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Ehingen (Donau) - Irgendwann war es soweit. Nach jahrelanger Vorbereitung haben die Experten des Bauunternehmens Max Wild aus Berkheim bei Memmingen, der Kranverleiher Emil Egger aus St. Gallen, das Bauamt der Stadt Hanau, die Deutsche Bahn und weitere Beteiligte das Konzept für den Rückbau der 1959 gebauten Eisenstraßenbrücke am Westende des Hanauer Hauptbahnhofes fertiggestellt. In der Woche nach Weihnachten wurden die Weichen gestellt und der erste Abschnitt des Brückenabbaus begonnen. Bauforum24 Artikel (18.03.2025): Liebherr LTM 1650-8.1 Mobilkran Der LR 1700 von Egger beim Rückbau der Straßenbrücke am Hauptbahnhof Hanau, das 78 Tonnen schwere Brückensegment ist schon angeschlagen und wird per Bandsäge abgetrennt. Ein überaus komplizierter Rückbau, den das Unternehmen Max Wild aus Berkheim mit seinem Kran-Partner, Emil Egger, in zwei Abschnitten durchführt. Es mussten Bahngleise gesperrt und Oberleitungen abgebaut werden. Eine Behelfsbrücke wurde montiert, Umleitungen eingerichtet und hundert andere Gewerke, Institutionen und Spezialisten auf den großen Rückbau vorbereitet. Anfang Dezember 2024 war es dann so weit. Sichtbarer Beweis der Mühen war die Montage des LR 1700-1.0 von Liebherr mit einem Gewicht von 900 Tonnen und einem 60 Meter langen Hauptausleger sowie einem 36 Meter langen Derrickausleger. Er reiste auf 38 Lastzügen an und wurde von drei erfahrenen Egger-Kranprofis und einem 120-Tonnen-Telekran in nur drei Tagen aufgebaut und eingemessen. Beweis für das durchdachte modulare Konzept. 50 Tonnen Zentralballast, 150 Tonnen Drehbühnenballast und der große Schwebeballast sorgen für Standsicherheit. Hebebänder und Anschlagketten werden sorgfältig auf den Hub des 78 Tonnen schweren Brückenteils vorbereitet. Der erste Rückbauabschnitt war bis 31. Dezember 2024 durchzuführen und bestand aus 15 Hüben von insgesamt 4.000 Tonnen Material. Rückbau mit Sprengung oder Hydraulikhämmern schieden wegen der Umgebung und des empfindlichen Bahnkörpers aus. Max Wild entschied sich für das Heraussägen der einzelnen Segmente mit Gewichten zwischen 70 und 280 Tonnen. Nach der Montage des LR 1700-1.0 starteten die Arbeiten: Gesägt und gehoben wurde rund um die Uhr. Während des Sägens war die herauszutrennende Brückencharge mit Hebegurten und Ketten am LR 1700-1.0 angeschlagen. Die Anschlagmittel waren unter Spannung, denn erst als der letzte Sägeschnitt vollzogen war, wurde die Last freigegeben und schwebte am Haken des Krans. Stefan Beeler ist seit drei Jahren bei der Emil Egger AG und hat extra wegen des LR 1700-1.0 zum Kranverleiher gewechselt. Er pilotiert diesen Kran rund 600 Stunden pro Jahr und ist besonders mit der extremen Feinfühligkeit hoch zufrieden. Er bestätigt, dass die Montage und Demontage zwar kein Kinderspiel sind, aber dank der hervorragenden Passgenauigkeit, der einfachen Steckverbindungen und der klaren Aufbaurichtlinien in wenigen Tagen mit einem 130-Tonnen-Hilfskran zu bewerkstelligen ist. Nachtarbeit: Das frei gesägte Brückenelement schwebt am Haken und wird mit einem 180Grad-Schwenk zum Demontageplatz bewegt. Unvorhersehbarkeiten gab und gibt es bei dem Einsatz reichlich, denn die 38 Lastzüge mit den Komponenten des Liebherr-Raupenkrans LR 1700-1.0 mussten rückwärts unter dem Brückenbauwerk zum Montageplatz fahren. Dort steht der Kran seit Mitte Dezember bis Ende Februar, denn der zweite Teil der Montage mit weiteren 16 Hüben beginnt in der zweiten Februarhälfte. Ausgerüstet mit 60 Metern Hauptausleger und 36 Metern Derrickausleger mit 2 x 8-fach eingeschertem Seil (Winde 1 und 2) ist der LR 1700 das perfekte Werkzeug für diesen sensiblen Brückenrückbau. Im ersten Rückbauabschnitt wog das schwerste Teil 280 Tonnen. Dafür war es notwendig, zusätzlich 375 Tonnen Schwebeballast aufzunehmen. Eine Herausforderung bestand darin, dass, der Ausleger aufgewippt werden musste, sobald das Bauteil frei wurde und am Haken hing. Der Kran musste dann einige Meter zurückfahren und anschließend um etwa 180 Grad schwenken, um das Brückenbauteil auf dem Demontageplatz sanft abzulegen. Das können viele, die Schweizer können das besonders gut, deswegen ist Simon Walcher, Bauleiter bei Max Wild, davon überzeugt, dass er für diese komplizierte Baumaßnahme mit Egger den richtigen Partner an seiner Seite hat. Stefan Beeler hat vor drei Jahren bei Egger wegen des LR 1700-1.0 angeheuert. Er lobt die Montagefreundlichkeit und die überaus exakten Angaben der Liccon-Steuerung. Der LR 1700-1.0 von Liebherr ist der zweitgrößte Kran der Schweiz und im Fuhrpark der Eggers auch der zweitgrößte nach dem LR 11000. „Viel Windkraft gibt es in der Schweiz nicht“, bestätigt Stefan Beeler, Kranfahrer bei Egger. Deswegen sind Bauarbeiten, Montagen, insbesondere bei Brücken, Hochbauten und Industriebauten, sowie Verladungen in Häfen, das Butter- und Brotgeschäft für den LR 1700, der nach drei Jahren Einsatz und 1.800 Betriebsstunden aussieht, als ob er gerade erst das eine Million Quadratmeter große Liebherr-Werk in Ehingen verlassen hätte. Weitere Informationen: Liebherr-Werk Ehingen | © Fotos: Liebherr
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Liebherr Raupenkran LR 1700-1.0
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Ehingen (Donau) - Irgendwann war es soweit. Nach jahrelanger Vorbereitung haben die Experten des Bauunternehmens Max Wild aus Berkheim bei Memmingen, der Kranverleiher Emil Egger aus St. Gallen, das Bauamt der Stadt Hanau, die Deutsche Bahn und weitere Beteiligte das Konzept für den Rückbau der 1959 gebauten Eisenstraßenbrücke am Westende des Hanauer Hauptbahnhofes fertiggestellt. In der Woche nach Weihnachten wurden die Weichen gestellt und der erste Abschnitt des Brückenabbaus begonnen. Bauforum24 Artikel (18.03.2025): Liebherr LTM 1650-8.1 Mobilkran Der LR 1700 von Egger beim Rückbau der Straßenbrücke am Hauptbahnhof Hanau, das 78 Tonnen schwere Brückensegment ist schon angeschlagen und wird per Bandsäge abgetrennt. Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Nussbaumen (Schweiz) - „Hands on the future“: Auf einer Fläche von rund 14.000 m2 zeigt Liebherr auf der Bauma 2025 über 70 zukunftsträchtige Exponate aus den Produktsegmenten Erdbewegung, Materialumschlag, Mining, Mobil- und Raupenkrane, Turmdrehkrane, Spezialtiefbau, Betontechnik und Komponenten. Daneben präsentiert die Firmengruppe unter diesem Motto, wie sie Herausforderungen von morgen schon heute angeht und als verlässlicher Partner Hand in Hand mit ihren Kunden Lösungen erarbeitet. Themenpavillons und ein InnovationLab geben weitere Einblicke in die Technologie- und Innovationswelt von heute und morgen. Bauforum24 Artikel (28.02.2025): Liebherr-Turmdrehkran 340 EC-B 16 Bei den Herausforderungen von morgen legt die Firmengruppe schon heute „Hand an“ und verschiebt so die Grenzen des Machbaren. Gemeinsam mit Kunden und Partnern nutzt Liebherr die Chancen, die Zukunft mitzugestalten. Die Zukunft gehört denen, die sie mitgestalten. Mit dieser Haltung präsentiert sich Liebherr auf der Bauma 2025 in München unter dem Motto „Hands on the future“. Damit bringt die Firmengruppe zum Ausdruck, wie sie bei den Herausforderungen von morgen schon heute proaktiv Hand anlegt. Liebherr versteht sich als verlässlicher Technologiepartner, der Hand in Hand mit seinen Kunden Innovationen vorantreibt, um gemeinsam praxisnahe und zukunftsfähige Produktlösungen hervorzubringen, die deren individuellen Bedürfnissen und Wünschen entsprechen. Das zeigt die Firmengruppe auf einer Standfläche von rund 14.000 m2, also über zwei Fußballfeldern, mit über 70 Exponate und diversen Technologien und Lösungen. Zahlreiche Premieren und Weltneuheiten: hochqualitative Produkte stehen bei Liebherr im Fokus Besuchende erleben auf dem Stand eine Vielzahl an Neuheiten – oftmals handelt es sich um Maschinen und Innovationen, die Liebherr zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert. Unter anderem feiert das Produktsegment Erdbewegung mit dem T 38-7s, der neuen Generation 6 der Teleskoplader, auf der Bauma Weltpremiere und setzt neue Maßstäbe im Segment bis 4,2 Tonnen. Zudem steigt Liebherr mit dem neuen T 48-8s erstmals in die 8-Meter-Klasse ein und erweitert strategisch sein Portfolio im Industriesegment. Darüber hinaus können sich die Besuchenden bei Liebherr auf weitere Weltpremieren aus den Produktbereichen Mobil- und Raupenbagger, Mobil- und Raupenkrane, Spezialtiefbau sowie Materialumschlagmaschinen freuen. „Liebherr Autonomous Operations“ kann in der Webapplikation als auch live am Testgelände mitverfolgt werden. Auf dem Freigelände beim Produktsegment Betontechnik präsentiert Liebherr der Öffentlichkeit zum ersten Mal die neue Mobilmix-Baureihe. Die größte Variante mit einem 4 m³-Doppelwellenmischer feiert auf der Bauma Premiere. Durch das modulare Bausystem haben Kunden mehr Freiheit bei der Anlagenkonfiguration, kürzere Lieferzeiten, eine schnellere Montage sowie eine hohe Teileverfügbarkeit. Verbesserungen an den Antrieben verringern den Stromverbrauch um bis zu 30 % und erhöhen die Wiegegenauigkeit, sodass pro Kubikmeter Beton bis zu 8 kg Zement eingespart werden kann. Im InnovationLab zukunftsträchtige Technologiekonzepte erfassen und selbst entdecken Für zukunftsgerichtete Technologien der Firmengruppe steht vor allem das InnovationLab im Freigelände, Stand 810. Besuchenden bietet sich dort die Möglichkeit, über Bildschirme sowie interaktive Installationen zukunftsweisende Technologiekonzepte aus unterschiedlichen Produktsegmenten „hands-on“ selbst auszuprobieren. Im InnovationLab zeigt Liebherr zum Beispiel die Entwicklung und Implementierung von Objekterkennung durch Maschinen, die mit entsprechenden Kamerasysteme