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Geschrieben
Die virtic GmbH, Anbieter für mobile Zeiterfassungs- und Lokalisierungssysteme, erweitert ihr Produktangebot für Unternehmen und Betriebe der Baubranche: Die als mobile Stechuhr bekannte Zeiterfassung per Handy kann nun auch mit der satellitengestützten Ortungstechnologie GPS kombiniert werden. Diese Innovation ermöglicht die nahezu metergenaue Lokalisierung der Mobiltelefone in Echtzeit und ist obendrein günstiger als die übliche Netzzellenortung.

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Nahezu metergenaue Ortung dank GPS: Die mobile Stechuhr der virtic GmbH

?Normalerweise erfolgt die Ortung der mobilen Stechuhr über die Mobilfunkzellen des Handynetzes. Die so durchgeführte Lokalisierung ist jedoch nicht auf den Punkt genau. Mit der GPS-Ortung bieten wir nun ein absolut präzises System an", sagt Bernd Wolff, Geschäftsführer der virtic GmbH. Dank des satellitengestützten Ortungs- und Navigationssystems GPS (Global Positioning System) lassen sich die Handys über virtic auf zehn Meter genau lokalisieren.

Das optionale GPS-Modul wurde nach Angaben von Wolff aufgrund einer zunehmenden Nachfrage aus dem Markt entwickelt: ?In einigen Situationen reichte die Netzzellenortung unseren Kunden nicht aus." Dies ist zum Beispiel in ländlichen Regionen der Fall, wo sich die Mobilfunkzellen über mehrere Kilometer erstrecken. Außerdem ist die Netzzellenortung im Ausland nicht verfügbar. Mit dem neuen Modul namens ?virtic GPS" ist nun die Ortung auch außerhalb Deutschlands möglich. Speziell bei Unternehmen, die europa- oder weltweit tätig sind, bietet das System nun einen erheblichen Mehrwert.

Das GPS-Modul selbst ist eine optionale Erweiterung der mobilen Stechuhr. Deren Handhabung ist denkbar einfach: Wenn sich ein Arbeitnehmer morgens zu Arbeitsbeginn einloggt, löst er neben der Zeiterfassung einmalig eine Ortung aus. Gleiches gilt für den Feierabend, wenn er sich per Handy abmeldet. ?Hat sich der Mitarbeiter ausgeloggt, ist auch die Ortung deaktiviert", sagt Wolff. Die Daten werden bei An- und Abmeldung in Echtzeit in die Disposition oder Buchhaltung des jeweiligen Unternehmens übermittelt.

Technische Voraussetzung für die Nutzung des GPS-Moduls ist, dass die Handys die GPS-Technologie unterstützen, was beispielsweise bei dem Nokia 6110 Navigator, dem Nokia N95 sowie den BlackBerry-Modellen 8800 und 8310 der Fall ist. Ansonsten gibt es gegenüber der mobilen Stechuhr von virtic kaum Unterschiede. Einzige Ausnahme: Die GPS-Ortung ist günstiger als die netzzellenbasierte Standortbestimmung. Bei der Netzzellenortung stellt der Mobilfunknetzbetreiber für jeden Lokalisierungsvorgang eine Gebühr in Rechnung. Diese entfällt nun. Stattdessen bietet virtic nun eine monatliche Flatrate zum Preis von 8,50 Euro zur uneingeschränkten Ortung.

  • 4 weeks later...

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Geschrieben



Dank des satellitengestützten Ortungs- und Navigationssystems GPS (Global Positioning System) lassen sich die Handys über virtic auf zehn Meter genau lokalisieren.




top.gif klatsch.gif Dann kann die Buchhaltung auch gleich die Stunden abziehen wo Mann auf dem Schxxxhaus sitzt. klatsch.gif
Geschrieben

top.gif klatsch.gif Dann kann die Buchhaltung auch gleich die Stunden abziehen wo Mann auf dem Schxxxhaus sitzt. klatsch.gif



Ihr habt aber luxuriös große Dixi's auf euren Baustellen ohmy.gif wacko.gif eusa_think.gif
Geschrieben
So wie ich die Reaktionen interpretiere, scheint hier etwas übersehen worden zu sein shades.gif Schon in obigen Text heißt es, dass ein einmalige Ortung nur beim Ein-/Ausloggen ausgelöst wird. Auf der Seite des Anbieters wird das noch mal präzisiert:

ZITAT(VIRTEC GmbH)
Selbstverständlich respektiert virtic auch bei der GPS-gestützten Ortung die Privatsphäre des Mitarbeiters: die Daten werden nur übermittelt, wenn sie vom Mitarbeiters selbst durch die Auslösung einer Buchung verschickt werden. Manuelle Ortungen durch Disponenten sind nach wie vor nur über Netzzellenortungen möglich und zudem nur während der Arbeitszeit des Mitarbeiters.

Ansonsten dürfte sich der Kreis der Anwender, bzw. Mitarbeiter in einem Unternehmen allein angesichts der technischen Grundvoraussetzungen in sehr engen Grenzen halten. Auch wenn ich die Praxis nicht kenne, gehe ich mal davon aus, dass nicht jeder Mitarbeiter auf Montage ein Hightech-Handy von Unternehmen gestellt bekommt, das den Einsatz dieser Technik ermöglicht. Vermutlich eher ein Thema für die beliebten "Weißhelme" wink.gif Denen dürfte dieser Art der Zeiterfassung dann eigentlich noch lästigen Papierkram abnehmen

Die "Überwachung" als solche sehe ich als legitim, bzw. nicht wirklich als Problem an. Wer in Büros oder Fabriken arbeitet, hat während er Arbeitszeit auch einen relativ eng begrenzten Bewegungsspielraum. Verlasse ich das Firmengelände habe ich mich auszustempeln. Ich kann's aber auch lassen... wink.gif Bei der hier beschriebenen Technik wäre eine extern ausgelöste Ortung, wie oben beschrieben, nur per Netzzelle möglich, was ja entsprechend ungenau ist. Und natürlich könnte das Handy auch mal im Auto oder Aufenthaltscontainer vergessen worden sein...

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