 40 Mitarbeiter, mehr als 13.000 Quadratmeter Leistungsumfang MAN Individual im Bereich Van: Fahrzeugveredelung, Kundensonderwünsche, TGE Kombi, Vorbereitungen für Einsatzfahrzeuge Rote Zierelemente finden sich unter anderem unter dem Kühlergrill, seitlich am Fahrzeug sowie an den Außenspiegeln. Transporter und Lieferwagen spielen in Film und Fernsehen meist eine Nebenrolle. Am präsentesten sind Kastenwagen, wenn Geheimagenten aus dem Laderaum heraus einen Bösewicht überwachen. Etwas anders verhielt es sich seinerzeit beim A-Team, einer US-TV-Serie aus den 1980-er Jahren. In dieser Actionserie kam dem aufgemotzten, schwarzen Transporter die Rolle als fünftes Teammitglied zu. Und diese besondere Rolle kann jetzt auch das neueste Mitglied in der TGE-Familie ausfüllen: Der MAN TGE Individual Lion S weckt mit seinem Auftritt Emotionen und schafft eine Verbundenheit mit dem Fahrzeug. Er ist Blickfang und Statement. Rote Zierelemente finden sich unter anderem unter dem Kühlergrill, seitlich am Fahrzeug sowie an den Außenspiegeln. Wie macht er das? Die MAN eigene Fahrzeugveredelung setzt auf dezent sportliche Designelemente. An der Fahrzeugfront zieht eine zusätzliche Edelstahlblende über dem Nummernschild die Aufmerksamkeit bereits aus der Ferne auf sich. Hinzu kommen rote Zierelemente. Diese finden sich unter dem Kühlergrill, seitlich am Fahrzeug, an den Außenspiegeln sowie bei den rot lackierten Bremssätteln. Letztere kontrastieren stimmig mit den schwarzen Aluminiumfelgen, die ebenfalls Teil der Individual Lion S Ausstattung sind. Ein Hingucker am Fahrzeugheck ist der dreiteilige Dachkantenspoiler. Spiegelklappen in Carbon-Optik mit integriertem MANLöwen sowie die seitlichen und hinteren Trittflächen runden das StylingPaket im Exterieur ab. Das Highlight im Innenraum sind die hochwertigen Ledersitze mit roten Kontrastnähten sowie rot eingesticktem Löwen. Weitere rote Designakzente werten Lenkrad, Lüftungsauslässe und Fußmatten auf. Optisch ansprechend und gleichzeitig praktisch sind die LED-Beleuchtungen des Fußraums und der Ablagefächer in den beiden Türen. Die roten Designakzente an Lenkrad und Lüftungsauslässe sind Teil der neuen Highend-Ausstattungslinie TGE Individual Lion S. Klare Sache, der MAN TGE Individual Lion S ist etwas für automobile Feinschmecker und ein Meisterwerk des anspruchsvollen Stylings. Es ist das erste Ergebnis des neuen Produktionsstandortes von MAN Individual in Sady bei Posen, Polen, das in diesem Jahr eröffnet wurde. In Sady stehen rund 3.300 qm Hallenfläche sowie rund 10.000 qm Außenfläche zur Verfügung. Dort arbeiten rund 40 Mitarbeiter an Ausstattungen und Ausführungen des TGE, die nicht im Produktionswerk im 50 Kilometer entfernten Września vom Band laufen. Die seitlichen Trittflächen lassen den TGE breiter wirken und sind außerdem eine praktische Einstiegsunterstützung. Das sind zum Beispiel die Umbauten für den Passagiertransport: Der TGE Kombi entsteht in Sady sowie alle weiteren Sonderwünsche des Kunden rund um den 9-Sitzer (8+1) wie Rollstuhlrampen, Luftfederung, Tische, Beleuchtung oder Klimatisierung. Ein weiterer Schwerpunkt bilden Auf- und Anbauten zur Erweiterung des Einsatzzweckes, wie Laderampe, SignallichtAnlage oder Drei-Seiten-Kipper. Ab kommenden Jahr kommen RadstandVeränderungen zum Leistungsumfang hinzu – und natürlich der neue Individual Lion S. Highlight im Innenraum des TGE Individual Lion S: Hochwertige Ledersitze mit roten Kontrastnähten sowie rot eingesticktem Löwen. Frederic Jakowatz, der bei MAN Truck & Bus den Bereich MAN Individual leitet, freut sich über die neuen Möglichkeiten in Posen: „Der neue Standort ermöglicht uns durch seine Nähe zum Produktionswerk schnellere Durchlaufzeiten. Unsere Mitarbeiter in Sady haben im Durchschnitt 15 Jahre MAN-Erfahrung in der Umsetzung von Bus-Kundensonderwünschen. In der Fertigung beschäftigen wir dort unter anderem gut ausgebildete Automobilmechaniker, Hochvolt-Elektriker, Mechatroniker, Techniker, Polsterer und einen Schmied. Bei unserem Start im Frühjahr dieses Jahres hat uns dieses Know-How und die Erfahrung sehr geholfen. In diesem Jahr werden wir etwa 150 TGE modifiziert haben. Unser Ziel für das Jahr 2022 sind 1.200 modifizierte Transporter.“ Elegante Lichtakzente setzen die indirekt beleuchteten Ablagefächer in den Türen. Weitere Informationen: MAN Truck & Bus | © Fotos: MAN
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