Nordstrand 0 Geschrieben 21. November 2016 Geschrieben 21. November 2016 Ich kann mich den negativen Berichten anschließen,war für LST tätig und in den Konkurs reingeraten,habe keine Hoffnung von den ausstehenden Rechnungen noch etwas zu sehen.Das ist dem Herrn Schwinbacher gut gelungen,Danke. Zitieren
Keinerweißwererisabererweißalles 1 Geschrieben 22. November 2016 Geschrieben 22. November 2016 Also Hoffnung besteht laut der Insolvenzverwaltung durchwegs, einen hohen zweistelligen Millionenbetrag gibt es offenbar zu verteilen - und das obwohl die Insolvenzverwalter bestimmt Millionen für die Insolvenzverwaltung vergütet bekommen. Es ist eines der größten Insolvenzverfahren im Jahr 2013. Die Quote wird laut einem Mitarbeiter der Insolvenzverwaltung sehr hoch sein, eine offizielle Stellungnahme steht noch aus. Die Banken haben damals im Sommer 2013 die LST Group ins Wanken gebracht und den Schwienbacher fast zerstört, ähnlich wie bei Leo Kirch. Der Schwienbacher hatte von 2001 bis 2013 hart und sehr erfolgreich alles auf eigenes Risiko gearbeitet - es wurden immer alle Gewinne, teils mehr als 10 Mio. pro Jahr!!!, im Unternehmen belassen. Eine Dividende gab es nie, Schwienbacher war zu 100% Eigentümer / Gesellschafter. Schwienbacher fuhr als einziger in der Firma von 2006 bis 2013 dasselbe Auto von Null auf 400.00 km! (ich war dabei). Alle anderen wollten und bestanden auf neue Firmenwagen. Schwienbacher hat dann alles was er sich über mehr als 12 Jahre mühsam aufgebaut hatte verloren, während Andere einen einmaligen Schaden / Forderungsverlust zu verkraften hatten - der aber einfach normal im Geschäftsleben ist, wie ich heute weiß. Früher war ich auch böse auf Menschen, die insolvenz gehen und unsere Firma deshalb damit Geld verliert - heute habe ich Mitleid und bedaure die Entwicklung für die insolvent gegangenen Unternehmen. Unternehmer gehen ja nicht absichtlich Pleite! Schwienbacher hatte bei den Banken mit einem hoher zweistelliger Millionenbetrag sogar gebürgt weil er an sein Unternehmen geglaubt hat, was sie dann nach Insolvenz bei ihm persönlich eingefordert haben - versuchte Totalzerstörung eines immer menschenorientierten und aufrichtigen (auch in der Krise) Unternehmers. Ich habe großem Respekt vor ihm - insbesondere, dass er sich nicht unterkriegen/ zerstören hat lassen. Die meisten anderen Menschen hätten sich wahrscheinlich aufgehängt. Zitieren
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