und Sensorik ausgestattet sind. Sie sind Voraussetzung, um fortschrittliche Assistenzsysteme und autonome Maschinenoperationen sowie eine vorausschauende Wartung zu ermöglichen. Weltneuheit auf der Bauma: Liebherr zeigt der Öffentlichkeit zum ersten Mal den Liebherr-Teleskoplader T 38-7s der neuen Generation 6. Darüber hinaus präsentiert Liebherr als Technologiepartner effiziente und zugleich umweltverträgliche Produkte und Lösungen aus den Bereichen Digitalisierung und Antriebe, die teilweise schon heute zum Einsatz kommen. „Die Digitalisierung zählt zu den bedeutendsten Handlungsfeldern unserer Zeit. Häufig wirkt sie zwar abstrakt und technologieorientiert, doch im Mittelpunkt stehen stets die Menschen und der reale Mehrwert. Unser Ziel ist es, über Wertschöpfungsketten hinweg praktischen Nutzen zu stiften. Daher gestalten wir Maschinen und Lösungen so, dass sie nachhaltig die Bedürfnisse unserer Kunden und Partner optimal erfüllen“, sagt Marcel Flir, Head of Digital Business and Strategy bei Liebherr. Effizienter, sicherer, zuverlässiger: Liebherr zeigt den Weg zur Maschinenautonomie als ein zentrales Element der Digitalisierung Eine autonom fahrende Maschine, teilautomatisierte Hübe und komplett digitalgesteuerte Produkte: all dies und viele weitere Highlights erwarten Besuchende am Liebherr-Stand. Die technologische Grundlage hierfür ist die Digitalisierung, die Liebherr auch auf der Bauma 2025 intensiv beleuchten wird. Liebherr versteht die Digitalisierung als ein weitsichtiger, kontinuierlicher Prozess, den das Unternehmen in den kommenden Jahren weiter vorantreiben wird. Künstliche Intelligenz und das Internet of Things sollen zum Beispiel zukünftig stärker in sämtliche Maschinen und Arbeitsprozesse integriert werden. Zudem wird der Ausbau der Cloud-Infrastruktur vorangetrieben, um die wachsenden Datenmengen effizient zu verarbeiten und neue datengetriebene Geschäftsmodelle zu ermöglichen. Neu ist der Turmdrehkran 61 K aus der K-Serie der Schnelleinsatzkrane mit dem intelligenten Bedienerassistenzsystem erhältlich. Die smarten Funktionen erhöhen die Sicherheit für Personen und empfindliche Bauteile. Auf der Bauma spielen dabei die Aspekte intelligente Maschinensteuerungen, Assistenzsysteme und (teil-)autonome Abläufe eine besondere Rolle, auch weil sie die Kommunikation zwischen Mensch und Maschine sowie zwischen Maschine und Maschine optimieren. Das reduziert wiederum zum Beispiel den Energieverbrauch sowie Stilstandzeiten der Maschine bei den Kunden – und stellt damit einmal mehr einen der für Liebherr wichtigsten Aspekt in den Fokus: die Kundenzentrierung und letztendlich das Erfüllen der Kundenbedürfnisse. Moderne Assistenzsysteme und (teil-)autonome Funktionen erhöhen die Sicherheit und die Effizienz auf der Baustelle. Aus dem Produktsegment Turmdrehkrane wird auf der Messe die Schnelleinsatzkran-Serie K mit verbessertem Leistungsniveau, moderner Steuerung und neuem Betriebssystem zu sehen sein. Die vier Krane sind ausgestattet mit neuen, intelligenten Liebherr-Bedienerassistenzsystemen. Smarte Funktionen wie pendelfreies Anheben der Last ohne Schrägzug erhöhen die Sicherheit für Personen und empfindliche Bauteile. Außerdem sorgen sie bei teilautomatisierten Hüben für einen hohen Bedienkomfort. Aus dem Produktsegment Mobil- und Raupenkrane zeigt Liebherr dazu sieben Mobilkrane mit neuen Fahrassistenzsystemen wie Totwinkelassistent (Blindspot Information System BSIS) und Anfahr-Informationssystem (Moving Off Information System MOIS). Mit der Steuerung LICCON3 ist der LTM 1120-4.2 standardmäßig für Telemetrie und Flottenmanagement vorbereitet. Mit Liebherr Connect können Kranbetreiber zukünftig über das Kundenportal MyLiebherr alle relevanten Daten einsehen und auswerten. Ein weiteres Beispiel präsentiert Liebherr auf der Bauma aus dem Produktsegment Mining: Mit der digitalen Lösung IoMine für die Bergbauindustrie, erhöht Liebherr das Sicherheits- und das Produktivitätsniveau bei den Betriebsabläufen in der Mine, reduziert mit der Echtzeit-Überwachung die Ausfälle von Maschinen und verlängert somit deren Lebensdauer für die Kunden. Dafür kombiniert die moderne Technologie das Internet of Things, Datenanalyse und Automatisierung, um eine intelligente und vernetzte Bergbauumgebung zu schaffen. Daneben ermöglichen digitale Lösungen grundsätzlich das Sammeln relevanter Maschinen- und Prozessdaten. Die Analyse und Auswertung tragen dazu bei, die Maschineneinsätze und -wartung basierend auf den modernen Technologien präziser vorherzusagen und zuverlässiger zu planen. Auf der Bauma zeigt die Produktsparte Komponenten dazu den Energy Planner. Dabei handelt es sich um eine browserbasierte Software zur ganzheitlichen Planung des Leistungs- und Energiebedarfs einer Baustelle. Das innovative Tool leitet aus jeder Bauphase zu den konkreten Maschinen, die sich verbrauchsbezogen in der App adaptieren lassen, die Energiebedarfe und die Ladephasen ab. Autonom arbeitende Radlader als Weltpremiere, Planierraupe mit Teleoperationssystem als Europapremiere Ebenfalls auf dem Freigelände führt Liebherr eine Live-Demonstration eines autonom arbeitenden Radladers durch. Basis hierfür ist das selbst entwickelte autonome Fahrsystem „Liebherr Autonomous Operations“, das erstmals einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt wird. Die autonome Lösung, die sich in einem fortgeschrittenen Entwicklungsstadium befindet, ermöglicht einen komplett fahrerlosen Betrieb. Den 300-Tonnen-Raupenkran LR 1300 SX zeigt Liebherr auf der Bauma erstmals als batteriebetriebene Unplugged-Version. Außerdem können Bauma-Besuchende erleben, wie Liebherr mit dem Liebherr Remote Control System (LiReCon) für Planierraupen den Arbeitsalltag auf der Baustelle revolutioniert: Mit dem System lässt sich die neue 70-Tonnen-Planierraupe PR 776 G8 flexibel aus der Ferne steuern, was eine Erschließung von schwer zugänglichen Einsatzgebieten möglich macht. Maschinen über intelligente Vernetzung steuern: effektiveres Arbeiten mit Liebherr Connect Um die individuellen Bedürfnisse der Kunden abzudecken, entwickelt die Firmengruppe digitale Lösungen, die auf die Maschinen zugeschnitten sind. Liebherr Connect ist eine intelligente Maschinen- und Systemvernetzung und ermöglicht als Connectivity-Lösung sowohl Zeit- und Kostenersparnisse als auch eine sicherere und komfortablere Bedienung von Maschinen und Anlagen. Mit Liebherr Connect liefert die Firmengruppe eine state-of-the-art Connectivity-Lösung für nahezu alle Produktsegmente. Sie ermöglicht den Zugang zu digitalen Lösungen und Services sowie umfassenden Maschinen- und Prozessdaten. Damit lassen sich zahlreiche Produkte und Anwendungen, die Liebherr im MyLiebherr-Kundenportal sowie über mobile Apps und Cloud-Anwendungen bereitstellt, mit den Liebherr Maschinen verbinden. Der auf der Bauma ausgestellte Mobilkran LTM 1120-4.2 mit LICCON3-Steuerung ist zum Beispiel standardmäßig für Telemetrie und Flottenmanagement vorbereitet und bietet mithilfe von Liebherr Connect den Kranbetreibern die Möglichkeit, zukünftig über das Kundenportal MyLiebherr alle relevanten Daten einzusehen und auszuwerten. Differenzierte Antriebslösungen: der erste Liebherr Wasserstoff-Radlader und eine Vielzahl an Weltpremieren mit emissionsarmen Antrieben Liebherr ist sich der Verantwortung für seine Produkte auch in Bezug auf ihre Auswirkungen auf die Umwelt bewusst. Um die Defossilisierung seiner Maschinen voranzutreiben, geht Liebherr technologieoffen vor. Neben dem CO2-Reduktionspotenzial bestimmen die drei weiteren Säulen technologische Reife der alternativen Antriebsoptionen sowie Infrastruktur und Kosten der Energieträger die Entwicklungsarbeit der Firmengruppe. Je nach Art der Maschine, des Projekts und des jeweiligen Arbeitsumfelds hat der optimale Antrieb einen entscheidenden Einfluss auf die Effizienz des Arbeitseinsatzes. Durch die stetige Weiterentwicklung der Infrastruktur und die enge Zusammenarbeit mit Partnern und Kunden investiert Liebherr heute und in der Zukunft bedeutsam in die Forschungs- und Entwicklungsarbeit rund um Antriebstechnologien. Wird auf der Bauma zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert: die neue Liebherr Mobilmix-Baureihe. Eine erhöhte Wiegegenauigkeit und das modulare Bausystem sind nur einige der zahlreichen Verbesserungen. Der batterieelektrische und autonome Mining-Muldenkipper T 264 zum Beispiel ist das Ergebnis einer mehrjährigen Zusammenarbeit von Liebherr und dem australischen Kunden und Partner Fortescue in den Bereichen Bergbauautonomie und Entwicklung von emissionsfreien Technologien. Nach der erstmaligen Vorstellung auf der MINExpo-Messe im September 2024 wird diese revolutionäre Technologie auf der Bauma erstmals einem großen, internationalen Publikum außerhalb der Bergbauindustrie präsentiert. Der Muldenkipper ist mit der gemeinsam von den beiden Unternehmen entwickelten Autonomous Haulage Solution (AHS) ausgestattet. Innerhalb der AHS befindet sich ein Energiemanagementsystem, das die stationären Ladevorgänge für den Muldenkipper koordiniert und die volle Auslastung des Ladegeräts sicherstellt. Ein weiteres Beispiel für neue Antriebstechnologien ist der Raupenkran LR 1300.2 SX. Liebherr präsentiert das 300-Tonnen-Modell erstmals als batteriebetriebene Unplugged-Version mit den Vorteilen von „Zero Emission“. Der Kran wird von einem 438 kW starken Elektromotor angetrieben und kann dank einer 392-kWh-Batterie je nach Anwendung bis zu 13 Stunden ohne Stromnetzanschluss betrieben werden. Mit der neuen Version des mobilen Energiespeicher Liduro Power Port (LPO) der Baureihe 100 und dem Prototypen eines stationären Energiespeichersystems LPO 600 zeigt das Produktsegment Komponenten