alex4you83 0 Geschrieben 16. Juli 2018 Autor Geschrieben 16. Juli 2018 @Maschl danke für die Tipps, uns geht auch darum, dass wir dann im Garten keine Wasser stehen haben oder alles matschig bzw. sumpfig ist. hast du da noch einen guten Tipp? Zitieren
RH6Fahrer 1.155 Geschrieben 16. Juli 2018 Geschrieben 16. Juli 2018 (bearbeitet) vor 3 Stunden, Maschl schrieb: 3. Die Flächen, die überbaut* werden sollen, mit leichtem Minibaggern auf Kettenlaufwerk (ca. 5 bis 8 Tonnen Einsatzgewicht) bearbeiten. Dazu zuerst den Oberboden abtragen und seitlich ablagern, dabei soll der Bagger immer auf dem Oberboden stehen, und anschließend den Schotter einbringen. In der Fachsprache sprechen wir von einem "Vorkopf-Einbau". Die Verdichtung der Schotterschicht erfolgt mit leichten Rüttelplatten, Gewicht bis ca. 350 kg in dünnen Einbaudicken von ca. 30 cm. So wird der empfindliche Boden "geschont". Vorsicht bei der Schichtstärke. Bei 30cm und ner Platte mit max. 350kg kommst du durch keine Lastplatte. Und die fordert normal jede Fertighausfirma. Wir bauen Schichtstärken mit 20cm ein und nehmen eine Rüttelplatte mit ca.500kg. Zumal in dem ganzen Bodengutachten die Bauausführung mit beschrieben ist. Am besten gefällt mir immer der Satz: das Erdplanum ist statisch zu verdichten, darf aber nicht befahren werden. bearbeitet 16. Juli 2018 von RH6Fahrer Ergänzung 1 Zitieren
weissnich 67 Geschrieben 16. Juli 2018 Geschrieben 16. Juli 2018 letztlich gehts op wohl nur um den garten in zukunft - nicht um den hausbau an sich.. das bodengutachten könnte auch fast von meinem grundstück stammen.. wenn es hier mal richtig regnete hatte ich tagelang nen see im garten - ich hab dann irgendwann engmaschig drainiert - das hat geholfen.. aber der rasen besteht jetzt mehr aus kies als aus erde.. mein nachbar hat sein ganzes haus trockenlegen müssen - das stand quasi im wasser (altbauten von 1916) hat er auch drainiert und nen schacht mit pumope eingebaut - also mann kann das schon in den griff bekommen - es kostet halt.. bester tip kam vom schachtmeister - nachbarn sind gute infoquellen - letztlich haben die ja meist die gleichen probleme.. Zitieren
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