Funke 191 Geschrieben 26. Dezember 2017 Geschrieben 26. Dezember 2017 (bearbeitet) vor 22 Minuten, Schildkrötenkeks schrieb: Ich kann mir nicht vorstellen warum das Gewerbe nicht mehr betrieben werden sollte. Und wenn doch können wir auch verkaufen und umziehen. Wir haben ohnehin nicht die fixe und unerschütterliche Vorstellung bis zum Tod in unserem Haus wohnen zu bleiben Gesundheitliche Probleme ,dein Produkt wird am Markt nicht mehr benötigt... sind so mal schnelle Einwürfe bearbeitet 26. Dezember 2017 von Funke Zitieren
MaschBauer 22 Geschrieben 26. Dezember 2017 Geschrieben 26. Dezember 2017 MW, zumindest in unserer Gemeinde, sind Wohnbauten auf Gewerbegrundstücken mit gewissen Aufklagen verbunden. zB muß der GF/Inhaber/Betreiber des Gewerbes und der Bewohner die gleiche Person sein. Gibt es Leerstände, Verkäufe, kann das Wohnrecht auf dem gewerbegrundstück entzogen werden => Bebauungsplan Damit soll verhindert werden, das "normale" Wohnbebauung mit dem Immisionsreichen IGebiet => bei Verkauf oder Versteigerung der Immobilie ist das Haus nicht "extra" verkäuflich => Wertverlust bis nahe 0 Einige GF haben dann einen Resthof gekauft, eine Gewerbeimmobilie erstellt und einiges der Sanierungsarbeiten steuerlich mit über den Neubau laufen lassen => setzt einen sehr guten Kontakt zum Handwerker voraus Andere Frage: Web Developer, dein Standort ist ja weniger vom (Gewerbe) Gebiet als von der Internet Anbindung abhängig. Wenn du überlegst in ein Gewerbegebiet zu ziehen (Verkehrsanbindung, Nahversorgung etc) wäre doch evtl ein Dorf/Stadtrandgebiet das richtige für Dich? Zitieren
Okuvator 165 Geschrieben 26. Dezember 2017 Geschrieben 26. Dezember 2017 Ob die zufrieden sind, weiß ich nicht. Ich wäre es nicht, da ich Arbeit und privat gerne trenne, auch räumlich. Im Gewerbegebiet hat man am Wochenende auch nicht immer seine Ruhe, ganz zu schweigen von den Ausblicken. Hängt natürlich jetzt von den Örtlichkeiten ab. Zitieren
Erdwin 33 Geschrieben 26. Dezember 2017 Geschrieben 26. Dezember 2017 Es besteht aber keine Pflicht sein Gewerbe abzumelden ,auch wenn man kein Geld mehr damit verdient. Zitieren
Schildkrötenkeks 1 Geschrieben 26. Dezember 2017 Autor Geschrieben 26. Dezember 2017 (bearbeitet) vor 2 Stunden, RH6Fahrer schrieb: Dein Wohnhaus zählt ja auch als Altersvorsoge. Die ist aber sobald du den ersten Stein über den anderen setzt nur noch halb soviel Wert. Wenn du dein Gewerbe nicht mehr betreiben möchtest oder kannst, musst du erst jemanden finden, der das ganze Konzept so will und es ihm gefällt. Geh mal davon aus, du machst dein Gewerbe bis du 65 bist, dann findest du einen Nachfolger und musst dir in dem Alter nochmal etwas neu aufbauen. Ich an deiner Stelle würde nach einen gut gebrauchten Haus Ausschau halten, das du auch finanzieren kannst Wenn ich mein Einkommen/Gewerbe so oder so verliere muss ich so oder so neu etwas aufbauen. Vorausgesetzt ich habe mich so gut abgesichert, dass ich das nicht muss. Dahingehend sehe ich keine große Problematik. Gut gebrauchte Häuser finden sich nur sehr weit außerhalb. Da kann man auch gleich bauen. Ist dann eher eine typ- und Geschmackssache. Mir geht es mehr um den Aspekt näher an der Großstadt zu bleiben, und das auf bezahlbare Art und Weise. vor 2 Stunden, Funke schrieb: Gesundheitliche Probleme ,dein Produkt wird am Markt nicht mehr benötigt... sind so mal schnelle Einwürfe Gesundheitliche Probleme werden auch mit einem nicht gewerblich genutzten Eigentum zum Problem. Wenn ich so krank bin, dass ich in meinem Job nicht mehr arbeiten kann, dann hab ich sowieso sehr schlechte Karten. Egal ob selbstständig oder angestellt. Produkt sehe ich nicht problematisch. Sofern man mit der Zeit geht, sich stets selbst auf dem Laufenden hält, hat man erst mal als Web-Developer keine großen Probleme. Das Internet wird noch ne ganze Weile existieren, davon gehe ich mal schwer aus. vor 2 Stunden, MaschBauer schrieb: MW, zumindest in unserer Gemeinde, sind Wohnbauten auf Gewerbegrundstücken mit gewissen Aufklagen verbunden. zB muß der GF/Inhaber/Betreiber des Gewerbes und der Bewohner die gleiche Person sein. Gibt es Leerstände, Verkäufe, kann das Wohnrecht auf dem gewerbegrundstück entzogen werden => Bebauungsplan Damit soll verhindert werden, das "normale" Wohnbebauung mit dem Immisionsreichen IGebiet => bei Verkauf oder Versteigerung der Immobilie ist das Haus nicht "extra" verkäuflich => Wertverlust bis nahe 0 Einige GF haben dann einen Resthof gekauft, eine Gewerbeimmobilie erstellt und einiges der Sanierungsarbeiten steuerlich mit über den Neubau laufen lassen => setzt einen sehr guten Kontakt zum Handwerker voraus Andere Frage: Web Developer, dein Standort ist ja weniger vom (Gewerbe) Gebiet als von der Internet Anbindung abhängig. Wenn du überlegst in ein Gewerbegebiet zu ziehen (Verkehrsanbindung, Nahversorgung etc) wäre doch evtl ein Dorf/Stadtrandgebiet das richtige für Dich? Interessanter und nachvollziehbarer Aspekt. Ich werde sicher nicht drum rum kommen, die einzelnen Gemeinderichtlinien näher zu belesen. Optimalerweise wäre ein Stadtrandgebiet. Leider sind die hier genauso unbezahlbar, da musst du schon ne Autostunde aufs Land hinaus und da ist nix mit Breitbandanschluss. Ein Gewerbegebiet oder gemischtes Gebiet erscheint mir aufgrund des bezahlbaren qm Preis interessant. Abgesehen davon sind zumindest die Gewerbegiebte teilweise jetzt schon gar nicht mehr klassisch aufgemacht vertreten, sondern nur haben zb kitas, supermärkte und anderes alltägliches ebenfalls vertreten. vor 59 Minuten, Erdwin schrieb: Es besteht aber keine Pflicht sein Gewerbe abzumelden ,auch wenn man kein Geld mehr damit verdient. Das stimmt natürlich. bearbeitet 26. Dezember 2017 von Schildkrötenkeks Smartphonetastatur 1 Zitieren
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