Möglichkeiten zur lokal emissionsfreien Energieversorgung von Baustellen in Verbindung mit einer elektrischen Maschine. Die mobile Stromtankstelle LPO 600 hat einen Bruttoenergiegehalt von 564 kWh und kann ausreichend Energie für große Maschinen bzw. Flotten auch in Gelände ohne entsprechende Infrastruktur zur Verfügung stellen. Liebherr stellt auf der Bauma den batterieelektrischen und autonomen Mining-Muldenkipper T 264 zum ersten Mal einem großen, internationalen Publikum außerhalb der Bergbauindustrie vor. Ein besonderes Highlight aus dem Bereich Wasserstoff ist der erste Prototyp eines Liebherr-Großradladers mit Wasserstoffmotor. Wasserstoff eignet sich nach umfangreichen Studien als gut geeignet, um große, schwer elektrifizierbare Fahrzeuge CO2-frei zu betreiben. Auf dem Freigelände präsentiert Liebherr den Prototyp. Gemeinsam mit Partnern entwickelt das Unternehmen innovative Lösungen für die mobile Betankung und die zuverlässige Versorgung mit grünem Wasserstoff. Die Bandbreite der alternativen Antriebstechnologien, an denen Liebherr technologieoffen arbeitet, ist groß und umfasst neben elektrischen Lösungen mit Batterie- oder Netzbetrieb auch alternative Kraftstoffe wie HVO (Hydrated Vegetable Oil, Hydratisiertes Pflanzenöl) sowie wasserstoff- oder ammoniakbasierte Antriebe – einige davon sind auf der Bauma live zu entdecken. Verantwortung: Schon immer Teil der Liebherr-Grundwerte und ein Erfolgsfaktor für die Zukunft Als weltweit tätiges Familienunternehmen trägt Liebherr eine große Verantwortung für Gesellschaft und Umwelt. Kunden und Partner können sich darauf verlassen, dass die Produkte und Maschinen einem hohen Qualitätsanspruch folgen. Darüber hinaus übernimmt die Firmengruppe Verantwortung im Umgang mit Datenmengen beim Entwickeln von digitalen Lösungen: Schutz und Überwachung der Daten sowie die sorgfältige und für den Kunden transparente Datenverwaltung und Datensicherung haben für Liebherr oberste Priorität. Die unternehmerische Verantwortung ist eines der Prinzipien der Firmengruppe und Bestandteil der Grundwerte. Nur wenn ein Unternehmen Verantwortung übernimmt, kann es auch in Zukunft langfristig erfolgreich sein. Weitere Informationen: Liebherr-International AG | © Fotos: Liebherr
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Nussbaumen (Schweiz) - „Hands on the future“: Auf einer Fläche von rund 14.000 m2 zeigt Liebherr auf der Bauma 2025 über 70 zukunftsträchtige Exponate aus den Produktsegmenten Erdbewegung, Materialumschlag, Mining, Mobil- und Raupenkrane, Turmdrehkrane, Spezialtiefbau, Betontechnik und Komponenten. Daneben präsentiert die Firmengruppe unter diesem Motto, wie sie Herausforderungen von morgen schon heute angeht und als verlässlicher Partner Hand in Hand mit ihren Kunden Lösungen erarbeitet. Themenpavillons und ein InnovationLab geben weitere Einblicke in die Technologie- und Innovationswelt von heute und morgen. Bauforum24 Artikel (28.02.2025): Liebherr-Turmdrehkran 340 EC-B 16 Bei den Herausforderungen von morgen legt die Firmengruppe schon heute „Hand an“ und verschiebt so die Grenzen des Machbaren. Gemeinsam mit Kunden und Partnern nutzt Liebherr die Chancen, die Zukunft mitzugestalten. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Ehingen - Die Mosel, mit einer Länge von 544 km der zweitlängste Nebenfluss des Rheins, spielt eine entscheidende Rolle als internationale Wasserstraße. 28 Staustufen ermöglichen den Binnenschiffen ein reibungsloses Vorankommen. Der Ausfall einer Schleuse, wie im Dezember 2024, stellt jedoch einen erheblichen Einschnitt im Binnenverkehr dar. Bauforum24 Artikel (10.03.2025): Liebherr LTR 11200 Teleskop-Raupenkran Der LTM 1650-8.1 hebt das 45 Tonnen schwere Schleusentor in Müden vom Tieflader, bei 18,5 m Ausladung kein Problem für den Giganten. Um in dieser kritischen Situation schnell und effizient zu handeln, hat das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt (WSA) Mosel-Saar-Lahn seit Jahren einen Rahmenvertrag mit dem Trierer Kranverleih-Experten Steil. Dank dieser Zusammenarbeit und modernster Liebherr-Technik konnte das beschädigte Tor geborgen und ein neues eingebaut werden. Dazwischen spielte ein Liebherr-Mobilkran die Hauptrolle bei der Notschleusung von 74 auf der Mosel festsitzenden Schiffen. Ehingen (Donau) (Deutschland), 17. Februar 2025 – Die Mosel, von der 384 km schiffbar sind, ist nicht nur wegen der landschaftlichen Reize und den hervorragenden Weinlagen bekannt. Seit dem 8. Dezember 2024 hat sie auch in Sachen Binnenschifffahrt und Logistik Schlagzeilen gemacht. Als ein Binnenschiff die Schleuse Müden aufgrund eines Antriebsschadens stark beschädigte. 74 Schiffe konnten daraufhin nicht weiterfahren und das kurz vor Weihnachten. Das WSA Mosel-Saar-Lahn löste das Problem mit dem langjährigen Kranpartner Steil Kranarbeiten GmbH & Co. KG aus Trier, der sofort einen LTM 1200-5.1 an die Schleuse Müden beorderte. Zuvor hatte der LTM 1650-8.1 bereits das beschädigte Tor geborgen. Mit Hilfe eines sogenannten „Dammbalkens“, das sind einfache Stahlsegmente, die in die Schleusen bei Wartungsarbeiten eingesetzt werden, konnte dank des Liebherr 200-Tonners notgeschleust werden. Das Team von Steil Kranarbeiten war rund um die Uhr im Einsatz und tatsächlich waren alle Binnenschiffer zu Weihnachten bei ihren Familien. Das aufgerichtete Schleusentor wird in die Montageposition geschwenkt. Daraufhin wurde die Schleuse geschlossen und, wie Ulrich Zwinge vom WSA Mosel-Saar-Lahn betont, wurde ein sogenanntes Ersatztor passend aufgearbeitet. In Trier werden Ersatztore vorgehalten, die je nach Einsatz in der speziellen Schleuse mit hydraulischer und elektrischer Ausrüstung angepasst werden. Diese Arbeiten begannen sofort. Inder Rekordzeit von nur sieben Wochen waren die beiden Tore für die Schleuse Müden fertig. 45 Tonnen schwere Torflügel montiert Am 24. Januar 2025 war es dann so weit. Steil rückte mit dem „großen Besteck“ an, dem achtachsigen Liebherr LTM 1650-8.1 mit 52-m-Ausleger, der wenige Kilometer von Müden in einem Windpark arbeitete. Die Logistik vor Ort war kompliziert. Die beiden 45 Tonnen schweren Torflügel wurden auf einer Schubeinheit des WSV an das Oberhaupt der Schleuse transportiert und dort von einem 220-Tonner auf einen Fünfachs-Plateau-Auflieger verladen. Torsten Schneider fährt den LTM 1650-8.1 und lobt die LICCON-Kransteuerung sowie den komfortablen Aufbau des LTM 1650-8.1 Anschließend legte der Sattelzug rückwärts 200 Meter zum Einbauort zurück, wo der LTM 1650-8.1 erst das Tor von der Waagerechten in die Senkrechte aufstellte und dann in die Einbauposition in die Schleuse hob. Dort musste das Tor so lange gehalten werden, bis die Halslager angeschlossen waren. Bei 18,5 m Ausladung keine echte Herausforderung für den gelben Muskelprotz. Der Mobilkran war für den mit 75 Tonnen Ballast ausgerüstet und die vier Tonnen schwere Hakenflasche wurde 5-fach eingeschert. Kranfahrer Torsten Schneider konnte das Gerät schnellstmöglich an die Baustelle dirigieren, weil in unmittelbarer Nähe an einem Windpark gearbeitet wurde und der 1650er somit kurzfristig verfügbar war. Schneider lobt seinen LTM 1650-8.1 als einen besonders aufbaufreundlichen Kran, der auch unter beengten Bedingungen schnell einsatzfähig ist. Verschiedene Ausrüstungsmerkmale haben die Geschäftsleitung bestehend aus Birgit und Christopher Steil sowie Daniel Gödert zum Kauf von zwei dieser Krane bewogen. Das eine ist die variable Abstützbasis VarioBase®, die es erlaubt, den Kran auch unter sehr beengten Platzverhältnissen sicher zu betreiben und zudem sehr hohe Traglasten zu erzielen. Genauso wichtig ist der VarioBallast® zur flexiblen Ballastierung bei räumlich schwierigen Situationen. Zwei Torhälften á 45 Tonnen müssen eingehoben werden. Ab Februar wird die seit dem 8. Dezember 2024 nicht mehr benutzbare Schleuse wieder betriebsfähig sein. Bei der Schleuse Müden herrschte kein Platzmangel, sodass mit der maximalen Abstützbasis von 10.531 x 9.578 mm gearbeitet wurde. Dennoch war das Aufrüsten des 96 Tonnen schweren Monsters herausfordernd, da sämtliche Gegengewichte über die Kranfront „angereicht“ werden mussten, was den Aufbau auf 3,5 Stunden verlängerte. „Normalerweise“, so Torsten Schröder, „ist der Kran in 1,5 Stunden hubbereit“. Schlussendlich waren die zwei Hübe inklusive aller Nebenarbeiten bis zum Mittag erledigt und das Steil-Team konnte die Fahrt ins Wochenende antreten. Ulrich Zwinge vom WSA rechnet noch gut eine Woche für die Feinjustierung und Programmierung in Müden. Ende der ersten Februar-Woche ging die Schleuse Müden wieder in den regulären Betrieb. Übrigens schaffte es der Kraneinsatz sogar bis in die Tagesschau. Weitere Informationen: Liebherr-Werk Ehingen | © Fotos: Liebherr
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Liebherr LTM 1650-8.1 Mobilkran
