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Markierung für die neue, deutliche größere Insel:

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In der Hasselbrinkstr. sind die Kanalarbeiten fertiggestellt worden.

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Etwas weiter stehen sich die beiden Volvo's jetzt gegenüber und graben sich voneinander weg.

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Beim zweiten Volvo kommt jetzt die Rohrverlegehilfe zum Einsatz.

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Und hier noch etwas aus Abschnitt H. Zunächst wird hier ab morgen die Baustelle inkl. Einbahnstraße und das Baulager eingerichtet. Eine Woche später beginnen dann die eigentlichen Bauarbeiten.

Bauschild mit Atlas 160 WSR unbekannter Herkunft.

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Zum Schluss noch ein Blick auf die aufgebaute Flüssigboden-Anlage.

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Geschrieben
Heute steht folgender Artikel in der Bochumer WAZ:

Flüssiger Boden, fest wie Beton
Es klingt fast wie ein Märchen, aber an der Hauptstraße in Langendreer ist es Realität: Beim Kanalbau kommt in der Nähe des Marktplatzes sogenannter Flüssigboden zum Einsatz. Dieses Spezialprodukt wird wie Beton im Mischfahrzeug angeliefert. Es sieht aus wie Beton, wird gegossen wie Beton, hat aber die Festigkeit von gewachsenem Boden und kann problemlos wieder aufgegraben werden. Basis des Flüssigbodens ist der auf der Baustelle entstehende Aushub, der auf dem Gelände des nahen, ehemaligen Containerterminals separiert und aufbereitet wird.

"Innerhalb von gut zwei Stunden ist der Boden fest“, erläutert Dr.- Ing. Steffen Weber, der für ein Leipziger Planungsbüro das Projekt begleitet. Es ist nicht das erste Mal, dass die innovative Technologie der Eilenburger Firma PROV GmbH in Bochum zum Einsatz kommt. „Wir haben damit“, so Karl-Heinz Ahlbach, bei der Stadt Bochum Abteilungsleiter für Entwässerung, „in Wattenscheid schon auf zwei Kanal-Baustellen sehr gute Erfahrungen gemacht.“

Bis Ende des Jahres, schätzt Ahlbach, „werden wir zwischen Unterstraße und dem S-Bahn-Haltepunkt 3500 Kubikmeter Boden in teilweise sehr beengten Räumen ausheben.“ Durch den Flüssigboden-Einsatz könne man die Grabenbreite verringern. „Das Kreislaufwirtschaftsgesetz“, ergänzt Dr. Weber, „verpflichtet uns zum umweltverträglichen Umgang mit Abfällen.“ Mit dem Recycling des Bodenaushubs spare man Deponieplatz und mit der baustellennahen Aufarbeitung werden lange Transportwege und Umweltbelastung vermieden. Zudem kommen die Kanalbauer mit dem neuen Material schneller voran.

Kai Herbst mischt mit dem Bagger auf dem Bahngelände den Flüssigboden. Nachdem er mit der Separatorschaufel die Steine „ausgesiebt“ hat, die den Rohren schaden könnten, werden Zement und Wasser beigemengt und das Mischfahrzeug über ein Transportband beladen. „Erst im Mischer“, so Herbst, „entsteht dass Endprodukt.“

Das Flüssigbodenverfahren hat Ende 2012, bei der Verleihung des 9. Gefahrstoffschutzpreises, eine Belobigung bekommen. Denn die mechanischen Methoden beim Verdichten des Bodens mit Benzin oder Diesel betriebenen Stampfern oder Rüttelplatten belasten Arbeiter wie Umgebung mit Lärm und Abgasen. Das entfällt, weil der Flüssigboden unter das neu verlegte Rohr fließt und sich die maschinelle Verdichtung erübrigt. Stattdessen muss das Rohr am „Schwimmen“ gehindert werden: Mit einer speziellen Fixierung verhindern die Arbeiter den Auftrieb.
Eberhard Franken

(http://www.derwesten.de/staedte/bochum/flu...tml#plx87758372)

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