oltimer remu 21 Geschrieben 13. Januar 2006 Geschrieben 13. Januar 2006 hier ein drainpflug der firma gebr.jetzer diese maschinen werden vorallem für den bau von sickerleitungen auf offenem feld verwendet gruss remo Zitieren
UB1213 20 Geschrieben 13. Januar 2006 Geschrieben 13. Januar 2006 ...← Hallo,Das ist aber kein Dränpflug, sondern eine Grabenfräse, die mit Hilfe einer Eimerkette einen ungefähr 20 cm breiten Graben herstellt und dann mit Hilfe des Kastens der hinter der Fräse angebaut ist das Plastikrohr verlegt. Es kann auch gleichzeitig mit Hilfe eines extra Trichters eine Schlackeschicht mit eingebracht werden, die das Drainagerohr vor Versandung schützt. In der DDR hat man Drainpflüge auf Basis der Moorversion der russischen T-100 gebaut. Diese Maschinen hatten ein ausgefeilte Mechanik um den Kraftaufwand beim Verlegen so gering wie möglich zu halten. Hinter dem Schlepper befand sich eine Art Schwert das bei voller Fahrt hydraulisch in die Erde abgesenkt wurde und dabei das Plastikrohr das sich auf großen Spindeln über dem Führerhaus befand automatisch verlegte. Hinter diesem Schwert befanden sich Streichbleche die dann automatisch den aufgerissenen Boden glättete. Es konnten aber nicht nur Plastikrohre verlegt werden sondern auch Tonrohre, die sich in einer Palettenplattform über dem Schwert befanden. Zitieren
McOtti 5 Geschrieben 13. Januar 2006 Geschrieben 13. Januar 2006 (bearbeitet) HalloDie T100 - ´´Drainpflüge´´ nennen sich ``Meliomat B 710`` Hersteller ´´VEB Meliorationmechanisierung, Dannenwaldeund es gab auch Grabenfräsen in der exDDR dies wren die Typen58900 und 589200. Hersteller ´´VEB Förderanlagenbau´´7.Oktober´´,MagdeburgIch habe noch irgend wo ein Datenblatt rumliegen .... http://www.schwertransportwelt.de/Dozer/ima34.htmhttp://www.schwertransportwelt.de/Dozer/ima33.htmGruß Uwe bearbeitet 13. Januar 2006 von McOtti Zitieren
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