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Ehingen - Die Mosel, mit einer Länge von 544 km der zweitlängste Nebenfluss des Rheins, spielt eine entscheidende Rolle als internationale Wasserstraße. 28 Staustufen ermöglichen den Binnenschiffen ein reibungsloses Vorankommen. Der Ausfall einer Schleuse, wie im Dezember 2024, stellt jedoch einen erheblichen Einschnitt im Binnenverkehr dar. Bauforum24 Artikel (10.03.2025): Liebherr LTR 11200 Teleskop-Raupenkran Der LTM 1650-8.1 hebt das 45 Tonnen schwere Schleusentor in Müden vom Tieflader, bei 18,5 m Ausladung kein Problem für den Giganten. Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Ehingen - Mit dem LTR 11200 nimmt Universal Cranes einen komplett überholten Gebrauchtkran in seine Flotte auf. Einen seiner ersten Einsätze für den australischen Kranvermieter hatte der Teleskop-Raupenkran bei der Modernisierung eines Bahnübergangs in Brisbane, wo er erfolgreich Brückenträger installierte und damit die Herausforderungen eines komplexen Infrastrukturprojekts meisterte. Bauforum24 Artikel (14.02.2025): Liebherr LTM 1450-8.1 Mobilkran In Brisbane modernisierte der LTR 11200 einen Bahnübergang. Universal Cranes erweitert seine Kranflotte um einen LTR 11200 und bedient damit die steigende Nachfrage nach effizienten Geräten für kurzzeitige Schwerlastprojekte. „Wir haben festgestellt, dass unsere Kunden immer größere und schwerere Lasten heben müssen, unter anderem bei kurzzeitigen Einsätzen und mit der Möglichkeit, auf der Baustelle zu verfahren, ohne den Kran zu demontieren. Mit dem neuen, vielseitigen Kran können wir Einsätze in verschiedensten Branchen – von Infrastruktur- hin zu Industrieprojekten – realisieren“, sagt Mark Happer, General Manager bei Universal Cranes. Er schätzt besonders den starken Teleskopausleger sowie die variablen Auslegeroptionen. Ben Smith, National Operations Manager bei Universal Cranes, ergänzt: „Mit dem LTR 11200 können wir den Kran voll aufgerüstet auf Baustellen mit steilem Gelände verfahren. Außerdem ermöglicht uns der Pedestal-Modus Einsätze, bei denen wir die Raupen nicht zur Baustelle mitnehmen müssen.“ Aufgrund beengter Verhältnisse und kritischer Zeitfenster erforderte der komplexe Einsatz eine genaue Planung von Universal Cranes. Als All-Terrain-Kran kombiniert der 1.200-Tonner maximale Tragkraft mit dem längsten Teleskopausleger weltweit. Mit seinem 100 Meter langen Teleskopausleger, der Y-Abspannung und den schnell zu montierenden Gitterausrüstungen wurde der LTR 11200 ursprünglich für die Errichtung von Windkraftanlagen entwickelt. Die Rüstzeiten sind im Vergleich zu Gittermastkranen deutlich kürzer und für das Aufrichten des Auslegers wird vergleichsweise wenig Gegengewicht und Platz benötigt. Durch unterschiedliche Fahrzustände kann dieser All-Terrain-Kran weltweit wirtschaftlich transportiert werden. „Im Vergleich zu anderen Schwerlastkranen beansprucht der Raupenkran weniger Platz für die Aufstellung, da der Teleskopausleger weniger Montagefläche benötigt als eine Gittermastraupe“, sagt Happer. Erfolgreicher Einsatz in Infrastruktur-Projekt Einen seiner ersten Einsätze für Universal Cranes hatte der 1.200-Tonner bei der Modernisierung eines Bahnübergangs in Brisbane, wo er Brückenträger installierte. Neun Betonfertigteilträger mit einer Länge von 35 Metern und 76 Tonnen Gewicht galt es zu errichten. Dafür war der Kran mit einem 28 Meter langen Hauptausleger, einer 36 Meter langen Wippspitze sowie 182 Tonnen Ballast gerüstet. „Der Einsatz wurde im Auftrag von Bielby Hull Joint Venture durchgeführt. Wir unterstützten unseren Kunden umfassend bei der Montage- und Hubplanung, um eine nahtlose Ausführung der Arbeiten sicherzustellen. Das komplexe Projekt wurde während dem laufenden Bahnbetrieb durchgeführt und erforderte eine monatelange, sorgfältige Vorbereitung und eine enge Zusammenarbeit mit den wichtigsten Beteiligten“, berichtet Patrick Silver, Projects and Heavy Lift Division Manager bei Universal Cranes. Der 1.200-Tonner war mit einem 28 Meter langen Hauptausleger, einer 36 Meter langen Wippspitze sowie 182 Tonnen Ballast gerüstet. Um die Risiken während des Einsatzes durch die notwendige Schienensperrung zu minimieren, wurden die Brückenträger vor dem Montagetermin vor Ort gelagert. So konnten die Hübe ohne Verzögerung innerhalb des kritischen Zeitfensters durchgeführt werden. „Für diesen Einsatz war unser LTR 11200 die ideale Kranlösung: In seiner Traglastklasse ist er unübertroffen und kann darüber hinaus auf der Baustelle verfahren. Im aktuellen Fall war die Fläche für die Kranmontage sehr begrenzt, doch dank seiner Raupen konnte der 1.200-Tonner in einem angrenzenden Hof – weit weg vom Schienenkorridor und der Fahrbahn – in Betrieb genommen werden“, erzählt Silver. Schließlich konnte der Einsatz wie geplant nach zwei Tagen erfolgreich abgeschlossen werden. Langjährige Partnerschaft, Vertrauen und Produktqualität Insgesamt verfügt Universal Cranes über 278 Krane in seinen Flotten in Australien, Neuseeland und Guam. 47 davon sind von Liebherr. „Wir haben von Liebherr stets einen hervorragenden Service und Support erhalten. Unsere langfristigen Beziehungen beruhen auf gemeinsamen Werten und Vertrauen. Das hat uns darin bestärkt, einen generalüberholten LTR 11200 aus Ehingen zu kaufen – denn wir wussten, dass Liebherr-Gebrauchtkrane mit großer Sorgfalt aufbereitet werden und damit für die gleiche, hohe Qualität stehen, wie wir sie von den Neukranen gewohnt sind“, freut sich Ben Smith. Der National Operations Manager von Universal Cranes hatte sich während des Wiederaufbereitungsprozesses vor Ort in Ehingen selbst überzeugt: „Wir waren beeindruckt vom Werk und dem erfahrenen Personal – ich hatte den Eindruck, dass das Team vom Projektleiter bis zum Techniker mit Herzblut bei der Arbeit ist.“ Insgesamt neun Betonfertigteilträger mit einer Länge von 35 Metern und 76 Tonnen Gewicht installierte der Liebherr-Raupenkran. Weitere Informationen: Liebherr-Werk Ehingen | © Fotos: Liebherr
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Liebherr LTR 11200 Teleskop-Raupenkran
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Ehingen - Mit dem LTR 11200 nimmt Universal Cranes einen komplett überholten Gebrauchtkran in seine Flotte auf. Einen seiner ersten Einsätze für den australischen Kranvermieter hatte der Teleskop-Raupenkran bei der Modernisierung eines Bahnübergangs in Brisbane, wo er erfolgreich Brückenträger installierte und damit die Herausforderungen eines komplexen Infrastrukturprojekts meisterte. Bauforum24 Artikel (14.02.2025): Liebherr LTM 1450-8.1 Mobilkran In Brisbane modernisierte der LTR 11200 einen Bahnübergang. Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Nordhausen - Im malerischen Rothesütte, nahe der Grenze zu Niedersachsen, wurde der höchste Aussichtsturm im Harz errichtet – in Form des „größten Hexenbesens der Welt“. Für die anspruchsvollen Hebearbeiten auf der Baustelle kam ein Liebherr-Turmdrehkran 340 EC-B 16 zum Einsatz, der mit einer Hakenhöhe von 57,5 Metern und einer Ausladung von 40 Metern beeindruckt. Bauforum24 Artikel (24.01.2025): Liebherr Schnelleinsatzkran-Serie K Der Liebherr 340 EC-B 16 beim Heben der Stahlbauteile. Die Baustelle im deutschen Rothesütte stellte den Liebherr-Kran der Firma Hüffermann vor besondere Herausforderungen. Die Zufahrt zum Standort war schwierig, was eine präzise Planung und Durchführung der Arbeiten erforderte. Der Liebherr-Kran hob die 12,5 Tonnen schweren Stahlkränze der künftigen Aufzugsröhre auf den Betonsockel des Turms. Insgesamt wurden rund 2.560 Stahlteile verbaut und mehr als 22.300 Schrauben verwendet, um die 452 Tonnen schwere Stahlkonstruktion zu realisieren. Der Liebherr-Kran in der Morgendämmerung am Hexenbesen. Der Einsatz des Liebherr-Krans war entscheidend für den Fortschritt des Projekts. Seine hohe Tragfähigkeit und Flexibilität ermöglichte es, die komplexen Anforderungen der Baustelle zu meistern. Der 340 EC-B 16 wurde Ende 2024 demontiert, nachdem die letzten Stahlbauteile erfolgreich eingebaut wurden. Der Liebherr 340 EC-B 16 bei der Arbeit am Hexenbesen vor blauem Himmel. Der „Hexenbesen“ ist Teil des „Harzer Hexenreichs" Der Aussichtsturm stellt eine Hauptattraktion im Harz dar, und bietet eine Erlebniswelt mit interaktiver Ausstellung, die die Besucher in die faszinierende Welt der Hexen und Mythen entführt. Der Turm wird Teil des Wanderweges „Harzer Hexenstieg“ sein und somit eine wichtige Ergänzung für den Tourismus in der Region darstellen. Hub für Hub entsteht die Außenkonstruktion des Hexenbesens. Das Projekt „Harzer Hexenreich“ wird mit einer Förderung von 10,1 Millionen Euro vom Land Thüringen unterstützt und soll im Laufe des Jahres 2025 abgeschlossen sein. Der Aussichtsturm erreicht eine Gesamthöhe von etwa 70 Metern und bietet den Besuchern einen spektakulären Panoramablick über die Harzer Wälder, Wiesen und Berge bis hin zum Wurmberg und Brocken. Weitere Informationen: Liebherr-Werk Biberach | © Fotos: Liebherr
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Liebherr-Turmdrehkran 340 EC-B 16
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Nordhausen - Im malerischen Rothesütte, nahe der Grenze zu Niedersachsen, wurde der höchste Aussichtsturm im Harz errichtet – in Form des „größten Hexenbesens der Welt“. Für die anspruchsvollen Hebearbeiten auf der Baustelle kam ein Liebherr-Turmdrehkran 340 EC-B 16 zum Einsatz, der mit einer Hakenhöhe von 57,5 Metern und einer Ausladung von 40 Metern beeindruckt. Bauforum24 Artikel (24.01.2025): Liebherr Schnelleinsatzkran-Serie K Der Liebherr 340 EC-B 16 beim Heben der Stahlbauteile. Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Nenzing (Österreich) Februar 2018 - Schlitzwandarbeiten und archäologische Grabungen auf einer Baustelle: Das ist beim aktuellen Einsatz des Liebherr-Seilbaggers HS 8100 HD in Zürich der Fall. Dieser Tatsache geschuldet, muss der Spezialtiefbau mit höchster Vorsicht und Genauigkeit durchgeführt werden. Bauforum24 Artikel (23.01.2018): Liebherr A 914 Litronic & R 936 Compact Der HS 8100 HD bei seinem Einsatz auf prähistorischem Boden. Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
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Ehingen - Das bisher in der Hansestadt Hamburg ansässige Unternehmen Krandienst Schulz ist vor die Tore der Metropole in das nordöstlich gelegene Braak (Schleswig-Holstein) umgezogen. Die neue, großzügige Niederlassung verfügt unter anderem über eine leistungsfähige Werkstatt, in der die 30 Liebherr-Krane des Unternehmens gewartet und instandgehalten werden. Ebenfalls dabei ist ein LTM 1450-8.1. Der erst wenige Monate alte Mobilkran ermöglicht dank kurzer Rüstzeiten und seinem 85-Meter-Ausleger eine schnelle und effiziente Montage von Turmdrehkranen bis zu 80 Metern Höhe. Bauforum24 Artikel (20.01.2025): Liebherr Mobilkran LTM 1120-4.2 Für Montagen großer Baukrane ideal: der LTM 1450-8.1 von Krandienst Schulz im Einsatz. „Für mich ist unser neuer LTM 1450-8.1 ein echter Schnelleinsatzkran.“ Markus Solms, Technischer Außendienst bei Krandienst Schulz, hat den im vergangenen Jahr gelieferten Liebherr-Kran schon einige Male bei Baukranmontagen eingesetzt. Zuletzt beim Abbau von 70 Meter hohen Turmdrehkranen am Neubau eines Müllheiz-Kraftwerks. „Der mitgeführte Teleskopausleger mit einer Länge von 85 Metern ermöglicht uns auch bei Montagen hoher Baukrane sehr kurze Rüst- und Umsetzzeiten. Innerhalb von rund drei Stunden waren wir für den Abbau des nächsten Krans wieder zugbereit.“ Schmucker Neubau: Seit vergangenem Jahr residiert Krandienst Schulz in Braak nordöstlich vor den Toren Hamburgs. „In Teilen so stark wie die 500-Tonnen-Klasse“ „Außerdem ist der Kran so stark, dass er teilweise die Traglasten des LTM 1500-8.1 erreicht“, erzählt Solms. „Und weil mit VarioBallast® der minimale Radius auf fünf Meter und damit auf weniger als den des 300-Tonners gestellt werden kann, konnten wir den Neuen auch schon mehrfach bei beengten Platzverhältnissen in der Hamburger Innenstadt sehr gut gebrauchen. Zusammen mit den Vorteilen der verstellbaren Abstützung VarioBase® ist das Gerät schon sehr flexibel.“ Werkstatt XXL: auf 900 Quadratmetern werden die Fahrzeuge des Unternehmens gewartet und repariert. Stationiert ist der leistungsstarke 8-Achs-Mobilkran in der neuen Niederlassung in Braak bei Ahrensburg. Um die zahlreichen Kunden und Partner im Großraum Hamburg optimal erreichen zu können, operiert das Unternehmen aber auch von den Standorten Bönningstedt im Westen der Stadt und Stade im Süden. Vor knapp einem Jahr ist Krandienst Schulz vor die Tore Hamburgs gezogen. Auf einer Gesamtfläche von 17.000 Quadratmetern verfügt das Unternehmen über einen Neubau, eine Tankstelle, einen Waschplatz sowie teilweise überdachten Kranstellflächen. Dank der verkehrsgünstigen Lage und des großzügigen Platzangebots ist es nun optimal aufgestellt. Zufrieden: Inhaber und Geschäftsführer Günter Sichward freut sich am neuen Firmensitz über… 900 Quadratmeter große Werkstatthalle Herzstück und ganzer Stolz von Inhaber und Geschäftsführer Günter Sichward ist die beeindruckend dimensionierte Werkstatthalle, die sich an das moderne Bürogebäude anschließt. „Sie bietet uns nahezu alle Möglichkeiten, unseren Fuhrpark optimal zu warten. Mit unserem 16-Tonnen-Hallenkran können wir sogar die Teleskopausleger unserer Mobilkrane ausbauen.“ Selbst ein Bremsenprüfstand gehört zum Inventar der 900 Quadratmeter großen, hellen Werkstatt, die den Firmenfahrzeugen auch als offizieller TÜV-Prüfplatz dient. … ausreichend Fläche für den stattlichen Fuhrpark. Das 1998 gegründete Unternehmen beschäftigt heute 80 Mitarbeitende und ist als Krandienstleister im Großraum Hamburg eine feste Größe. Neben 16 Schwerlast- und Zugmaschinen sowie eigenen BF3-Fahrzeugen umfasst der Fuhrpark 30 Mobil- und Mobilbaukrane. Im April wird mit einem Liebherr MK88 Plus das fünfte Gerät dieser Krangattung in Dienst gestellt. „Vor 16 Jahren waren wir mit einem MK100 die ersten, die in Hamburg ein MK-Gerät eingesetzt haben. Wir haben hier genügend Baustellen, auf denen diese Krane ihre Vorteile voll ausspielen können. Für Hamburg ist der MK schon deshalb ideal, weil für einen Einsatz oft nur Teile der Fahrbahn gesperrt werden müssen. Ich schätze, dass 95 Prozent dieser Einsätze reine MK-Jobs sind, die mit einem herkömmlichen Teleskopkran so nicht ausgeführt werden könnten.“ Aufgrund der Vorteile von Mobilbaukranen in der Großstadt – hier der MK 140-5.1 des Unternehmens - bekommt Krandienst Schulz mit einem MK 88 Plus in Kürze seinen fünften Mobilbaukran von Liebherr. Mittlerweile hat Günter Sichward seinen gesamten Kran-Fuhrpark auf Liebherr-Geräte umgestellt. Neben dem hohen Wiederverkaufswert und dem guten Service nennt der Unternehmer viele Gründe für seine Entscheidung, sich auf die Marke Liebherr zu konzentrieren: „Die Vorteile sind zum einen, dass unsere Werkstattmonteure nur auf ein Fabrikat geschult werden müssen und unsere Fahrer problemlos von einem Kran auf einen anderen wechseln können. Zum anderen haben wir gerne mehrere baugleiche Geräte eines Krantyps im Einsatz, um Genehmigungsverfahren zu vereinfachen oder im Bedarfsfall ein Ersatzteil auch mal sofort austauschen zu können. Aber in der Regel sind die benötigten Teile aus Ehingen am nächsten Tag da. Und die Monteure von Liebherr, wenn es sein muss, sogar in der Nacht.“ Weitere Informationen: Liebherr-Werk Ehingen | © Fotos: Liebherr
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Liebherr LTM 1450-8.1 Mobilkran
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Ehingen - Das bisher in der Hansestadt Hamburg ansässige Unternehmen Krandienst Schulz ist vor die Tore der Metropole in das nordöstlich gelegene Braak (Schleswig-Holstein) umgezogen. Die neue, großzügige Niederlassung verfügt unter anderem über eine leistungsfähige Werkstatt, in der die 30 Liebherr-Krane des Unternehmens gewartet und instandgehalten werden. Ebenfalls dabei ist ein LTM 1450-8.1. Der erst wenige Monate alte Mobilkran ermöglicht dank kurzer Rüstzeiten und seinem 85-Meter-Ausleger eine schnelle und effiziente Montage von Turmdrehkranen bis zu 80 Metern Höhe. Bauforum24 Artikel (20.01.2025): Liebherr Mobilkran LTM 1120-4.2 Für Montagen großer Baukrane ideal: der LTM 1450-8.1 von Krandienst Schulz im Einsatz. Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Kirchdorf an der Iller - Die Firma Mercer Torgau GmbH & Co. KG kennt sich aus beim Thema Holz: Als Europas größter Hersteller von Europaletten und verlässlicher Schnittholzproduzent weiß das Unternehmen den Rohstoff Holz maximal zu verwerten. Dabei kommt es auch auf zuverlässige Partner an. Dieser wurde mit der Liebherr-Hydraulikbagger GmbH gefunden. Bauforum24 Artikel (03.12.2024): Liebherr-Raupenbagger R 938 Zwei leistungsstarke Maschinen für den Holzumschlag: der Liebherr LH 26 M Timber und der Liebherr LH 35 M Timber. Im Laufe der letzten zwei Jahre wurde der komplette Fuhrpark auf Liebherr-Holzfahrmaschinen umgestellt. Aktuell kommen bei der Mercer Torgau GmbH & Co. KG vier LH 26 M Timber Litronic und sechs LH 35 M Timber Litronic sowie ein LH 50 M Timber Litronic mit Rundholzanhänger rund um die Uhr zum Einsatz. Kirchdorf an der Iller (Deutschland), 31.Januar 2025 – Das Unternehmen Mercer Torgau GmbH & Co. KG setzt beim Thema Holzumschlag auf die leistungsstarken Holzfahrmaschinen von Liebherr. Insgesamt elf Liebherr-Maschinen sind Teil der Wertschöpfungskette, um aus dem Rohstoff Holz das Maximale herauszuholen. Dabei schätzt der größte Hersteller von Europaletten in Europa vor allem die hohe Zuverlässigkeit, den Komfort und die leichte Bedienung der Materialumschlagmaschinen. Sowohl der LH 26 M Timber Litronic, der LH 35 M Timber Litronic als auch der LH 50 M Timber Litronic sind echte Allrounder beim Holzumschlag auf dem Betriebsgelände. „Die Liebherr-Holzfahrmaschinen haben uns bei einer Vorführung überzeugt. Da wir mit der Qualität und insbesondere dem Service und der Betreuung sehr zufrieden waren, haben wir uns entschieden auf Liebherr umzustellen“, erklärt Frank Steffen, Leiter Rundholzplätze bei Mercer Torgau, der sich auf die weitere Zusammenarbeit mit Liebherr freut. Leistungsstarke Maschinen für den effizienten Holzumschlag Liebherr bietet als Teil seines umfassenden Portfolios an Materialumschlagmaschinen vier leistungsstarke Holzumschlagmaschinen. Für drei dieser Modelle hat sich auch die Firma Mercer Torgau entschieden. Der kleinste Vertreter, der LH 26 M Timber, punktet mit seiner überaus kompakten Bauweise und außerordentlichen Wendigkeit. Diese Eigenschaften machen ihn zum idealen Arbeitsgerät in Sägewerken und holzverarbeitenden Betrieben mit begrenztem Raumangebot. Hinzu kommt der äußerst geringe Kraftstoffverbrauch, der trotz maximaler Leistung überzeugt. Die Firma Mercer Torgau hat sich mit dem LH 35 M Timber für ein leistungsstarkes Allroundtalent beim Holzumschlag entschieden. Mit dem LH 35 M Timber hat sich Mercer Torgau für ein leistungsstarkes Allroundtalent beim Holzumschlag entschieden. Wie der LH 26 M Timber ist die Maschine mit einem 150 kW / 204 PS starken Motor ausgestattet, der bei enormer Leistungsfähigkeit mit einem geringen Kraftstoffverbrauch auskommt. Die serienmäßige Allradlenkung ermöglicht eine hohe Wendigkeit und Manövrierfähigkeit bei gleichzeitig höchster Fahrstabilität. Kombiniert mit der starren Fahrerkabinenerhöhung für hervorragende Rundumsicht macht dies den LH 35 M Timber zum verlässlichen Partner im täglichen Holzumschlag. Abgerundet wird die Liebherr-Maschinenflotte bei Mercer Torgau mit dem LH 50 M Timber. Der LH 50 M Timber von Liebherr ist mit einer Tragkraft von bis zu 16 Tonnen und einer Reichweite von elf Metern speziell für den großvolumigen Holzumschlag konzipiert. Dank seiner leistungsstarken Hydraulikanlage und der hydraulischen Kabinenerhöhung bietet die Maschine hohe Präzision, Schnelligkeit und optimale Sicht auf den Arbeitsbereich. Der LH 50 M Timber ist im täglichen Einsatz meistens in Kombination mit einem Rundholzanhänger in Betrieb, um innerhalb kürzester Zeit mehr Volumen bewegen zu können. Spezialisierte Holzgreifer für maximale Effizienz beim Holzumschlag Liebherr bietet im Bereich Anbauwerkzeuge ein breites Portfolio, um für jeden Einsatz das optimale Werkzeug anzubieten. Für die Liebherr-Holzfahrmaschinen wurden spezielle Holzgreifer mit unterschiedlichsten Zangenmaßen konzipiert. Sie ermöglichen einen schnellen und sicheren Umschlag oder Transport. Die Firma Mercer Torgau setzt bei den LH 26 M Timber und LH 35 M Timber auf übergreifende und senkrecht abstechende Holzgreifer des Modells GMH 40. Die Holzgreifer haben eine Greiffläche von 1,3 m² bis 1,9 m² und sind somit für jede Aufgabe gewappnet. Beim LH 50 M Timber hingegen kommt der größere Holzgreifer GMH 50 in Herzform mit Niederhalterkette zum Einsatz, der mit seiner Greiffläche von 2,2 m² maximale Stabilität und Effizienz beim Holzumschlag bietet. Der LH 50 M Timber von Liebherr ist mit einer Tragkraft von bis zu 16 Tonnen und einer Reichweite von elf Metern speziell für den großvolumigen Holzumschlag konzipiert. Überzeugend in der Praxis Entscheidende Punkte im Alltagsgeschäft sind für das Unternehmen Mercer Torgau die Einsatzbereitschaft der Maschinen. Auch hier passt das Gesamtpaket der Liebherr-Holzfahrmaschinen: Im Gegensatz zu den klassischen Materialumschlagmaschinen zeichnen sich die Timber-Maschinen durch eine hohe Mobilität und Flexibilität aus. Bedingt durch den speziell konzipierten Unterwagen ist hier ein wendiges Manövrieren möglich. Dazu kommt der präzise und feinfühlige Umgang mit dem Rohstoff Holz, beispielsweise beim Greifen und Sortieren, durch die passende Ausrüstung der Maschinen. Diese Stärken spielen die Spezialmaschinen auch im Holzumschlag bei Mercer Torgau aus. Neben der Be- und Entladung von Lastkraftwagen mit Rundholz überzeugen die Liebherr-Maschinen auch bei der Bestückung der Rundholzplätze und der Spanerlinien mit Rundholz. Weitere Informationen: Liebherr-Hydraulikbagger | © Fotos: Liebherr
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Kirchdorf an der Iller - Die Firma Mercer Torgau GmbH & Co. KG kennt sich aus beim Thema Holz: Als Europas größter Hersteller von Europaletten und verlässlicher Schnittholzproduzent weiß das Unternehmen den Rohstoff Holz maximal zu verwerten. Dabei kommt es auch auf zuverlässige Partner an. Dieser wurde mit der Liebherr-Hydraulikbagger GmbH gefunden. Bauforum24 Artikel (03.12.2024): Liebherr-Raupenbagger R 938 Zwei leistungsstarke Maschinen für den Holzumschlag: der Liebherr LH 26 M Timber und der Liebherr LH 35 M Timber. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Biberach - Liebherr überarbeitet seine bewährte Schnelleinsatzkran-Serie K und macht die Geräte fit für die Zukunft. Ab sofort sind intelligente Assistenzsysteme für Schnelleinsatzkrane keine Zukunftsmusik mehr, sondern für alle aktuellen K-Krane erhältlich. Bauforum24 Artikel (08.10.2024): Liebherr Verstellauslegerkran 440 HC-L Der 43 K bringt erreicht im Vergleich zu seinem Vorgänger eine zwei Meter höhere Ausladung und vier Meter höhere Hakenhöhe. Seine Spitzentraglast hat sich um 200 Kilogramm erhöht. Die K-Baureihe ist seit Jahren auf Baustellen weltweit im Einsatz. Durch kontinuierliche Weiterentwicklung werden die Krane stets an die wachsenden und sich wandelnden Anforderungen moderner Baustellen angepasst. Ab sofort stehen die neuesten Krane der Serie, 43 K, 61 K und 91 K zur Verfügung, ebenso die aktuelle Generation des 125 K. Mit dem Facelift der bewährten K-Krane sind die Geräte ab sofort mit den fünf intelligenten Fahrerassistenzsystemen von Liebherr bestellbar. Smarte Funktionen wie pendelfreies Anheben der Last ohne Schrägzug erhöhen die Sicherheit für Personen und empfindliche Bauteile, teilautomatisierte Hübe sorgen für einen hohen Bedienkomfort. Auch der 61 K erreicht höhere Leistungswerte als sein Vorgänger: Drei Meter zusätzliche Ausladung, eine um 2,4 Meter höhere maximale Hakenhöhe und bis zu 200 Kilogramm mehr Spitzentraglast. Die bewährten Vorzüge der Krane mit variablen Hakenhöhen und Manövrierbarkeit auf engem Raum sind ebenso weiterhin Bestandteil der neuen Baureihe wie die bereits bekannten Funktionen Speed2Lift, Load Plus und Micromove für maximale Hubgeschwindigkeiten, höhere Spitzentraglasten und präzises Positionieren von Lasten. Die Namensgebung der Krane orientiert sich an den Traglasten gemäß Load Plus. Neue Steuerung und neues Betriebssystem Alle neuen K-Krane sind mit der neuen Kransteuerung „Liebherr Control 5“ ausgestattet. Sie besteht aus der Steuerung, dem Liebherr Display 5 und I/O Modulen. Die robuste und langlebige Steuerung ist bereits in den aktuellen Schnelleinsatzkranen der L-Serie verbaut und in der Firmengruppe Liebherr in einer Vielzahl an Baumaschinen im Einsatz. Der dritte neue Kran der Baureihe, der 91 K, ist ebenfalls mit verbesserter Traglast ausgerüstet. Mit dem Facelift haben die K-Krane außerdem das neue Betriebssystem „Tower Crane Operating System 2“ (TC OS 2) erhalten. Es zeichnet sich durch eine einheitliche und intuitive Menüführung aus, bei der selbsterklärende Symbole und Icons die Bedienung so einfach wie nie zuvor machen. Neu ist auch eine einheitliche Funkfernsteuerung für alle Krane der aktuellen K- und L-Baureihe. Vom 43 K bis zum 125 K: Die Krane der aktuellen Baureihe Der Größte unter den Kleinen: Der 43 K, kleinster Kran der Baureihe, passt sich mit elf Hakenhöhen flexibel an die Baustelle an. Er erreicht eine maximale Hakenhöhe von 30,2 Metern und eine Ausladung von bis zu 35 Metern. Der 43 K folgt auf den 34 K. Effizient und wirtschaftlich – für maximale Leistung: Der 61 K ist der Nachfolger des 53 K. Er erreicht eine Hakenhöhe von bis zu 33,4 Metern und eine maximale Ausladung von 43 Metern. Neu ist auch eine Steilstellung von bis zu 30° für eine größere Flexibilität auf der Baustelle. Der 125 K kombiniert die Leistung eines Obendreherkrans mit den Vorzügen und der Mobilität eines Schnelleinsatzkrans. Ein Kran für alle Fälle – die Lösung für jeden Einsatz: Der 91 K bringt die bewährten Einsatzmöglichkeiten der K-Baureihe mit und kann sowohl beim Bau von Mehrfamilienhäusern als auch bei Industrieprojekten eingesetzt werden. Er folgt auf den erfolgreichen 81 K.1 und macht den bewährten Schnelleinsatzkran fit für zukünftige Herausforderungen. Der Stärkste seiner Klasse – wo Größe auf Leistung trifft: Der 125 K, größter Kran der Baureihe, vereint die Leistung eines Obendrehers mit der Mobilität und Flexibilität eines Schnelleinsatzkrans. Seine Leistungsdaten sind gleich geblieben: Er erreicht eine maximale Hakenhöhe von 41,5 Metern, eine Ausladung von bis zu 55 Metern und kann 8.000 Kilogramm heben. Weitere Informationen: Liebherr-Werk Biberach | © Fotos: Liebherr
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Liebherr Schnelleinsatzkran-Serie K
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Biberach - Liebherr überarbeitet seine bewährte Schnelleinsatzkran-Serie K und macht die Geräte fit für die Zukunft. Ab sofort sind intelligente Assistenzsysteme für Schnelleinsatzkrane keine Zukunftsmusik mehr, sondern für alle aktuellen K-Krane erhältlich. Bauforum24 Artikel (08.10.2024): Liebherr Verstellauslegerkran 440 HC-L Der 43 K bringt erreicht im Vergleich zu seinem Vorgänger eine zwei Meter höhere Ausladung und vier Meter höhere Hakenhöhe. Seine Spitzentraglast hat sich um 200 Kilogramm erhöht. Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Ehingen - Liebherr präsentiert einen weiteren Krantyp mit der neuen Steuerung LICCON3: Der LTM 1120-4.1 wird zum LTM 1120-4.2. So zeichnet sich auch der 4-achsige 120-Tonner durch das neue zukunftsweisende Krandesign aus. Darüber hinaus erhält der LTM 1120-4.2 die ölgekühlte Anfahrkupplung TraXon DynamicPerform und neue Fahrassistenzsysteme zur Erhöhung der Fahrsicherheit im Straßenverkehr. Den LTM 1120-4.2 wird Liebherr auf der Bauma in München ausstellen. Bauforum24 Artikel (04.12.2024): Liebherr Schmalspurkran LR 1700-1.0W Der LTM 1120-4.2 ist ein weiterer Kran im Portfolio der Liebherr-All-Terrain-Krane mit neuer Steuerung LICCON3 und neuem Krandesign. Die Familie der Liebherr-Mobilkrane mit dem neuen Krandesign und der neuen Steuerungsgeneration LICCON3 wächst. Nicht nur komplett neu entwickelte Krantypen erhalten die neue Steuerung, sondern Liebherr stellt auch sukzessive bestehende Krantypen um. Dabei wird die letzte Ziffer der Typenbezeichnung jeweils um einen Wert nach oben gezählt: Aktuell wird der LTM 1120-4.1 zum LTM 1120-4.2. Die Leistungsparameter und Traglasten des Krans bleiben unverändert. Kransteuerung LICCON3 Mit der inzwischen dritten Generation der LICCON-Steuerung (Liebherr Computed Control) hebt Liebherr bewährte Bedienkonzepte auf ein neues technologisches Niveau – komplett neue Software und Programmiersprache, schnellerer Datenbus, deutlich mehr Speicherplatz sowie höhere Rechnerleistung. Für Kranfahrer bleibt die Umstellung kinderleicht: Das vertraute Bedienkonzept sorgt für einen hohen Wiedererkennungswert, sodass der Wechsel zur neuen Steuerung nahtlos gelingt. Bewährte Hardware-Komponenten wie beispielsweise die mobile Bedien- und Anzeigeeinheit BTT wurden übernommen. Durch die Touch-Funktion auf dem neuen großen Display in der Oberwagenkabine ist die Bedienbarkeit nun noch einfacher und komfortabler. Die Darstellung der Anzeigen wurde überarbeitet und vereinfacht. LICCON3-Krane sind standardmäßig für Telemetrie und Flottenmanagement vorbereitet: Über das Kundenportal MyLiebherr kann der Kranbetreiber zukünftig alle relevanten Daten einsehen und auswerten. Neues Fahrerhaus und Krankabine Aufgrund hoher Synergieeffekte führt Liebherr das neue Fahrerhaus gleichzeitig mit der LICCON3-Steuerung ein. Das moderne Design zeichnet sich durch hochwertige Materialien und zeitlose Formensprache aus und bringt deutliche Verbesserungen für den Kranfahrer mit sich. Dazu zählen unter anderem das neue Multifunktionslenkrad, Seitenrollo an der Fahrertür, verbesserte Armaturen und Tastenmodule sowie neue Displays. Für zusätzlichen Komfort sorgen Optionen wie Zentralschließsystem mit Funkschlüssel sowie die „Coming und Leaving Home“-Funktion. Eine komplett neue, moderne Heiz-Klimaautomatik im Fahrerhaus und in der Krankabine sorgt für hohen Komfort. Ein Sonnensensor erkennt verstärkte Sonneneinstrahlung und regelt die Heizfunktion automatisch. Die Beleuchtungspakete für die Krankabine, den Oberwagen, das Fahrzeugheck, die Frontscheinwerfer und den Teleskopausleger sowie Gitterspitzen sind optimiert und können mit LED betrieben werden. LED-Technik punktet mit ihrer langen Lebensdauer und sorgt für eine bessere Beleuchtung. LTM 1120-4.2 – There’s nothing more on 4! Im Jahr 2020 setzte Liebherr neue Maßstäbe im Bereich der All-Terrain-Krane und brachte, den LTM 1120-4.1 auf den Markt – einen 120-Tonner, der mit dem Slogan „There’s nothing more on 4!“ für Aufsehen sorgte. Sein Konzept: Maximale Leistung auf vier Achsen. So wurde er der stärkste 4-achsige All-Terrain-Kran, der jemals gebaut wurde und sprengte die Grenzen seiner Klasse. Er schob sich in Leistungsbereiche vor, die bisher den größeren 5-Achsern vorbehalten waren und definierte damit die Möglichkeiten eines kompakten Krans völlig neu. In puncto Auslegerlänge ist der LTM 1120-4.2 sogar auf Augenhöhe mit Kranen der 200-Tonnen-Klasse: Sein 66 Meter langer Teleskopausleger ist einer der längsten, der je auf einem 4-Achs-Mobilkran realisiert wurde. Der LTM 1120-4.2 bietet insbesondere in steiler Stellung hervorragende Traglastwerte. Mit einer Tragkraft von 9 Tonnen am 66 Meter langen Teleskopausleger ist er optimal für die Montage von Turmdrehkranen und Funkmasten geeignet. Mit Gitterverlängerungen erreicht der 120-Tonner Hubhöhen bis 91 Meter und Ausladungen bis 64 Meter. Die kompakte Bauweise eines 4-Achsers macht den LTM 1120.4.2 zur idealen Wahl für Einsätze, bei denen größere Krane schlicht keinen Platz finden. Auf engen Baustellen spielen die Liebherr-Innovationen VarioBase® und VarioBallast® ihre Stärken aus und sorgen für gesteigerte Leistung, Flexibilität und Sicherheit. Mit seinem VarioBallast®-System kann der Ballastradius des Krans flexibel zwischen 3,83 und 4,77 Metern angepasst werden. Dank der serienmäßigen, mechanisch schwenkbaren Ballastierzylinder lässt sich der Radius mühelos um 940 mm verkleinern – ideal für beengte Verhältnisse. Der größere Ballastradius hingegen steigert die Leistung und reduziert häufig die Kosten, da viele Einsätze mit weniger Gegengewicht durchgeführt werden können, wodurch zusätzliche Ballasttransporte entfallen. Innovationen für höheren Kundennutzen Außer der neuen Kransteuerung und dem neuen Design erhält der LTM 1120-4.2 weitere technische Features, die Wirtschaftlichkeit, den Komfort und die Sicherheit erhöhen. Ein Highlight ist das innovative Kupplungsmodul DynamicPerform, das dem modularen ZF-Getriebe TraXon ein nahezu verschleißfreies Anfahren und Rangieren ermöglicht, ohne zu überhitzen, denn es überträgt die Motorleistung über ein ölgekühltes Lamellenpaket. Die Sicherheit im Straßenverkehr profitiert von neuen intelligenten Assistenzsystemen: Der Totwinkelassistent und das Anfahr-Informationssystem minimieren Risiken und erhöhen den Schutz für Fahrer und Umfeld. Zudem wird der LTM 1120-4.2 serienmäßig für die Verwendung von RemoteDrive vorbereitet. Eine Funkfernsteuerung mit der der Kran von außen bewegt werden kann – ein enormer Vorteil auf beengten Baustellen. Ergänzend setzt Liebherr auf bewährte Technologien wie die variable Abstützbasis VarioBase® die nun standardmäßig integriert ist. Für noch mehr Komfort und Zuverlässigkeit stehen neue Optionen zur Verfügung, die sich bereits bei anderen Modellen bewährt haben. Dazu gehören eine Zentralschmieranlage für den Unterwagen und eine digitale Reifenfülldruckanzeige, die eine optimale Wartung und Verfügbarkeit des Krans sicherstellen. Weitere Informationen: Liebherr-Werk Ehingen | © Fotos: Liebherr
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Liebherr Mobilkran LTM 1120-4.2
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Ehingen - Liebherr präsentiert einen weiteren Krantyp mit der neuen Steuerung LICCON3: Der LTM 1120-4.1 wird zum LTM 1120-4.2. So zeichnet sich auch der 4-achsige 120-Tonner durch das neue zukunftsweisende Krandesign aus. Darüber hinaus erhält der LTM 1120-4.2 die ölgekühlte Anfahrkupplung TraXon DynamicPerform und neue Fahrassistenzsysteme zur Erhöhung der Fahrsicherheit im Straßenverkehr. Den LTM 1120-4.2 wird Liebherr auf der Bauma in München ausstellen. Bauforum24 Artikel (04.12.2024): Liebherr Schmalspurkran LR 1700-1.0W Der LTM 1120-4.2 ist ein weiterer Kran im Portfolio der Liebherr-All-Terrain-Krane mit neuer Steuerung LICCON3 und neuem Krandesign. Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Liebherr-Planierraupen mit LiReCon
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Puch bei Hallein (Österreich) - Am niederösterreichischen Truppenübungsplatz des österreichischen Bundesheeres in Allentsteig fand im Sommer 2024 eine Übergabe der besonderen Art statt. Liebherr hat das Bundesministerium für Landesverteidigung mit zwei Planierraupen PR 726 der Generation 8 beliefert. Ausgestattet sind die Maschinen mit dem neuen Liebherr Remote Control System (LiReCon). Bauforum24 Artikel (03.12.2024): Liebherr-Raupenbagger R 938 Die zwei neuen PR 726 mit LiReCon des österreichischen Bundesheers bei einem teleoperierten Einsatz in der Nacht. Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Puch bei Hallein (Österreich) - Am niederösterreichischen Truppenübungsplatz des österreichischen Bundesheeres in Allentsteig fand im Sommer 2024 eine Übergabe der besonderen Art statt. Liebherr hat das Bundesministerium für Landesverteidigung mit zwei Planierraupen PR 726 der Generation 8 beliefert. Ausgestattet sind die Maschinen mit dem neuen Liebherr Remote Control System (LiReCon). Bauforum24 Artikel (03.12.2024): Liebherr-Raupenbagger R 938 Die zwei neuen PR 726 mit LiReCon des österreichischen Bundesheers bei einem teleoperierten Einsatz in der Nacht. Im Zuge der Auslieferung erfolgte eine umfangreiche Schulung und Einweisung in das neue LiReCon-System. Mit den teleoperierfähigen Liebherr-Maschinen sind die Einsätze des Bundesheeres bei Katastrophen und in Zonen mit vielen Blindgängern am Truppenübungsplatz ohne Fahrer sicherer zu bewältigen. Allentsteig (Österreich), 14. Januar 2025 − Das Liebherr Remote Control System (LiReCon) für Planierraupen revolutioniert den Arbeitsalltag. Mit dem Liebherr-Teleoperations-Stand und dem hochauflösenden Videosignal eröffnet das System neue Perspektiven. Damit lässt sich die Planierraupe flexibel aus der Ferne steuern, was eine Erschließung von schwer zugänglichen Einsatzgebieten ermöglicht. Neben einer Steigerung des Komforts und der Produktivität erhöht LiReCon ebenfalls die Sicherheit. Beim österreichischen Bundesheer überzeugt das System insbesondere bei gefährlichen Arbeitsumgebungen wie bei Einsätzen in Bereichen mit möglichen Blindgängern am Truppenübungsplatz in Allentsteig oder bei Katastrophenereignissen. Unterstützung auch für Katastrophen- und Bergeeinsätze: teleoperierte Planierraupe PR 726 am Truppenübungsplatz in Allentsteig. Ausgerüstet ist das Liebherr-System mit Kameras mit Echtzeit-Videoübertragungen, die das Arbeitsgebiet mit verschiedenen Ansichten aus unterschiedlichen Blickwinkeln zeigen. Mikrofone unterstützen mit Aufnahmen von Maschinengeräuschen, Funkempfänger und -sender sorgen für eine nahtlose Verbindung. Das hochauflösende Videosignal des Hauptmonitors liefert einen umfassenden Überblick über das gesamte Umfeld der Planierraupe. Das optional verfügbare aktive Personenerkennungssystem identifiziert Personen und Hindernisse im Arbeitsbereich, was die Sicherheit zusätzlich erhöht, Schäden verhindert und Unfälle vermeidet. LiReCon erweitert das Einsatzspektrum der Planierraupen. Der Truppenübungsplatz Allentsteig in Niederösterreich ist aufgrund seiner isolierten Lage ein in Europa einzigartiges Naturgebiet mit seltener Fauna und Flora. „LiReCon bietet eine moderne Lösung für alle Anwendungen von Planierraupen. Es stellt eine vollständige Maschinenintegration sicher und visualisiert alle relevanten Maschinendaten. Dazu gehört der Liebherr-Teleoperationsstand, eine hochmoderne Bedienerstation, die mit allen notwendigen Steuerungen und Systeminformationen ausgestattet ist“, sagt Hansjörg Nocker, Verkaufsleiter des Liebherr-Werks in Telfs. Dank Teleoperation erfolgt der Einsatz auch unter schwierigsten Bedingungen ohne Gefahr Da das österreichische Bundesheer mit den 2018 ausgelieferten Planierraupen PR 726 von Liebherr zufrieden war, erarbeitete es gemeinsam mit den Liebherr-Produktexperten ein neues, für ihre Bedürfnisse ausgerichtetes, Einsatzkonzept. „Der Truppenübungsplatz in Allentsteig ist eine Zone mit vielen Blindgängern, die nach den Übungen wieder entfernt werden müssen. Bisher wurden Räumgeräte mit Splitterschutz und Panzerglas eingesetzt. Trotzdem bestand immer die Gefahr, dass der Fahrer verletzt werden könnte“, sagt Oberstleutnant Dirk Wurth vom Amt für Rüstung und Wehrtechnik, Abteilung Pioniertechnik. Alles sicher im Blick: Im Fahrerstand im Container lässt sich die Liebherr-Planierraupe PR 726 mit LiReCon teleoperativ steuern. Aus diesem Grund gingen die Überlegungen beim Maschinenkonzept in Richtung Teleoperation mit einem voll ausgestatteten Container für eine Funkfernsteuerung der Maschinen. „Mit dem neuen Konzept können wir sowohl gefährliche Einsätze am Truppenübungsplatz als auch schwierige Situationen bei Katastrophenereignissen meistern. Dazu gehören auch Assistenzeinsätze ohne Fahrer in herausforderndem Gelände, wie zum Beispiel bei Hangrutschungen oder beim Räumen von Straßen durch die Pionierbataillone“, erklärt Oberstleutnant Wurth. Flexibel, kompakt und sicher: das innovative Konzept von LiReCon LiReCon unterstützt mehrere Fernsteuerungskonfigurationen. Die On-site-Lösung ermöglicht die Fernsteuerung von Maschinen ohne Sichtkontakt, während optionale Relais-Stationen die Reichweite des Betriebs erweitern. Zudem lässt sich das System über eine Internetverbindung bedienen. Dank der tiefen Integration in das Maschinen-Steuerungssystem sind alle aktuellen und zukünftigen Assistenzfunktionen nutzbar. Somit bildet LiReCon die Grundlage für die zukünftige Automatisierung von Geräten. Voll ausgestatteter Arbeitsplatz der Zukunft – Container mit dem neuen LiReCon für Planierraupen. „LiReCon zeichnet sich durch seine modulare Bauweise aus. Die jüngste Aktualisierung macht den Steuerstand noch kompakter und transportfähiger, sodass er sich nahtlos in verschiedene Infrastrukturen integrieren lässt“, sagt Hansjörg Nocker vom Liebherr-Werk Telfs. LiReCon ist ein spartenübergreifendes Produkt. Dank des intuitiven „user interface“ lässt es sich problemlos in unterschiedlichen Liebherr-Maschinen integrieren, was einen einfachen Wechsel zwischen verschiedenen Geräten möglich macht. Große Freude bei der Übergabe und Einschulung des neuen Einsatzkonzeptes bei Vertretern des österreichischen Bundesheeres (links) und dem Vertriebsteam von Liebherr (rechts). In puncto Sicherheit verfügt das System über ein integriertes Not-Aus-System für einen sofortigen Stopp der Maschine in Gefahrensituationen sowie spezielle Sicherheitsfunktionen für LiReCon-Maschinen. Zur Datensicherheit gewährleistet LiReCon eine verschlüsselte Datenübertragung und überwachte Datenpakete. Darüber hinaus bietet es eine Bedienerzertifizierung mit verschiedenen Autorisierungsstufen. Liebherr-Multitalent hilft bei der Bewältigung täglicher Aufgaben – auch mit Fahrer an Bord Beim Blick auf die zahlreichen weiteren Innovationen an Bord der beiden neuen PR 726 G8 ist der zugrundeliegende Entwicklungsfokus klar zu erkennen: bestes Planierverhalten und noch mehr Fahrerkomfort. Durch die serienmäßigen Fahrerassistenzsysteme von Liebherr sowie erhöhte Schildkapazitäten eignet sich die Liebherr PR 726 G8 sowohl für millimetergenaues Feinplanieren als auch für Einsätze, wo höchste Schubleistung gefordert ist, wie zum Beispiel beim Räumen von Straßen durch das Pionierbataillon des Bundesheeres. Einzigartiges Duo − die neue Liebherr-Planierraupe PR 726 mit LiReCon-Anhänger. Die elektronisch gesteuerte Arbeitshydraulik lässt sich ganz genau auf die Einsatzverhältnisse und die Bedürfnisse des Fahrers abstimmen. Sie ermöglicht den Liebherr-Entwicklern zudem die Integration intelligenter Assistenzfunktionen und Maschinensteuerungssysteme. Dem Fahrer stehen mit „Liebherr Indicate“ detaillierte Informationen über die absolute Längs- und Querneigung der Maschine und alle Parameter der Liebherr-Assistenzsysteme zur Verfügung. Die gewünschten Geländeparameter können als Zielvorgaben direkt am Touch-Display eingegeben werden und fließen in Echtzeit in die aktive Schildsteuerung ein. Beim österreichischen Bundesheer ist dies auch vom externen LiReCon-Fahrerstand im Container möglich. Alle Liebherr-Assistenzsysteme wurden mit Fokus auf die künftigen Anforderungen im modernen digitalen Einsatzmanagement als offene Systeme entwickelt. Die neue PR 726 des österreichischen Bundesheeres kann mittels Teleoperation ferngesteuert werden. „Wir sind mit der Zusammenarbeit mit Liebherr sehr zufrieden. Trotz der großen Herausforderungen für das Bundesheer und für Liebherr wurde der Projektplan exakt eingehalten. Der laufende Informationsaustausch im Sinne eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses gestaltet sich als Win-Win-Situation für alle Beteiligten und ist von großem gegenseitigem Vertrauen geprägt“, sagt Dirk Wurth abschließend über die erfolgreiche Kooperation. Weitere Informationen: Liebherr | © Fotos: Liebherr
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Da es zum 580 XPower hier noch kein Thema gibt, starte ich mal eins. Ein L580XP mit Abgasstufe V in einem Kieswerk am Niederrhein
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Ehingen - Die Schwerlast Weise GmbH hat einen neuen Liebherr-Mobilkran LTM 1300-6.3 übernommen. Der 300-Tonner verstärkt den Fuhrpark des Thüringer Kran- und Logistikunternehmens, das im nächsten Jahr sein 35-jähriges Jubiläum feiern wird. Ein wichtiges Entscheidungskriterium war der 90 Meter lange Teleskopausleger des 6-achsigen Mobilkrans, der zum Beispiel die Montage von Baukranen und Strommasten ohne Gitterspitzen ermöglicht. Bauforum24 Artikel (04.12.2024): Liebherr Schmalspurkran LR 1700-1.0W In Erfurt bewährt sich der neue LTM 1300-6.3 von Weise im Ersteinsatz bei der Montage eines Baukrans. „Mit dem LTM 1300-6.3 haben wir uns für einen vielseitigen, wirtschaftlichen und konkurrenzlosen Schnelleinsatzkran der Firma Liebherr entschieden, und das in einer aktuell eher negativen Wirtschaftslage in Deutschland“, berichtet Senior-Geschäftsführer Hermann Weise. Schwiegersohn Walter Weise-Kahlert, der bereits seit 2012 im Unternehmen arbeitet und nun seit Januar 2024 ebenfalls Geschäftsführer des Unternehmens ist, ergänzt: „Der LTM 1300-6.3 bietet mit 90 Metern einen extrem langen Teleskopausleger. Das hat sehr große Vorteile bei der Montage und Demontage von Turmdrehkranen und Strommasten, denn beim neuem 300-Tonner müssen wir keine Klappspitzen oder Gitterverlängerungen transportieren und montieren. So sparen wir Zeit und Kosten.“ Rekordausleger Mit der Vorstellung des LTM 1300-6.3 vor rund zwei Jahren stellte Liebherr einen neuen Weltrekord auf: Einen 90 Meter langen Teleskopausleger auf einem Mobilkran bei 12 Tonnen Achslast mitführen zu können, gab es davor nicht. Die Rekordlänge von 90 Metern erreicht der LTM 1300-6.3 mit einem 8-teiligen Teleskopausleger. Das ist ein Teil mehr als vergleichbare Geräte in dieser Klasse. Um den kompletten Ausleger sowie alle Schiebeholme und eine Hakenflasche bei 12 Tonnen Achslast auf öffentlichen Straßen mitführen zu können, hat Liebherr den gesamten Stahlbau des Krans auf Leichtbau optimiert. Der 90 Meter lange Teleskopausleger wird auf 69,2 Meter ausgefahren. 68 Tonnen Ballast werden benötigt, um das schwerste Teil auf 36 Meter Ausladung zu montieren. Der neue LTM 1300-6.3 ist jetzt der größte Mobilkran im Fuhrpark von Weise. Er ersetzt dort einen LTM 1250-5.1. Die Montage von Baukranen wird eine der Hauptaufgaben des neuen 300-Tonners sein. Weise betreibt selbst eine große Baukranflotte. Diese Arbeit wird der Kran aber auch für andere Betreiber von Turmdrehkranen durchführen. Einen weiteren wichtigen Einsatzbereich sieht Weise auch in der Montage und Demontage von Strommasten. Diese sind essenziell für die Energieversorgung von Nord nach Süd. Dabei werden komplett neue Stromtrassen gebaut oder kleinere Masten werden durch größere ersetzt. „Die vielseitigen individuellen Lösungen des LTM 1300-6.3 erhöhen natürlich auch die Möglichkeiten des Kapazitätsaustauschs mit Geschäftspartnern aus unserer Branche“, so Walter Weise Kahlert. Im Ersteinsatz bewährt Vom Liebherr-Herstellerwerk in Ehingen schickte Weise seinen neuen Kran direkt auf die erste Baustelle nach Erfurt, der Landeshauptstadt von Thüringen. Seine Aufgabe war es, einen Baukran aus der firmeneigenen Flotte aufzubauen. Um das schwerste Teil von zehn Tonnen bei einer Ausladung von 36 Metern zu montieren wurde der Teleskopausleger auf 69,2 Meter ausgefahren und die Drehbühne mit 68 Tonnen Ballast gerüstet. Walter Weise-Kahlert berichtet: „Der Kranfahrer und unsere Baukranmonteure sind nach dem ersten Einsatz mit dem Kran sehr zufrieden, beeindruckt und freuen sich bereits auf neue Aufgaben und Projekte mit diesem Gerät.“ Kranübergabe an drei Weise-Generationen in Mörsdorf: (v.l.n.r.) Sven Bahms (Liebherr-Werk Ehingen GmbH), Walter Weise-Kahlert, Anja Weise, Roswitha Weise und Hermann Weise, davor Klara und Anna Weise (alle Schwerlast Weise GmbH) Hermann Weise gründete das Unternehmen im September 1990, zunächst als Autokranvermiet-Unternehmen. Später kamen Baukrane und LKW-Ladekrane hinzu. Auch Maschinentransporte und Industrieumzüge gehören inzwischen zum Portfolio. Die Unternehmensgruppe Weise mit Hauptsitz am Hermsdorfer Kreuz beschäftigt heute rund 60 Mitarbeitende. Diese organisieren den Einsatz von 22 Mobil- und Mobilbaukranen, rund 100 Baukranen, acht LKW-Ladekranen und diversen weiteren Transporteinheiten. Hermann Weise erklärt: „Mit dieser Flotte sind wir gut aufgestellt und ein kompetenter und zuverlässiger Partner in unserer Region. Mit Liebherr besteht eine langjährige, sehr gute Zusammenarbeit. Man kann es fast schon als ein familiäres Verhältnis beschreiben. Der Service funktioniert hervorragend.“ Weitere Informationen: Liebherr-Werk Ehingen | © Fotos: Liebherr
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Liebherr-Mobilkran LTM 1300-6.3
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Ehingen - Die Schwerlast Weise GmbH hat einen neuen Liebherr-Mobilkran LTM 1300-6.3 übernommen. Der 300-Tonner verstärkt den Fuhrpark des Thüringer Kran- und Logistikunternehmens, das im nächsten Jahr sein 35-jähriges Jubiläum feiern wird. Ein wichtiges Entscheidungskriterium war der 90 Meter lange Teleskopausleger des 6-achsigen Mobilkrans, der zum Beispiel die Montage von Baukranen und Strommasten ohne Gitterspitzen ermöglicht. Bauforum24 Artikel (04.12.2024): Liebherr Schmalspurkran LR 1700-1.0W In Erfurt bewährt sich der neue LTM 1300-6.3 von Weise im Ersteinsatz bei der Montage eines Baukrans. Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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